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Kein Verfahren mehr im Fall: Fälschung von Amri-Akten

Berlin.

Das Ermittlungsverfahren gegen zwei Berliner Kriminalpolizisten wegen der Manipulation von Akten im Fall des islamistischen Attentäters Anis Amri ist eingestellt worden. Es gebe nicht den erforderlichen hinreichenden Tatverdacht gegen die beiden LKA-Beamten, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Einstellung erfolgte offensichtlich auch aus Mangel an Beweisen einer Datenfälschung durch die Kriminalpolizisten. Unstrittig ist, dass die Akten verändert wurden. Es ließ sich aber nicht zweifelsfrei nachweisen, dass die Polizisten mit Vorsatz handelten.

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