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Die Kirchhellener Ortsteile entdecken

Kirchhellen-Tag lockt wieder viele Besucher

Die Besucher haben beim Kirchhellen-Tag wieder die Chance, die Ortsteile zu erkunden und zu entdecken – mit einer Veränderung an den einzelnen Stationen in diesem Jahr.

Kirchhellen

, 24.04.2018
Die Kirchhellener Ortsteile entdecken

Volker Bishorn, Rita Janinhoff, Rudolf Steinmann und Gundis Jansen-Garz (v.l.) freuen sich auf den Tag. Foto Kaminski

Auf dem Fahrrad, per Kutsche, im Oldtimer-Bus oder auf Inline-Skates – der Kirchhellen Tag bietet seinen Besuchern am 22. Juli (Sonntag) von 11 bis 18 Uhr wieder zahlreiche Möglichkeiten, die Vielfältigkeit und den Charme der Ortsteile kennenzulernen. „Das ist ein Angebot von Kirchhellenern für Kirchhellener, wir möchten die Leute gerne generationsübergreifend mobilisieren und haben daher ein Programm für Jung und Alt geplant“, erklärt Gundis Jansen-Garz, Vorsitzende des veranstaltenden Vereins „Natürlich Kirchhellen“. „Wir erwarten auf den Tag verteilt wieder 800 bis 1000 Besucher.“

Der Kirchhellen-Tag findet nun nach 2009, 2012 und 2015 zum vierten Mal statt und hält für die Besucher auf dem knapp 37 Kilometer langen Olympiaweg einiges bereit. „Das Besondere ist, dass sich das Fest, wie bei anderen Veranstaltungen, nicht auf einen Punkt bezieht, sondern ganz Kirchhellen mit einbezieht“, verdeutlicht Rudolf Steinmann, Schriftführer des Vereins, die Idee hinter diesem Tag.

In jedem der Ortsteile wird es je eine Station mit Getränken, Imbiss und Spielen wie Sackhüpfen oder Kettcarfahren geben. Die Kinder können an den Stationen außerdem Stempel sammeln und an einer Verlosung teilnehmen, die besondere „Kirchhellener Preise“ bereithält.

Mit der Kutsche unterwegs


Ebenfalls mit an Bord sind wieder die Kutschen-Fahrfreunde, die die Leute nicht nur von A nach B bringen, sondern sicher auch die eine oder andere Geschichte aus vergangenen Tagen erzählen. Auch der in den vergangenen Jahren so beliebte Oldtimerbus pendelt wieder zwischen den Ortsteilen.
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Die Neuerung in diesem Jahr: Die Stationen befinden sich nicht nur an den Olympiastützpunkten, sondern auch bei ansässigen Betrieben. „Diese geben an diesem Tag Einblicke hinter ihre Kulissen“, sagt Jansen-Garz. In Feldhausen ist dies der Hof Borgmann, in Ekel der Bauernhof Bertlich, in Holthausen der Hof Nienhoff und in Hardinghausen das ehemalige Kalk-Sandsteinwerk – in Overhagen und Grafenwald ist die finale Entscheidung noch nicht gefallen. Treffpunkt in Kirchhellen-Mitte ist am Wappenbaum.

Einen offiziellen Abschluss des Tages wird es nicht geben. „Die Leute können den Tag an den einzelnen Stationen ganz gemütlich ausklingen lassen“, so Jansen-Garz.