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Wie in einem Paradies

KIRCHHELLEN „Das war der beste Freitag, den wir bei der Kirchhellener Landpartie bisher hatten“, freute sich Veranstalter Oliver Wirtz am Eröffnungsabend. Und auch an den Folgetagen brummte es gewaltig.

von Von Yvonne Dziabel

, 03.08.2008
Wie in einem Paradies

Die Besucher strömten nur so auf den Johann Breuker Platz und überall gab es zufriedene Gesichter ? auch wenn mal dunkle Wolken aufzogen

Die Besucher strömten auf den Johann Breuker Platz und überall waren zufriedene Gesichter. „Wir haben mal wieder richtig Glück mit dem Wetter“, meinte Oliver Wirtz - auch wenn es am Samstag und am Sonntag schon mal bedenklich dunkel aufzog und auch gelegentlich regnete.

Trotzdem hielten viele hungrige Gäste Ausschau nach einem freien Platz. „Das Essen schmeckt super, man kann viel probieren und auch die Dekoration, insbesondere mit dem Garten mitten auf dem Platz ist wunderschön“, schwärmte Irmtraud Wallrietz. „Man kommt sich wirklich vor wie in einem Paradies.“Dieser Meinung schlossen sich einige Besucher an. „Eigentlich ist es zu schade, dass der Garten nur die drei Tage hier ist. Der macht unseren Breuker-Platz gleich viel schöner“, fand auch Bezirksbürgermeisterin Margot Hülskemper bewundernde Worte für den kleinen „Garten Eden“, den das Gartencenter Hoeren aufgebaut hatte. „Für diese Veranstaltung muss man WirtzDesign ein großes Lob aussprechen“, meinte Margot Hülskemper weiter.

Die gute Qualität der Landpartie schien sich schon weit rumgesprochen zu haben, denn viele reisten aus Essen, Oberhausen, Duisburg, Gladbeck und Dorsten an. „Wir sind hier um die Ente zu essen. Unsere Bekannte hat uns schon so davon vorgeschwärmt, jetzt müssen wir die erstmal probieren“, berichtete Claudia Wientrop, die extra aus Oberhausen gekommen war. Otto und Anne Holzer aus Gladbeck hingegen hatten die Ente bereits hinter sich und passend zu den warmen Temperaturen suchten sie nach einem ganz anderen kulinarischen Genuss. „Wir holen uns jetzt erstmal einen Cocktail. In Gladbeck hatten wir vor ein paar Wochen einen Mai Tai und einen Sex on the Beach. Die waren richtig lecker. Mal gucken, ob es die hier auch gibt“, meinte Otto Holzer. Die Köche schwitzten derweil in ihren Pagodenzelte, was sie richtig glücklich machte. Mit strahlendem Lächeln brutzelten, kochten und servierten sie schon fast im Akkord die gewünschten Speisen.

Zufriedene Gesichter also, wo man nur hinblickte und wer zwischen den Mahlzeiten einen kleinen Verdauungsspaziergang machen wollte, der konnte auch am Sonntag bummeln gehen, denn die Kaufleute hatten einige Stände vor dem Geschäft aufgebaut, an dem es einiges zu Gucken, zum Probieren und für die Kinder zum Spielen gab. 

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