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Klinsmann sieht noch Mängel beim FC Bayern

München (dpa) Drei Tage vor dem Bundesliga-Start lichtet sich allmählich das Lazarett beim FC Bayern München, doch Trainer Jürgen Klinsmann sieht sein Team noch längst nicht in Bestform.

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Jürgen Klinsmann (r) leitet das Training seiner Schützlinge.

Vor den gut gefüllten Zuschauerrängen der Allianz-Arena laufen sich die Spieler des FC Bayern warm.

Junge Fans des FC Bayern München verfolgen hinter einem Zaun das öffentliche Training.

Helfer tragen ein Tor aufs Spielfeld während sich die Spieler des FC Bayern München aufwärmen.

Luca Toni und einige seiner Teamkollegen hüpfen beim öffentlichen Training.

Lukas Podolski (r) läuft sich mit Reha- und Fitnesstrainer Thomas Wilhelmi warm.

Mark van Bommel gibt nach dem öffentlichen Training fleißig Autogramme.

«Wir haben eine richtig zerhackte Vorbereitung aufnehmen müssen nach der Europameisterschaft», klagte der neue Coach des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Bayerischen Fernsehen. Der mühsame 4:3-Pokalsieg beim Drittligisten Rot-Weiß Erfurt habe Mängel etwa in der Raumaufteilung und im Defensiv-Verhalten offenbart, befand Klinsmann. Am Freitag eröffnet der FC Bayern mit der Heimpartie gegen den Hamburger SV die neue Bundesliga-Spielzeit.

Gute Kunde kam von Stürmer Luca Toni. Nach seiner Wadenverletzung und einer Zahn-Operation stieg der italienische Weltmeister beim Training des Liga-Favoriten vor 20 000 Fans in der Münchner Arena wieder ins Mannschaftstraining ein. Ob Toni aber gegen Hamburg schon auflaufen kann, blieb zunächst offen. Hoffnungen auf einen Platz im Kader macht sich auch Neuzugang Tim Borowski nach seiner Innenbanddehnung im linken Knie. «Ich bin auf einem guten Weg und hoffe, dass es noch klappt», sagte Borowski.

«Die Mannschaftsteile waren noch viel zu weit auseinander», kritisierte Klinsmann im Bayerischen Fernsehen die Raumaufteilung beim Saisonstart in Erfurt. Dazu habe es intern «ein paar kritische Worte gegeben», gestand der Coach. Auch bei den Gegentoren habe sein Team Schwächen bewiesen. «Bei jedem Gegentor gibt es immer eine Verkettung an Fehlern.»

Klinsmann verwies auf die unterschiedliche Vorbereitungszeit seiner Profis. Während etwa der neue Kapitän Mark van Bommel bereits Ende Juni ins Training eingestiegen sei, hätten die EM-Teilnehmer erst zweieinhalb Wochen später die Vorbereitung aufgenommen.

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