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Kehrseite des Sommers

05.07.2018
Kehrseite des Sommers

Die Felder in Selm sind aktuell sehr trocken. West © Foto:Ingrid Wielens

Selm. Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid, heißt ein Sprichwort. Während sich viele Menschen über das anhaltend warme Wetter freuen und besonders die Betreiber von Freibädern es toll finden, dass viele Menschen bei ihnen auf der Suche nach einer Abkühlung sind, schauen besonders Feuerwehrleute oder auch Landwirte besorgt auf das warme Wetter.

Denn wenn es viele Tage sehr warm ist und kein Regen fällt – so wie jetzt, dann werden die Pflanzen auch sehr trocken. Für die Bauern kann das bedeuten, dass die Pflanzen Schaden nehmen und ihre Ernte geringer ausfällt. Es bedeutet aber auch, dass die Brandgefahr höher ist. Denn wenn die Pflanzen trocken sind, dann reicht schon ein kleiner Funke aus, damit schnell ein großer Brand entsteht. Denn das Feuer greift dann auch schnell auf die anderen Pflanzen über. Die Feuerwehr rät deshalb dazu, noch viel sorgfältiger mit offenem Feuer umzugehen als sowieso schon. In der Nähe von Wald und Wiesen sollte man komplett auf so ein Feuer verzichten. Wegen dieser Brandgefahr und der Gefahr für die Pflanzen haben sowohl die Landwirte, als auch die Feuerwehrleute einen Wunsch: es soll bald regnen.

Sabine Geschwinder

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