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Klare Regeln für Hund und Katze im Garten

Freitag 18. Mai 2012 - Da hat man so viel Zeit und Arbeit in den Garten gesteckt. Und dann pflügt der Hund den Rasen um, die Katze verletzt sich im Rosenbeet an einem Dorn. Experten erklären, wie Sie Ihren Garten unfallsicher machen und die Haustiere in die Schranken weisen.

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Ganz so friedlich hocken Katze und Hund leider nicht immer im Garten. So mancher Vierbeiner pflügt bei seiner Erkundungstour schon mal das Blumenbeet um oder hinterlässt irgendwo zwischen den Erdbeeren ein Häufchen. Mit der richtigen Erziehung kann man aber ein Machtwort sprechen.
Ganz so friedlich hocken Katze und Hund leider nicht immer im Garten. So mancher Vierbeiner pflügt bei seiner Erkundungstour schon mal das Blumenbeet um oder hinterlässt irgendwo zwischen den Erdbeeren ein Häufchen. Mit der richtigen Erziehung kann man aber ein Machtwort sprechen.

Foto: dpa

Schnuppern ist erlaubt, den Rasen umpflügen nicht! "Das Buddeln ist für Hunde kein Spiel, sondern hat einen Grund", erklärt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Oft vergraben sie Futter oder Knochen als Reserve oder buddeln sich eine kühle Höhle für heiße Sommertage. Wer das nicht will, hat nur eine Möglichkeit: "Man muss das Verhalten sofort unterbinden und dem Hund am Buddeln hindern."
Schnuppern ist erlaubt, den Rasen umpflügen nicht! "Das Buddeln ist für Hunde kein Spiel, sondern hat einen Grund", erklärt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Oft vergraben sie Futter oder Knochen als Reserve oder buddeln sich eine kühle Höhle für heiße Sommertage. Wer das nicht will, hat nur eine Möglichkeit: "Man muss das Verhalten sofort unterbinden und dem Hund am Buddeln hindern."

Foto: dpa

Die heimische grüne Oase kann für Hund und Katze auch zur Gefahr werden. "Solange der Garten nicht überwiegend aus Rosen besteht, sind Stacheln kein Problem", erklärt Marius Tünte vom Tierschutzbund in Bonn. "Man sollte jedoch keine abgeschnittenen Astreste herumliegen lassen, da diese im Fell hängenbleiben oder in die Pfotenballen eingetreten werden können."
Die heimische grüne Oase kann für Hund und Katze auch zur Gefahr werden. "Solange der Garten nicht überwiegend aus Rosen besteht, sind Stacheln kein Problem", erklärt Marius Tünte vom Tierschutzbund in Bonn. "Man sollte jedoch keine abgeschnittenen Astreste herumliegen lassen, da diese im Fell hängenbleiben oder in die Pfotenballen eingetreten werden können."

Foto: dpa

Ein zusätzlicher Schutz für Hunde: Der Gartenzaun! Damit sollte man unbedingt verhindern, dass der Schauzer ausbüchsen kann. Freigängerkatzen suchen sich ihr Revier hingegen vom Haus entfernt und dürfen zwischen den Latten entwischen. Vorsichtig sein sollte man allerdings in Wohngebieten mit starker Verkehrsanbindung.
Ein zusätzlicher Schutz für Hunde: Der Gartenzaun! Damit sollte man unbedingt verhindern, dass der Schauzer ausbüchsen kann. Freigängerkatzen suchen sich ihr Revier hingegen vom Haus entfernt und dürfen zwischen den Latten entwischen. Vorsichtig sein sollte man allerdings in Wohngebieten mit starker Verkehrsanbindung.

Foto: dpa

Der Garten ist kein Hundeklo! "Man sollte den Kot möglichst regelmäßig beseitigen", rät Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main. Wenn ein Hund Würmer habe, könnte er sich über den infizierten Kot immer wieder anstecken. Dasselbe gilt für den Kot von Katzen.
Der Garten ist kein Hundeklo! "Man sollte den Kot möglichst regelmäßig beseitigen", rät Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main. Wenn ein Hund Würmer habe, könnte er sich über den infizierten Kot immer wieder anstecken. Dasselbe gilt für den Kot von Katzen.

