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Kultureller Kneipenabend

Prinz Paule's Nacht

Für viele ist Inas Nacht Kult, die Late-Night-Show mit Ina Müller im NDR. In einer Kneipe hinter dem Tresen stehend trifft die Sängerin auf ihre Gäste, quatscht und musiziert mit ihnen. Diese Sendung hat Berthold van Oepen inspiriert und dazu geführt, dass am 23. November Prinz Paule‘s Nacht in der Wöller Storwe über die Bühne geht.

Kirchhellen

, 14.11.2014
Kultureller Kneipenabend

Prinz Paul Brodnenschewski in Aktion.

„Da hab ich früher mal gekellnert und so kam mir die Idee, dort auch mal einen Abend hinter der Theke stehend zu moderieren“, erzählt van Oepen. Als einer der „8 Abgerichteten“ der Kleinen Karnevalgsgesellschaft Grafenwald (2K2G) hat er damit Erfahrung. Gesammelt hat er die besonders in seiner Rolle als Prinz Paul Brodnenschewski, seines Amtes selbst ernannter Karneval Zunächst hatte er die Idee, mit seinen „8 Abgerichteten“ aufzutreten, doch die stecken gerade mitten im Vorbereitungsstress für ihre große Karnevalsfeier im Februar. Und so entstand der Plan, jüngeren oder auch älteren Bürgern bei „Prinz Paule’s Nacht“ die Möglichkeit zu geben, sich den Traum von einem Auftritt auf der Bühne zu erfüllen. „Schon allein im Bekanntenkreis fanden das viele toll und wollten mitmachen. Das hat sich dann herum gesprochen und jetzt steht das Programm“, erklärt Berthold van Oepen.

Die Besucher der Wöller Storwe, Prozessionsweg 5, erwartet am Sonntag, 23. November, ab 19 Uhr also ein buntes Programm. Mit dabei ist zum Beispiel ein Saxophonspieler, es gibt Comedy und Poetryslam. Mit knapp 40 Sitzplätzen ist die Wöller Storwe eine echte Eckkneipe mit dem richtigen Flair für solch eine Veranstaltung, ist sich van Oepen sicher. Eintritt wird nicht genommen. Die Gäste entscheiden nach dem Programm, was sie geben möchten. Für den Kauf der Karte, die 3 Euro kostet und in der Wöller Storwe erhältlich ist, wird in der Pause ein Snack gereicht.

„Das ist ein Testlauf. Wenn die Idee ankommt, könnte ich mir vorstellen, dass sich die Veranstaltung etabliert. So etwas gibt es schließlich hier in der Gegend noch nicht“, sagt van Oepen.

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