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Investition des Bundes in Tihange-Betreiber Engie gestiegen

Berlin. Die Investitionen der Bundesregierung in den Betreiber der umstrittenen Atommeiler Tihange 2 und Doel 3 sind deutlich gestiegen. Ende 2017 hielt der Bund über den Versorgungsfonds und die Versorgungsrücklage Aktien im Wert von 21,5 Millionen Euro am belgischen Konzern Engie Electrabel. Wie die „Aachener Zeitung“ (Donnerstag) berichtete, war das mehr als dreimal so viel wie im Jahr zuvor.

Investition des Bundes in Tihange-Betreiber Engie gestiegen

Wasserdampf steigt aus dem Atomkraftwerk Tihange des Betreibers Engie Electrabel auf. Foto: Oliver Berg/Archiv

Auf Anfrage verweist das Bundesinnenministerium auf gestiegene Aktienkurse und den nach einer Gesetzesänderung auf 20 Prozent erhöhten Aktienanteil der Versorgungsrücklage. Das bedeutet, dass der Bund in seinen Versorgungsfonds auch mehr Aktien hält. Der Bund bildet in seinen Investitionen den Euro-Stoxx-50-Index ab. Eine Ausnahme gibt es bisher nur für Airbus-Aktien.

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, „eine konsequente Beendigung aller Beteiligungen staatlicher Fonds an AKWs im Ausland“ umzusetzen. Ein Sprecher der Bundesinnenministeriums sagte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage, über die Einzelheiten der Umsetzung dieser Vereinbarung müsse noch entschieden werden.

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