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Kein Wechsel: Henkel bleibt UHC-Damentrainer

Claas Henkel will trotz des verpassten vierten Feldhockey-Titels in Serie Damen-Trainer des Uhlenhorster HC Hamburg bleiben. „Das ist eine Mannschaft, mit der ich emotional auch sehr verankert bin. Das sieht jeder auf dem Platz“, sagte der 38-Jährige, der die Hanseatinnen in seiner fünfjährigen Amtszeit bisher zu drei DM-Titeln auf dem Feld und zweien in der Halle geführt hat. Am Sonntag hatte sein Team bei der deutschen Meisterschaft in Krefeld zum zehnten Mal in Serie im Finale gestanden, das Endspiel aber 1:3 (1:0) gegen den Lokalrivalen Club an der Alster verloren.

Krefeld/Hamburg

11.06.2018
Kein Wechsel: Henkel bleibt UHC-Damentrainer

Claas Henkel, Trainer der Hockeydamen des UHC Hamburg und Spielerinnen. Foto: Markus Tischler/Archiv

Der nach dem Ausscheiden von Kais al Saadi frei werdende Herrentrainer-Posten beim UHC reizt den gebürtigen Berliner nicht: „Wir sind bei den Damen seit zwei Jahren in einer für einen Trainer unglaublich spannenden Phase, einem Umbruch, den wir bisher auf höchstem Niveau meistern“, verriet Henkel. Und ergänzte: „Wir haben viele gute junge Leute und in dieser Saison deutlich über 30 Spielerinnen im Einsatz gehabt.“

Welche der routinierten Spielerinnen dem Coach in der kommenden Saison noch zur Verfügung stehen werden, ist derzeit noch ungewiss. „Bei mir ist es noch nicht klar, ich werde nach der Weltmeisterschaft im Sommer in London entscheiden“, berichtete Spielführerin Janne Müller-Wieland. Auch die in Krefeld zur besten Spielerin des Final Four ausgezeichnete Katharina Frank (geborene Otte) ist noch unschlüssig: „Ich bin nicht mehr die Jüngste und die Knochen tun langsam alle weh. Ich kann das jetzt noch nicht sagen.“

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