Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Jaguar E-Pace geht als sportliches Kompakt-SUV ins Rennen

London. Zum Anfang des neuen Jahres bringt Jaguar mit dem E-Pace unter dem F-Pace einen zweites SUV an den Start. Als Antrieb des sportlichen Kompakten gibt es Zweilitermotoren und teils Allradantrieb. Aber auch Vernetzung und Multimedia sollen nicht zu kurz kommen.

Jaguar E-Pace geht als sportliches Kompakt-SUV ins Rennen

Der bis zu 221 kW/300 PS starke Jaguar E-Pace soll bis zu 243 km/h schnell werden können. Er kommt kurz nach dem Jahreswechsel zu Preisen ab 34 950 Euro auf den Markt. Foto: Jaguar/Land Rover/dpa-tmn

Erst haben sie dem Treiben auf der Buckelpiste lange Jahre tatenlos zugesehen. Doch jetzt geht es bei Jaguar Schlag auf Schlag.

Kaum hat sich der F-Pace in der Mittelklasse etabliert, stellen die Briten ihrem ersten Geländewagen einen kleinen Bruder zur Seite und schicken kurz nach dem Jahreswechsel den E-Pace ins Rennen. Mit einer Länge von 4,40 Metern und einem Grundpreis von 34 950 Euro spielt er in einer Liga mit Audi Q3, Mercedes GLA und Volvo XC40.

Technisch eng verwandt mit dem Range Rover Evoque und bei seinem sportlichen Design vom Sportwagen F-Type inspiriert, gibt es den E-Pace nach Angaben des Herstellers ausschließlich mit Zweilitermotoren mit vier Zylindern. Als Diesel leisten sie 110 kW/150 PS, 132 kW/180 PS oder 177 kW/240 PS. Die Benziner kommen auf 183 kW/250 PS oder 221 kW/300 PS.

Dabei treiben die schwächeren Motoren die Vorderachse und die stärkeren alle vier Räder an. So kommt der E-Pace auf Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 243 km/h und verbraucht im Mittel zwischen 5,2 Litern Diesel und 8,0 Liter Benzin (CO2-Ausstoß: 181 g/km), so Jaguar weiter.

Neben seinem markanten Design soll der E-Pace vor allem mit einem modernen Interieur punkten und so die Generation iPhone abholen. Es gibt deshalb einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole und als Optionen unter anderem einen WLAN-Hotspot für bis zu acht Endgeräte oder einen Schlüssel, dessen Befehlsgewalt man auf Wunsch an ein spezielles Outdoor-Armband übertragen kann.

Aber auch die klassischen Tugenden sollen nicht zu kurz kommen, so der Hersteller. Der große, variable Kofferraum fasst mindestens 557 Liter, die Klappe lässt sich mit Gestensteuerung öffnen. Im Cockpit und im Fond gibt es zahlreiche Ablagen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Auto und Verkehr

Ferrari zeigt den 488 Pista mit 720 PS in Genf

Wiesbaden. Das neue Modell von Ferrari ist etwas für Geschwindigkeitsliebhaber: Der 488 Pista schafft es in unter drei Sekunden auf 100 Kilometer die Stunde und überzeugt durch gute Steuerungseigenschaften bei hohem Tempo.mehr...

Auto und Verkehr

Starker Sauger: Porsche 911 GT3 RS debütiert in Genf

Stuttgart. Standesgemäß bringt Porsche einen Elfer mit motorsportlichem Auftritt auf den Genfer Autosalon. Dort feiert der überarbeitete GT3 RS Messepremiere. Der 520 PS starke Renner wird 312 km/h schnell.mehr...

Recht im Verkehr

Transportkosten gehören zum Schadenersatz

Coburg. Eine Versicherung darf nicht die Verbringungskosten nach einem Unfall kürzen. Das zeigt ein Fall, bei dem sich Unfallopfer und gegnerische Versicherung um die Transportkosten des Autos zur Werkstatt stritten.mehr...

Auto und Verkehr

So starten Motorradfahrer sicher in die Bikersaison

Köln/Essen. Beim ersten trockenen Asphalt sofort mit dem Motorrad über Landstraßen zu fahren, ist vor allem eins: gefährlich. Mit einer gründlichen Kontrolle und ein paar Übungen vor der ersten Fahrt sorgen Biker für mehr Sicherheit.mehr...

Auto und Verkehr

Neuer Hyundai Santa Fe kommt im August

Seoul. Hyundai bereitet die neue Generation seines SUV-Modells Santa Fe für die Premiere auf dem Genfer Autosalon vor. Der Geländewagen soll danach im August in den Handel kommen. Was ist neu am Koreaner?mehr...