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Keine Gefahren im Hörder Stadtpark

HÖRDE Von dem seit zweieinhalb Jahren gesperrten Stadtpark in Hörde gehen keine Gefahren aus. Doch Eltern, die mit ihren Kindern dort spielen wollen, müssen noch warten.

von Von Peter Bandermann

, 01.08.2008
Keine Gefahren im Hörder Stadtpark

Jan Tech vor der freigelegten Zisterne im Hörder Stadtpark. Die Arbeiten dauern ihm zu lange.

Die zweieinhalb Jahre lang von Quartal zu Quartal aus unerfindlichen Gründen „verschleppte“ Hohlraum-Beseitigung im Hörder Stadtpark dürfte weitaus teurer werden als zunächst angenommen. Denn das seit 2006 gesperrte Gelände ist vollkommen verwittert. 2005 hatte der Spielplatzverein für rund 15 000 Euro ein aus Spenden finanziertes Spielgerät aufgestellt. Jetzt müssen nicht nur die völlig zugewucherten Sandkästen ausgehoben und neu aufgefüllt werden – auch der sonst sorgfältig gepflegte Rasen ist hinüber. Die 20 Meter lange, 4 Meter breite und 3 Meter hohe Zisterne, die als Verursacher einzelner „Bergschäden“ herhalten musste, ist stabil. Das hat der 2. Vorsitzende des Spielplatzvereins, Jan Tech, erfahren. An die in dieser Woche erteilte Zusage der Stadt, dass die sehr tragfähige Löschwasser-Zisterne Ende des Monats zugeschüttet wird, glaubt er nicht. Ein Gutachten besage, so Tech, dass im Hörder Stadtpark keine Gefahr durch Tagesbrüche bestehe. Gesperrt ist er trotzdem.