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Innogy-Chef: Sind und bleiben „kerngesundes Unternehmen“

Essen. Der von der Zerschlagung bedrohte Energiekonzern Innogy hält sich zu den Plänen seiner Konzernmutter RWE und des Konkurrenten Eon bedeckt. Innogy werde sich erst zu einem späteren Zeitpunkt in angemessener Weise äußern, sagte Vorstandschef Uwe Tigges am Montag bei der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Essen. RWE und Eon hatten am Sonntag überraschend mitgeteilt, dass sie die Geschäftsfelder der RWE-Netz- und Ökostromtochter unter sich aufteilen wollen. Eon will dazu in einem ersten Schritt Innogy komplett übernehmen und im Gegenzug den Konkurrenten RWE am eigenen Unternehmen beteiligen.

Innogy-Chef: Sind und bleiben „kerngesundes Unternehmen“

Uwe Tigges steht während der Bilanzpressekonferenz unter dem Logo. Foto: Rolf Vennenbernd

Innogy „ist und bleibt ein kerngesundes Unternehmen“, sagte Tigges. Die Gründung von Innogy vor etwa zwei Jahren sei angesichts der Krise der konventionellen Stromerzeugung von vielen als der richtige Schritt gewertet worden. „Das haben wir nicht vergessen.“ Innogy habe eine starke Wettbewerbsposition und sei finanziell solide aufgestellt. Die starke Geschäftsbasis fahre verlässliche Gewinne ein.

Anleger begrüßten das Vorhaben von RWE und Eon. Kurz nach Börsenstart am Montag lagen die Aktien der beiden Energieversorger mit Gewinnen von 13 beziehungsweise 6 Prozent an der Spitze.

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