Foto: dpa

Damit Hunde nicht wie wild den Rasen umpflügen, sollte man ihnen beibringen, welche Zonen tabu sind. "Mit einer konsequenten Erziehung lernen sie zum Beispiel, wo sie ihr Geschäft machen dürfen und wo nicht", sagt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Außerdem könnten Hunde lernen, auf welche Beete sie nicht dürfen. "Auch da muss man konsequent sein - und dann könnte es sogar klappen, wenn die Tiere unbeaufsichtigt durch den Garten toben."
Damit Hunde nicht wie wild den Rasen umpflügen, sollte man ihnen beibringen, welche Zonen tabu sind. "Mit einer konsequenten Erziehung lernen sie zum Beispiel, wo sie ihr Geschäft machen dürfen und wo nicht", sagt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Außerdem könnten Hunde lernen, auf welche Beete sie nicht dürfen. "Auch da muss man konsequent sein - und dann könnte es sogar klappen, wenn die Tiere unbeaufsichtigt durch den Garten toben."

Foto: dpa

So ein Alpenveilchen mag im Garten hübsch aussehen, kann  aber zur Gefahr werden. "Für Hunde ist es normal, dass sie pflanzliche Nahrung aufnehmen", warnt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Daher sollten Besitzer bestimmte Pflanzen aus dem Garten verbannen: die Nadeln und Samen der Eiben, Adonisröschen und Alpenveilchen, wie der Deutsche Tierschutzbund mitteilt.
So ein Alpenveilchen mag im Garten hübsch aussehen, kann aber zur Gefahr werden. "Für Hunde ist es normal, dass sie pflanzliche Nahrung aufnehmen", warnt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Daher sollten Besitzer bestimmte Pflanzen aus dem Garten verbannen: die Nadeln und Samen der Eiben, Adonisröschen und Alpenveilchen, wie der Deutsche Tierschutzbund mitteilt.

Foto: dpa

Wenn der Hund eine für ihn giftige Pflanze gefressen hat, sollten Halter sofort einen Notarzt aufsuchen. "Es kommt hingegen selten vor, dass Freigängerkatzen ausgerechnet die für sie giftigen Pflanzen annagen", kann Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main Katzenbesitzer beruhigen.
Wenn der Hund eine für ihn giftige Pflanze gefressen hat, sollten Halter sofort einen Notarzt aufsuchen. "Es kommt hingegen selten vor, dass Freigängerkatzen ausgerechnet die für sie giftigen Pflanzen annagen", kann Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main Katzenbesitzer beruhigen.

Foto: dpa

Bei Düngern sollte man nicht die Chemiekeule herausholen. "Besser ist, bei Pflanzenschutz- und bei Düngemittel darauf zu achten, dass sie für die Haustiere ungiftig sind", sagt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main. Sonst könnten die Tiere sie von den Pflanzen lecken oder mitfressen.
Bei Düngern sollte man nicht die Chemiekeule herausholen. "Besser ist, bei Pflanzenschutz- und bei Düngemittel darauf zu achten, dass sie für die Haustiere ungiftig sind", sagt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main. Sonst könnten die Tiere sie von den Pflanzen lecken oder mitfressen.

Foto: dpa

Welche Hunde sollen ins Halbfinale?
Welche Hunde sollen ins Halbfinale?

Foto: dpa

Klar ist es ab und an bequem, den Hund im Garten herumtollen zu lassen - gerade wenn Herrchen und Frauchen am Wochenende mal länger ausschlafen wollen. "Allerdings kann der Garten für einen Hund nie der Ersatz für ausgiebige Spaziergänge sein", betont Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Die Tiere bräuchten mehr Auslauf und Abwechslung, als ein Garten bieten könne.
Klar ist es ab und an bequem, den Hund im Garten herumtollen zu lassen - gerade wenn Herrchen und Frauchen am Wochenende mal länger ausschlafen wollen. "Allerdings kann der Garten für einen Hund nie der Ersatz für ausgiebige Spaziergänge sein", betont Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Die Tiere bräuchten mehr Auslauf und Abwechslung, als ein Garten bieten könne.

