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Juve holt zum vierten Mal in Serie die Coppa Italia

Rom. Die deutschen Fußball-Weltmeister Sami Khedira und Benedikt Höwedes jubeln. „Die Coppa Italia gehört uns!!!“, schrieb Khedira auf Twitter, dazu postete er ein Foto, auf dem er mit seinem Team-Kollegen von Juventus Turin den Pokal in der Hand hält.

Juve holt zum vierten Mal in Serie die Coppa Italia

Die Spieler von Juventus Turin feiern den Sieg im Pokalfinale. Foto: Gregorio Borgia/AP

Juve hat das vierte Mal in Serie das italienische Pokalfinale gewonnen und AC Mailand 4:0 (0:0) im Olympiastadion in Rom überrannt. Höwedes saß nur auf der Bank - für den 30-Jährigen geht eine Saison mit langwierigen Verletzungspausen und mit wenigen Einsätzen dem Ende zu. Er war im August zunächst auf Leihbasis bis zum Ende dieser Spielzeit von Schalke nach Turin gewechselt.

Khedira dagegen spielte durch, die Treffer erzielten aber andere. Der frühere Münchner Medhi Benatia (56.) brachte Juve im Olympiastadion von Rom in Führung. Kurz darauf erhöhte in Douglas Costa ein weiterer Spieler mit Bayern-Erfahrung auf 2:0. Erneut Benatia (64.) und ein Eigentor von Nikola Kalinic (76.) sorgten für den Endstand.

Der Sieg und der neue Rekord sorgen für Rückenwind auf den letzten Metern zur Meisterschaft, die die Turiner zum siebten Mal in Folge so gut wie sicher haben. Zwei Partien stehen noch aus: Die vorletzte am Sonntagabend in Rom, wo sie auf die Drittplatzierten der AS Rom treffen. Sechs Punkte sind sie Verfolger SSC Neapel voraus, und das mit einer deutlich besseren Tordifferenz.

„Wir haben ein weiteres Kapitel in der Geschichte von Juventus geschrieben“, sagte Erfolgs-Coach Massimiliano Allegri. Gewinnen sei aber kein Normalzustand, fügte er hinzu. „Die Jungs haben eine außerordentliche Partie gespielt, mit ihrer ganzen technischen und moralischen Stärke.“

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