Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Kajakfahrer aus Düren bei Paddeltour gestorben

Eldena.

Kajakfahrer aus Düren bei Paddeltour gestorben

Das Blaulicht eines Streifenwagens leuchtet. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Ein Kajakfahrer aus Nordrhein-Westfalen ist am Sonntag auf der Elde bei Eldena (Mecklenburg-Vorpommern) gekentert und ums Leben gekommen. Der Mann aus der Region um Düren war mit Freunden auf einer Paddeltour, wie die Polizei am Montag mitteilte. Nachdem er ins Wasser gefallen war, hatte ein Begleiter ihn den Angaben zufolge noch ans Ufer ziehen können. Dort sei er dann aber ohnmächtig geworden. Wiederbelebungsversuche seiner Freunde und des Notarztes blieben erfolglos. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass ein akutes gesundheitliches Problem die Ursache für den Tod des 59-Jährigen war. Zuvor hatte die Ostseewelle Hit-Radio Mecklenburg-Vorpommern darüber berichtet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Explodiertes Wohnhaus: Hauptgasleitung beschädigt

Wuppertal. Bei der Explosion eines Wohnhauses in Wuppertal am Wochenende ist eine Hauptgasleitung im Untergrund der Straße vor dem Haus beschädigt worden. Am Montag hatten Mitarbeiter der Stadtwerke dort ausströmendes Gas gemessen. Der Schaden könne durch die massiven Erschütterungen entstanden sein, die herabstürzende Fassaden- und Mauerteile der Häuserfront verursacht hatten, sagte ein Sprecher der Stadtwerke am Montag auf Anfrage. Die Lenneper Straße wurde für Autos und Fußgänger erneut gesperrt.mehr...

NRW

Psychisch Kranker legt Bahnverkehr in Duisburg lahm

Duisburg. Ein psychisch kranker Gleisläufer hat in Duisburg über einen Zeitraum von sechs Stunden immer wieder den Bahnverkehr lahmgelegt. Der 21-Jährige sei mehrfach auf den Gleisen aufgetaucht und habe dadurch Streckensperrungen ausgelöst, berichtete die Bundespolizei am Sonntag.mehr...

NRW

Bundesstraße in Aachen wegen Unterspülungen gesperrt

Aachen. Nach einem Wasserrohrbruch und Unterspülungen der Fahrbahn muss die Bundesstraße 57 in Aachen in Richtung Innenstadt mindestens bis Dienstag gesperrt bleiben. Das haben die Stadtwerke am Sonntag mitgeteilt. Die Fahrbahn müsse saniert werden. Autofahrer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Die Wasserversorgung der Häuser entlang der Straße sei inzwischen wieder hergestellt.mehr...

NRW

Mindestens fünf Verletzte nach Explosion in Wuppertal

Wuppertal. Die Polizei hat die Zahl der Verletzten nach der Explosion eines Hauses in Wuppertal nach unten korrigiert. „Mindestens fünf Personen sind durch das Geschehen verletzt worden, mehrere davon schwer“, teilte die Polizei am Sonntagmorgen mit. Zuvor hatten die Einsatzkräfte von 24 Verletzten gesprochen. Die Polizei schloss aber auch in ihren jüngsten Angaben nicht aus, dass sich noch Menschen in dem weitgehend zerstörten und akut einsturzgefährdeten Gebäude befinden: „Die Suchmaßnahmen dauern an.“mehr...

NRW

Rettungseinsatz nach Trinkgelage von Jugendlichen bei Bonn

Wachtberg. Ein Trinkgelage von 25 Jugendlichen hat in Wachtberg bei Bonn zu einem größeren Einsatz von Rettungskräften geführt. Das sagte ein Sprecher der Feuerwehr im Rhein-Sieg-Kreis am Samstag. Nähere Details nannte er nicht. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge trafen sich die Mädchen und Jungen im Alter von 14 und 15 Jahren am Freitag in einer Grillhütte. Einige von ihnen hätten so viel getrunken, dass sie nicht mehr ansprechbar gewesen seien.mehr...

NRW

Polizei sucht nach 12-Jährigem im Ruhrgebiet

Herne. Die Polizei hat nach einem auf Medikamente angewiesenen 12-Jährigen in Herne im Ruhrgebiet gesucht. Der Junge war seit Freitag vermisst worden. Er wurde aber am Samstagnachmittag in Herne aufgegriffen, wie die Polizei am Abend mitteilte. Die Polizei hatte zuvor öffentlich nach ihm gesucht und dabei auf seine Gesundheit verwiesen: Der Junge könnte sich durch häufig auftretende Krampfanfälle verletzen, hatte ein Sprecher der Polizei Bochum zuvor gesagt. Die gesundheitliche Einschränkung sei zwar an sich nicht lebensbedrohlich, es bestehe aber die Gefahr, dass der 12-Jährige stürzt und sich wegen der Krämpfe nicht schützen kann.mehr...