Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Kanada nennt angekündigte US-Strafzölle inakzeptabel

Ottawa.

Kanada will gegen die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe mit eigenen Schritten vorgehen. Im Fall solcher Beschränkungen werde Kanada mit Maßnahmen reagieren, um seine Handelsinteressen und seine Arbeiter zu schützen, sagte Außenministerin Chrystia Freeland. Konkreter wurde sie nicht. Die von Trump angekündigten Zölle seien „absolut inakzeptabel“, hieß es aus Ottawa. Trump plant unter anderem einen pauschalen Zoll von 25 Prozent auf Stahlimporte.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Abschied von Barbara Bush

Houston. Rund 1500 Trauergäste und vier ehemalige US-Präsidenten haben in Houston (Texas) Abschied von der früheren First Lady Barbara Bush genommen. „Sie hat unser Leben mit Lachen und Freude erfüllt“, sagte ihr Sohn Jeb Bush. Barbara Bush war am Dienstag gestorben. Ihr Witwer George H.W. und ihr Sohn George Bush, First Lady Melania Trump, Hillary und Bill Clinton sowie Barack und Michelle Obama nahmen Abschied. US-Präsident Donald Trump war derweil in Florida zum Golfen. Er ließ ausrichten, „aus Respekt vor der Bush-Familie“ nicht teilnehmen zu wollen.mehr...

Schlaglichter

Nordkorea verkündet Einstellung seiner Atomtests

Pjöngjang. Keine Atomversuche und Raketentests mehr, dafür volle Konzentration auf Wirtschaftswachstum: Mit dieser Ankündigung hat Nordkorea vor den Gipfeltreffen mit den Präsidenten Südkoreas und der USA das Ausland überrascht. Machthaber Kim Jong Un begründete den Schritt nach Berichten staatlicher Medien unter anderem mit der Vollendung des nordkoreanischen Atomprogramms. Das mache weitere Tests unnötig. Nicht zuletzt durch internationale Sanktionen liegt das Land mit seinen rund 25 Millionen Einwohnern wirtschaftlich am Boden.mehr...

Schlaglichter

Irischer Konzern übernimmt Toys-R-Us-Läden in Deutschland

Köln. Für die 93 Märkte des zusammengebrochenen US-Spielwarenhändlers Toys R Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sich ein Käufer gefunden. Die Geschäfte einschließlich der jeweiligen Online-Shops werden vom irischen Branchenriesen Smyths Toys übernommen, wie Toys R Us in Zentraleuropa mitteilte. Der Vereinbarung müssten noch das zuständige Insolvenzgericht in den USA sowie Wettbewerbsbehörden zustimmen. Die Iren wollten alle Mitarbeiter und das Management in diesen drei Ländern übernehmen.mehr...

Schlaglichter

Positive Reaktionen in Moskau auf Nordkoreas Atomteststopp

Moskau. Der von Nordkorea angekündigte Atomteststopp ist in Russland auf positive erste Reaktionen gestoßen. „Moskau begrüßt die Entscheidung Nordkoreas, seine Atom- und Raketentests einzustellen“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums der Agentur Interfax. Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hatte zuvor nach Angaben von Staatsmedien die Aussetzung der Atom- und Raketentests seines Landes angekündigt. Nordkorea folge dabei weitgehend Moskauer Vorschlägen, sagte der Parlamentsabgeordnete Kasbek Tajssajew, der die Kontakte der Staatsduma mit Nordkorea koordiniert.mehr...

Schlaglichter

Nordkorea verkündet Aussetzung seiner Atom- und Raketentests

Pjöngjang. Keine Atomversuche mehr, dafür volle Konzentration auf Wirtschaftswachstum: Mit dieser Ankündigung hat Nordkorea vor den Gipfeltreffen mit Vertretern Südkoreas und der USA das Ausland überrascht. Machthaber Kim Jong Un begründete den Schritt nach Berichten staatlicher Medien unter anderem mit der Vollendung des nordkoreanischen Atomprogramms - weitere Tests seien unnötig. Die südkoreanische Regierung begrüßte den Teststopp als „bedeutsamen Fortschritt für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.mehr...

Schlaglichter

Zwangspause für Hunderte Flugzeuge nach Triebwerksexplosion

Philadelphia. Nach dem tödlichen Zwischenfall an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines sollen nun Hunderte Flugzeuge mit Triebwerken des gleichen Typs für Inspektionen am Boden bleiben. Eine entsprechende Anweisung gab die US-Flugaufsichtsbehörde FAA heraus. Demnach sollen die Turbinenschaufeln baugleicher Triebwerke binnen 20 Tagen überprüft werden. Nach Schätzungen des Herstellers seien 352 Triebwerke in den USA und 681 weltweit betroffen, teilte die FAA mit.mehr...