Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Iren stimmen für Lockerung des Abtreibungsverbots

Dublin.

Beim Abtreibungsreferendum in Irland zeichnet sich eine große Mehrheit für eine Lockerung des strikten Verbots von Schwangerschaftsabbrüchen ab. Einer Nachwahlbefragung im Auftrag der „Irish Times“ zufolge stimmten rund 68 Prozent der Wähler für die Streichung eines Verfassungsartikels, der Schwangerschaftsabbrüche faktisch unmöglich gemacht hatte. Der Befragung zufolge stimmten vor allem junge Wähler und Frauen mit überwältigender Mehrheit für die Lockerung des Abtreibungsverbots.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Gesundheitsminister wollen Patienten-Interessen stärken

Düsseldorf. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen die Interessen und Bedürfnisse von Patienten im Gesundheitssystem stärken. Heute stellt die Gesundheitsministerkonferenz nach zweitägigen Beratungen ihre Beschlüsse in Düsseldorf vor. Zusammen mit Gesundheitsminister Jens Spahn beraten die Länderminister auch über eine Erhöhung der Zahl der Organspender und die Pflegeberufsreform. Die Menschen sollten beim Beantragen eines Personalausweises, Reisepasses oder Führerscheins angeben müssen, ob sie im Fall ihres Todes Organspender sein wollen oder nicht, hatte Schleswig-Holstein vorgeschlagen.mehr...

Schlaglichter

Hunderte Briten in Klinik durch unnötige Opioide gestorben

Gosport. Bis zu 650 Patienten sind einer Untersuchung zufolge in einem britischen Krankenhaus wegen unnötig verabreichter Opioide gestorben - in einem Zeitraum von rund zehn Jahren. Der unabhängige Report prüfte die Verschreibungen des Gosport War Memorial Hospitals in der südenglischen Grafschaft Hampshire. Die Medikamente wurden etwa von 1989 bis 2000 ohne medizinische Rechtfertigung und in zu hohen Dosen verabreicht, wie aus dem neu veröffentlichten Report hervorgeht. Die Klinik äußerte sich zunächst nicht dazu.mehr...

Schlaglichter

USA nach Austritt aus UN-Menschenrechtsrat fast isoliert

Genf. Die USA haben sich mit dem Austritt aus dem UN-Menschenrechtsrat weltweit ins Abseits gestellt. Regierungen, Diplomaten, Politiker und Menschenrechtler verurteilten den Schritt. Nur aus Israel kam Lob. „Ich bin zutiefst enttäuscht“, teilte die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, mit. Der Rat sei ein wichtiger Baustein der internationalen Ordnung. Der UN-Menschenrechtsrat wacht für die Vereinten Nationen über die Einhaltung der Menschenrechte weltweit. Er hat 47 Mitgliedsländer, die von der UN-Vollversammlung für je drei Jahre gewählt werden.mehr...

Schlaglichter

Piloten brechen Tarifverhandlung ab - Ryanair-Streik droht

Frankfurt/Main. Passagiere des Billigfliegers Ryanair müssen sich für den Sommer auf mögliche Streiks der Piloten einrichten. Nach der irischen Gewerkschaft IALPA hat nun auch die deutsche Vereinigung Cockpit die Tarifverhandlungen mit der europaweit agierenden Fluggesellschaft abgebrochen. In einer geplanten Urabstimmung sollen die Gewerkschaftsmitglieder unter den rund 400 in Deutschland stationierten Ryanair-Piloten über einen „längeren Streik“ abstimmen. Ryanair ist mit rund 430 Flugzeugen, 130 Millionen Passagieren pro Jahr und mehr als 4000 Piloten der größte Anbieter von Europaflügen.mehr...

Schlaglichter

Weltweite Einigkeit: Essen wichtigster Faktor für Gesundheit

München. Gesunde Ernährung gilt offenbar international als Schlüssel für einen gesunden Lebensstil. Das finden 87 Prozent der mehr als 4500 Verbraucher, die die Unternehmensberatung AlixPartners in den vergangenen Monaten in Deutschland, den USA, China, Großbritannien und Frankreich befragt hat. An zweiter und dritter Stelle der internationalen Rangliste folgen besserer Schlaf und Sport, wie aus der Anfang der Woche in München veröffentlichten Untersuchung hervorgeht.mehr...

Schlaglichter

Trumps Regierung zieht sich aus UN-Menschenrechtsrat zurück

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den Rückzug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat verkündet und das Gremium scharf kritisiert. Der Rat sei ein „schlechter Verteidiger“ der Menschenrechte, sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley warf dem Rat erneut vor, eine israelfeindliche Haltung zu vertreten. Derzeit gehören dem Menschenrechtsrat unter anderem Kuba, der Kongo und Venezuela an, wo Menschenrechtler immer wieder Verstöße anprangern.mehr...