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25 Hundefreunde trafen sich zum "Tag des Hundes"

Am Alten Postweg

Aus ganz NRW fanden sich am Sonntag (3.) Hundefreunde am Alten Postweg zusammen, um gemeinsam den Tag des Hundes zu begehen und Kontakte zu knüpfen.

GRAFENWALD

von Von Jana Kolbe

, 05.06.2012
25 Hundefreunde trafen sich zum "Tag des Hundes"

Bettina Kolbe und Paul und Birgitt Nothelle fanden den Tag schön. „Es ist immer wieder nett, neue Leute kennen zu lernen und sich über alles Mögliche auszutauschen“, sagt Paul Nothelle.

Trotz Regen und Matsch trafen sich am vergangenen Sonntag 25 Hundefreunde mit 15 Hunden am Alten Postweg, um zusammen den Tag des Hundes zu feiern. Ob Duisburg, Dorsten oder Gladbeck, die Hundebesitzer kamen aus ganz NRW, um spazieren zu gehen und sich nett zu unterhalten. Ein Spaziergang im strömenden Regen? Für viele unvorstellbar. „Wir haben schon damit gerechnet, dass einige Absagen, aber es sind alle gekommen, die sich angemeldet haben. Schließlich sind wir wind- und wetterfest“, sagte Dagmar Bucksteg-Toplak mit einem Lachen.

Vor allem die Hunde fühlten sich im Regen wohl, sie machten gemeinsam den Wald unsicher. Ob ein umgestürzter Baum oder der Bach – kein Fleck blieb unerkundet. „Erstaunlich ist auch, dass sich alle Hunde super verstanden haben. Es gab keine Streitereien, nur selten ein Knurren“, sagte Bettina Kolbe. Nach dem eineinhalbstündigen Spaziergang ging es ins Restaurant, in dem die Gruppe extra einen eigenen Bereich hatte. „Ich finde es besonders schön, dass auch neue Leute sofort in die Gruppe integriert werden und dass sich nicht nur die Hunde gut verstehen“, sagte Paul Nothelle. Er war zusammen mit seinen drei Kromfohrländern und seiner Frau zum ersten Mal mit dabei und positiv überrascht.

Die Gruppe war bunt gemixt. Zwischen den vielen Kooikerhondje und den drei Kromfohrländern tummelten sich auch ein Westhighland Terrier und ein Ello. Aber auch ein paar Leute ohne Hund kamen vorbei. „Wir warten noch auf unseren ersten Hund, wollten aber, um den Kontakt zu den anderen Haltern aufzubauen, schon mal eine Runde mitlaufen“, erklärte Kerstin Langen. Für die Gruppe steht fest: Spätestens im nächsten Jahr sieht man sich wieder. Vorerst machen sie aber erstmal Pläne für private Spaziergänge und Trainingstreffen.

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