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Das Morgen-Update

Keine Tuifly-Flüge zum Ferienstart, Mordversuch, Tote durch Hurrikan

NRW Zu Beginn der Herbstferien in NRW sagt Tuifly sämtliche Flüge ab, auf den Straßen wird es richtig voll. Auch die Kampf-Tornados der Bundeswehr fliegen nicht, ein Tatort-Star ist Vater geworden. Die Entschärfung einer Bombe, viele Tote durch Hurrikan "Matthew", ein Mordversuch-Prozess gegen einen 15-jährigen in Bochum: Hier erfahren Sie, was Sie in der Nacht verpasst haben und was der Tag bringt.

Das Wetter:

Der Freitag wird grau und sehr wolkig. Immerhin: Regen soll es nur selten geben. Auch die Temperatur steigt mit bis zu 15 Grad ein wenig. Die genaue Wettervorhersage für Ihren Ort finden Sie hier.

Der Verkehr:

Zur interaktiven Abfrage einzelner Autobahnen geht es hier.

 

 

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert:

  • EU-Bürger sollen in Deutschland frühestens nach fünf Jahren Hartz IV oder Sozialhilfe bekommen können, wenn sie hier nicht arbeiten. Ein entsprechender Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Andrea Nahles soll nächste Woche im Kabinett beschlossen werden. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Grundsätzlich soll auf diese Weise eine Zuwanderung ins deutsche Sozialsystem unterbunden werden, vor allem aus osteuropäischen EU-Staaten.
  • In Dortmund wurde am Abend eine Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft. 1400 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, auch ein Altenheim wurde evakuiert. Hier können Sie nachlesen, wie der Einsatz gelaufen ist.
  • Hurrikan "Matthew" hat in Haiti weit mehr Todesopfer gefordert als bisher angenommen. Allein in dem am stärksten betroffenen Department Sud starben mehr als 260 Menschen. Das berichten lokale Medien. Die Südostküste der USA wappnete sich inzwischen für das Eintreffen des Sturms. Nach Vorhersagen der Meteorologen in Miami soll "Matthew" als Hurrikan der zweitstärksten Kategorie auf einen Kurs nordwärts entlang der Küste einschwenken. US-Präsident Barack Obama verhängte den Notstand für Florida und South Carolina.
  • Der Tornado-Einsatz der Bundeswehr gegen die Terrormiliz IS ist wegen eines technischen Defekts an den Aufklärungsflugzeugen vorerst ausgesetzt. Wie die Bundeswehr mitteilte, müssen alle sechs auf der türkischen Nato-Luftwaffenbasis Incirlik stationierten Maschinen zunächst am Boden bleiben. Von der Industrie sei ein technischer Mangel an einem Bauteil in Deutschland festgestellt worden. Um jede Gefährdung für Personen und Material auszuschließen", sei der Flugbetrieb dieser Maschinen ausgesetzt worden.
  • Jörg Hartmann, der Dortmunder Tatort-Kommissar Peter Faber, ist zum dritten Mal Vater geworden. Das berichtet Bild.de.' type='' href='http://www.bild.de/unterhaltung/leute/tatort/star-lueftet-baby-geheimnis-48170046.bild.html  Hartmann hat mit seiner Lebensgefährtin Silvia Medina bereits eine eineinhalbjährige Tochter, jetzt hat das Paar einen Jungen bekommen. Aus Hartmanns erster Ehe stammt noch eine 13-jährige Tochter.  

    DORTMUND Schöne Nachrichten von Tatort-Star Jörg Hartmann: Der 47-jährige Schauspieler ist zum dritten Mal Vater geworden. Das berichtet bild.de. Am Sonntag (20.15 Uhr, ARD) ist Hartmann wieder als Peter Faber im Dortmunder Tatort zu sehen - mit dabei ist auch seine Lebensgefährtin Silvia Medina.mehr...

