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Istanbuler Prozess zum Anschlag auf Deutsche vertagt

Istanbul.

Im Prozess gegen mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz IS wegen eines Anschlags auf eine deutsche Reisegruppe in Istanbul ergeht heute nun doch noch kein Urteil. Der Richter vertagte die Verhandlung auf den 8. Januar. Vier Verdächtige bleiben wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft. Ihnen drohen langjährige Haftstrafen. Ein fünfter Angeklagter wird bis zum Urteil auf freien Fuß gesetzt. Bei dem Selbstmordanschlag am 12. Januar 2016 in der Istanbuler Altstadt hatte der Attentäter zwölf deutsche Touristen mit in den Tod gerissen, 16 Menschen waren verletzt worden.

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