Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Jojo Moyes lässt Ehemann nicht mehr Erstleser sein

Leipzig. Ihr Gatte habe seine Kritik sehr direkt vorgetragen, erzählt die Schriftstellerin auf der Buchmesse. Auch wenn er oft Recht gehabt habe, sei sie jedes Mal zwei Tage traurig gewesen. Sie schuf aber Abhilfe.

Jojo Moyes lässt Ehemann nicht mehr Erstleser sein

Die britische Bestsellerautorin Jojo Moyes auf der Buchmesse in Leipzig. Foto: Jens Kalaene

Die Bestsellerautorin Jojo Moyes (48, „Ein ganzes halbes Jahr“) hat ihren Ehemann von der Rolle als Erstleser ihrer Bücher entbunden.

Er sei immer sehr direkt gewesen und habe frei heraus gesagt, an welchem Teil er welche Probleme sehe, sagte die Britin am Donnerstag auf der Leipziger Buchmesse. Dann sei sie jedes Mal zwei Tage traurig gewesen. Auch wenn sich meist herausgestellt habe, dass er mit der Kritik Recht habe.

Inzwischen lese meist ihr Agent als erster ihre Romane. Auch wenige Freunde gehörten zu dem Kreis.

Der neue Roman der studierten Journalistin, „Mein Herz in zwei Welten“, landete direkt an der Spitze der deutschen Bestsellerlisten. Es ist der letzte Teil der Geschichte um Louisa Clark aus „Ein ganzes halbes Leben“. Diese Figur gehöre für sie zur Familie, sagte Moyes. Sie sei selbst traurig über das Ende der Reihe. Aber sie habe auch nicht gewollt, dass ihre Leser Louisa irgendwann satt hätten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Buch

Schriftsteller Dieter Lattmann gestorben

Berlin/München. Der Schriftsteller Dieter Lattmann ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Dies teilte der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) am Donnerstag in Berlin mit.mehr...

Buch

König ändert Statuten für Literatur-Nobelpreisgremium

Stockholm. Eine Affäre um Belästigung, Korruption und Verrat von Geheimnissen hat Folgen. Wie das schwedische Königshaus mitteilte, sollen nun die jahrhundertealten Statuten des Literaturnobelpreis-Gremiums geändert und Rücktritte von Mitgliedern möglich gemacht werden.mehr...