  • Große Bühne für Deutschlands Radiomacher: Die Verleihung des Deutschen Radiopreises haben öffentlich-rechtliche und private Sender gemeinsam mit einer Gala im Hamburger Hafen gefeiert. Musiker wie Sting und Matt Simons sorgten für Stimmung. EU-Kommissar Günther Oettinger sowie die Fernsehjournalistinnen Anne Will und Dunja Hayali kamen als Gratulanten. Der Bekanntheitsgrad der Nominierten und Gewinner beim Radiopreis beschränkte sich derweil meistens auf ihr Sendegebiet.
  • Spanien und Italien haben sich in der Qualifikation zur Fußball-WM 2018 mit einem Remis getrennt. Die Spanier waren beim 1:1 in Turin lange Zeit die bessere Mannschaft und mussten spät den Ausgleich hinnehmen. Beide Teams liegen mit jeweils vier Punkten in der Gruppe G hinter Spitzenreiter Albanien. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für die WM 2018.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Tuifly hat wegen kurzfristiger Krankmeldungen der Crews für heute alle Flüge abgesagt. Insgesamt sollen 108 Flüge ausfallen, wie der Touristikkonzern Tui am Donnerstagabend mitteilte. Betroffen sind 54 Flüge von Deutschland und 54 Rückflüge aus den Urlaubszielen.
  • Auch auf den Autobahnen in NRW wird der Start in die Ferien heute nachmittag wohl nicht überall reibungslos laufen. Nach Einschätzung des Landesbetrieb Straßen.nrw wird es sehr voll. Vor allem an den 32 Baustellen kann es dadurch zu Engpässen kommen.
  • In Oslo verkündet eine Jury den diesjährigen Friedensnobelpreisträger. 2015 hatte das norwegische Nobelkomitee überraschend das tunesische Quartett des nationalen Dialogs - einen Zusammenschluss aus Gewerkschaftsverband, Arbeitgeberverband, Menschenrechtsliga und Anwaltskammer - geehrt. In diesem Jahr sind 376 Personen und Organisationen nominiert, darunter die syrische Rettungsorganisation Weißhelme.  
  • Mit der Aussicht auf Milliardenerlöse bringt der Energiekonzern RWE seine „grüne“ Tochter Innogy an die Börse. Die Nachfrage nach dem Unternehmen mit dem RWE-Zukunftsgeschäft aus Ökostrom, Netzen und Vertrieb war im Vorfeld groß. Fachleute erwarten einen Erlös des Börsengangs von bis zu fünf Milliarden Euro.
  • Ein mutmaßlicher „Brückenwerfer“ muss sich ab heute vor dem Bochumer Landgericht verantworten. Der erst 15 Jahre alte Jugendliche soll im Juni vergangenen Jahres einen Stein von einer Autobahnbrücke auf die A42 bei Herne geworfen haben. Dadurch wurde die Windschutzscheibe eines Tanklastzugs getroffen. Der Fahrer wurde zwar nicht verletzt, der Jugendliche ist aber wegen Mordversuchs angeklagt.
  • Ebenfalls in Bochum soll das Urteil im sogenannten „Kanalleichen-Prozess“ gesprochen werden. Ein 42-jähriger Vater aus Oer-Erkenschwick soll im Juni 2015 seine Ehefrau  ermordet und die Leiche später im Kanal versenkt haben. Weil die Beweislage jedoch von Anfang an sehr dünn war, war der Mann schon während des laufenden Prozesses aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der Staatsanwalt beantragte am Ende eines viertägigen Marathon-Plädoyers trotzdem lebenslange Haft.
  • Zum Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn am 11. Dezember ändert sich einiges bei den Nachtreisezügen in Deutschland. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Deutsche Bahn stellen das neue Konzept heute gemeinsam in Berlin vor. Bereits bekannt ist, dass die Deutsche Bahn alle Linien mit Schlaf- und Liegewagen im Dezember einstellt. Einen Teil der Verbindungen übernehmen die ÖBB, für einige Nachtzüge gibt es neue Streckenführungen.
  • Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) stellt in Berlin die Herbstprognose der Bundesregierung für die weitere Konjunkturentwicklung vor. Führende Ökonomen gingen zuletzt davon aus, dass die deutsche Wirtschaft auf moderatem Wachstumskurs bleibt - gestützt von einer stabilen Beschäftigungslage und kräftigem Konsum.
  • Im Prozess um den Wurf einer Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft wird das Urteil am Landgericht Konstanz erwartet. Den sechs Beschuldigten im Alter zwischen 23 und 38 Jahren wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Sie sollen das Wurfgeschoss im Januar auf einen Container für Wachleute der Einrichtung in Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg geworfen haben - die Handgranate explodierte jedoch nicht. Verletzt wurde niemand.
  •  Zum 20. Jubiläum des Internationalen Seegerichtshofes werden UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Bundespräsident Joachim Gauck in Hamburg erwartet. Beide wollen bei einem Festakt im Hamburger Rathaus zu den Gästen sprechen. Der Gerichtshof ist zuständig für die Auslegung der Internationalen Seerechtskonvention, die von mehr als 160 Staaten unterzeichnet wurde.
  • Eine rostige Stele erinnert künftig an das Zugunglück von Bad Aibling mit zwölf Toten. Die Gedenkstätte nahe der Unfallstelle wird heute eingeweiht. Dazu kommen der katholische Weihbischof Wolfgang Bischof und die evangelische Dekanin Hanna Wirth in die oberbayerische Stadt. Die drei Meter hohe Skulptur ähnelt einer Eisenbahnschiene und soll die ganze Wucht des Frontalzusammenstoßes zweier Züge symbolisieren.
  • Der NRW-Landtag will ein Zeichen gegensalafistische Propaganda setzen. In einem gemeinsamen Antrag fordern SPD, CDU, Grüne und FDP, die Aktivitäten des Netzwerks „Lies! unverzüglich zu unterbinden. Hinter dieser Koran-Verteilungsaktion in den Innenstädten steckt nach Überzeugung aller Fraktionen eine verfassungsfeindliche Kampagne.

Hier geht es zum täglichen Update von BVB und   FC Schalke 04.

Und hier zum Newsletter von Chefredakteur Wolfram Kiwit.' type='' href='http://newsletter.ruhrnachrichten.de/m/10232307/870945-fa73538d3ed0e6f72f7602a4ece06a68 

Heute vor...

30 Jahren wurde in Brokdorf in Schleswig-Holstein ach dem Unglück von Tschernobyl das erste deutsche Atomkraftwerk in Betrieb genommen.

Das war in den letzten 24 Stunden unser am häufigsten geklickter Artikel:

DORTMUND Bomben-Alarm in der Innenstadt: An der Klever Straße ist am Donnerstagabend ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. 1400 Anwohner und ein Altenheim wurden für die Entschärfung evakuiert, die B1 war gesperrt.mehr...

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

 

Chuck Norris fliegt dieser Tage nur mit #Tuifly und kommt auch immer an.

— Harald Schmidt (@BonitoTV)

mit Material von dpa

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