Foto: dpa

Ganz so friedlich hocken Katze und Hund leider nicht immer im Garten. So mancher Vierbeiner pflügt bei seiner Erkundungstour schon mal das Blumenbeet um oder hinterlässt irgendwo zwischen den Erdbeeren ein Häufchen. Mit der richtigen Erziehung kann man aber ein Machtwort sprechen.
Schnuppern ist erlaubt, den Rasen umpflügen nicht! "Das Buddeln ist für Hunde kein Spiel, sondern hat einen Grund", erklärt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Oft vergraben sie Futter oder Knochen als Reserve oder buddeln sich eine kühle Höhle für heiße Sommertage. Wer das nicht will, hat nur eine Möglichkeit: "Man muss das Verhalten sofort unterbinden und dem Hund am Buddeln hindern."
Die heimische grüne Oase kann für Hund und Katze auch zur Gefahr werden. "Solange der Garten nicht überwiegend aus Rosen besteht, sind Stacheln kein Problem", erklärt Marius Tünte vom Tierschutzbund in Bonn. "Man sollte jedoch keine abgeschnittenen Astreste herumliegen lassen, da diese im Fell hängenbleiben oder in die Pfotenballen eingetreten werden können."
Ein zusätzlicher Schutz für Hunde: Der Gartenzaun! Damit sollte man unbedingt verhindern, dass der Schauzer ausbüchsen kann. Freigängerkatzen suchen sich ihr Revier hingegen vom Haus entfernt und dürfen zwischen den Latten entwischen. Vorsichtig sein sollte man allerdings in Wohngebieten mit starker Verkehrsanbindung.
Der Garten ist kein Hundeklo! "Man sollte den Kot möglichst regelmäßig beseitigen", rät Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main. Wenn ein Hund Würmer habe, könnte er sich über den infizierten Kot immer wieder anstecken. Dasselbe gilt für den Kot von Katzen.
Damit Hunde nicht wie wild den Rasen umpflügen, sollte man ihnen beibringen, welche Zonen tabu sind. "Mit einer konsequenten Erziehung lernen sie zum Beispiel, wo sie ihr Geschäft machen dürfen und wo nicht", sagt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Außerdem könnten Hunde lernen, auf welche Beete sie nicht dürfen. "Auch da muss man konsequent sein - und dann könnte es sogar klappen, wenn die Tiere unbeaufsichtigt durch den Garten toben."
So ein Alpenveilchen mag im Garten hübsch aussehen, kann  aber zur Gefahr werden. "Für Hunde ist es normal, dass sie pflanzliche Nahrung aufnehmen", warnt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Daher sollten Besitzer bestimmte Pflanzen aus dem Garten verbannen: die Nadeln und Samen der Eiben, Adonisröschen und Alpenveilchen, wie der Deutsche Tierschutzbund mitteilt.
Wenn der Hund eine für ihn giftige Pflanze gefressen hat, sollten Halter sofort einen Notarzt aufsuchen. "Es kommt hingegen selten vor, dass Freigängerkatzen ausgerechnet die für sie giftigen Pflanzen annagen", kann Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main Katzenbesitzer beruhigen.
Bei Düngern sollte man nicht die Chemiekeule herausholen. "Besser ist, bei Pflanzenschutz- und bei Düngemittel darauf zu achten, dass sie für die Haustiere ungiftig sind", sagt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte aus Frankfurt am Main. Sonst könnten die Tiere sie von den Pflanzen lecken oder mitfressen.
Welche Hunde sollen ins Halbfinale?
Klar ist es ab und an bequem, den Hund im Garten herumtollen zu lassen - gerade wenn Herrchen und Frauchen am Wochenende mal länger ausschlafen wollen. "Allerdings kann der Garten für einen Hund nie der Ersatz für ausgiebige Spaziergänge sein", betont Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. Die Tiere bräuchten mehr Auslauf und Abwechslung, als ein Garten bieten könne.