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„Körperwelten der Tiere“ in Bochum eröffnet

Viele Fotos

Gunther von Hagens’ neue Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ ist am Freitag, 7. November, in Bochum eröffnet worden. Über 100 plastinierte Tiere gibt es zu sehen, darunter das weltweit erste Elefanten-Plastinat. Wir waren bei der Eröffnung mit der Kamera dabei und zeigen, welche Tiere es neben Elefantendame „Samba“ zu sehen gibt.

BOCHUM

, 07.11.2014
„Körperwelten der Tiere“ in Bochum eröffnet

Das Rind ist eines der 100 Plastinate, die in der neuen Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ zu sehen sind.

Vom Gorilla über den Braunbären bis zum Yak: Die Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ zeigt an der Hermannshöhe 42, wie Tiere unter der Haut aussehen - und wie ähnlich ihre Körperstrukturen denen des Menschen sind. Nach der erfolgreichen Ausstellung „Körperwelten“ möchte Dr. Angelina Whalley, Kuratorin und Ehefrau des umstrittenen Plastinators Gunther von Hagens, jetzt Begeisterung für die Tierwelt wecken und Wissen über die tierische Anatomie vermitteln. Hier gibt es viele Bilder von den Exponaten.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

„Körperwelten der Tiere“ in Bochum

In Bochum wurde am Freitag, 7. November, die Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ eröffnet. Bis zum 25. Februar sind im ehemaligen Autohaus an der Hermannshöhe 42 über 100 Tierkörper zu sehen, die Gunther von Hagens plastiniert hat. Plastinate vom Elefanten bis zur Giraffe, vom Fohlen bis zum Gorilla sind dort ausgestellt.
07.11.2014
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Dieses Ganzkörperplastinat eines Fohlens schaut die Besucher fast so unschuldig an wie ein noch lebendes Fohlen.© Foto: Hülstrung
Mit einem Gewicht von 200 Kilogramm und einer Körpergröße von 1,85 Metern ist der ausgestellte Flachlandgorilla ziemlich imposant.© Foto: Hülstrung
Der Gorilla stammt aus dem Zoo Hannover, wo das Tier tragischerweise ertrunken war.© Foto: Hülstrung
Der ausgestellte Braunbär ist 2,50 Meter groß und wiegt 275 Kilogramm. Damit ist er von mittlerer Größe.© Foto: Hülstrung
Die aufrechte Haltung dieses Braunbären bedeutet nicht, dass er seine Größe demonstrieren oder gar angreifen will. Indem sich ein Braunbär auf die Hinterbeine stellt, kann er sich einen Überblick verschaffen.© Foto: Hülstrung
Die aufrechte Haltung dieses Braunbären bedeutet nicht, dass er seine Größe demonstrieren oder gar angreifen will. Indem sich ein Braunbär auf die Hinterbeine stellt, kann er sich einen Überblick verschaffen.© Foto: Hülstrung
Einige Tiere, wie hier ein Pferd, werden als reine Skelette gezeigt.© Foto: Hülstrung
In der Ausstellung Gunther von Hagens' Körperwelten der Tiere, die ab dem 7. November in Bochum zu sehen ist, werden über 100 Plastinate ins rechte Licht gerückt.© Foto: Hülstrung
Auch hierzulande eher unbekannte Tiere wie der Yak, eine asiatische Rinderart, sind in der Ausstellung zu sehen.© Foto: Hülstrung
Auch hierzulande eher unbekannte Tiere wie der Yak, eine asiatische Rinderart, sind in der Ausstellung zu sehen.© Foto: Hülstrung
Das Rind ist eines der 100 Plastinate, die in der neuen Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ zu sehen sind.© Foto: Hülstrung
Das Herzstück der Ausstellung ist die Elefantendame Samba.© Foto: Hülstrung
Die Elefantendame Samba ist ein Indischer Elefant, wie an den relativ kleinen Ohren zu erkennen ist.© Foto: Hülstrung
Das auffälligste anatomische Merkmal eines Elefanten ist der Rüssel. In der Ausstellung haben die Besucher die Gelegenheit, ins Innere des gespaltenen Rüssels zu schauen.© Foto: Hülstrung
Samba starb am 15. Februar 2005 im Neukircher Zoo an einer Herz-Kreislauf-Schwäche und wäre beinahe in einer Tierentsorgungsanstalt zerstückelt worden.
Die Giraffe als höchstes lebendes Landtier ist auch in der plastinierten Version sehr eindrucksvoll. Am Plastinat lässt sich erkennen, dass Giraffen genau wie Menschen nur sieben Halswirbel haben, die allerdings deutlich länger sind.© Foto: Hülstrung
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Die Ausstellung ist bis zum 25. Februar 2015 in Bochum im ehemaligen Autohaus, Hermannshöhe 42, zu sehen. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. Der letzte Einlass ist jeweils um 17 Uhr. Tickets für Erwachsene kosten 15 Euro, ermäßigt 12 Euro, für Kinder 9 Euro. Vergünstigte Karten gibt es auch für Familien und Gruppen ab zehn Personen. 

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