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Justiz und Kanzleien zum Ostring

BOCHUM Die komplette Fläche des Gymnasiums am Ostring sowie das von der Fiege-Brauerei verkaufte Gelände soll künftig von der Justiz genutzt werden bzw. später für die Ansiedlung von Kanzleien und weiteren Dienstleistungsunternehmen bereit gestellt werden.

von Von THOMAS ASCHWER

, 04.12.2007
Justiz und Kanzleien zum Ostring

Das Gebäude bleibt, die Schule soll gehen.

Dieser Vorschlag der Verwaltung ist nicht neu, ist jetzt aber in einen Beschluss-Vorschlag für den Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr eingearbeitet worden. Die Mitglieder dieses Gremiums treffen sich am Mittwoch kommender Woche (12.) zu einer Sondersitzung, um damit gleichzeitig die Weichen für eine entscheidende Veränderung in der Bochumer Schullandschaft zu stellen. Mit der Bereitstellung der Fläche für die Justiz verbunden ist die Errichtung eines neuen fünfzügigen Gymnasiums im Schulzentrum Wiemelhausen. Die Entscheidung hat der Rat. Die Verwaltung begründet ihr Votum für die Variante III – es gib auch Alternativvorschläge – damit, dass alle Neubauten der Justiz „relativ frei auf dem Grundstück und damit nach den internen Anforderungen angeordnet werden können“. Auf Grund der Größe des Grundstückes sei auch eine Durchgrünung der Anlage möglich. Die Stellplatzanlagen werden bei dieser Variante zur Bahntrasse hin orientiert. Der Vorschlag der Verwaltung sieht gleichzeitig vor, dass die Sporthalle an der Scharnhorststraße beibehalten wird. Eine Abgrenzung zu den Justizgebäuden sei einfach zu realisieren. Sagt die Stadtverwaltung.