Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Kinder und Künstlerinnen gestalten gemeinsam Maus-Skulptur

Elias-Familienzentrum

Das Fernsehen hat die "Sendung mit der Maus", das evangelische Elias-Familienzentrum in Oespel jetzt den "Garten mit der Maus": Drei Monate lang haben zwei Künstlerinnen mit den Kindern an einer Maus-Skulptur gewerkelt. Jetzt fehlt noch ein Name für das Maskottchen.

OESPEL

von Von Beate Dönnewald

, 22.08.2012
Kinder und Künstlerinnen gestalten gemeinsam Maus-Skulptur

Gemeinsam mit Nadine Augustat-Lehmann (l.) und Bodil Brachthäuser (hinten, 2.v.l.) von »enbio-Kunstprojekte« haben die Kinder in Oespel die Maus aus Ytong-Stein entworfen, gebaut und gestaltet.

Da steht, nein besser thront es nun, das noch namenlose Nagetier aus Ytong-Stein. Leicht erhöht auf einem Fundament im Schatten des Spielplatzes hat das alles andere als graue Mäuschen seinen Platz gefunden.

 Stolz gruppieren sich die Kinder beim Pressetermin um das farbenfrohe Kunstwerk, für das sie wochenlang unter Anleitung der Künstlerinnen Nadine Augustat-Lehmann und Bodil Brachthäuser gefeilt und geklebt haben. Mehr noch: Für die „Kleidung“ der Maus, es könnte sich um eine Hose oder einen Rock handeln, haben die Jungen und Mädchen Handabdrücke und Mosaikelemente aus Ton gefertigt.Nach einem Abstecher in den Brennofen der Elias-Schwestereinrichtung in Dorstfeld kleben die Teilchen in den Kindergartenfarben rot, gelb, grün und blau schon längst auf dem unteren Teil ihrer Maus. Kleine, helle Steine komplettieren Gesicht und die Ohren der Maus.

 Die Gestaltung der Maus-Skulptur war Teil eines von der Stadt geförderten Kunstprojekts. Dazu gehörte zu Beginn das Experimentieren mit Naturmaterialien. „Diese Zeit haben wir genutzt, um die Kinder kennen zu lernen“, berichtet die Diplom-Grafikdesignerin Bodil Brachthäuser, die auch das Logo des Kindergartens, natürlich eine Maus, entworfen hat.  Was nun noch fehlt, ist der Name für das imposante Nagetier. Ideen haben die Kinder schon einige. Linus, Philipp und Max, alle fünf Jahre alt, finden „Mickey Mouse“ toll und passend. 

Schlagworte: