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Konflikte

Konflikte

Bisher lieferten sich die USA und China eher kleine Handelsgefechte. Aber mit neuen Sonderzöllen auf die Hälfte aller Einfuhren aus China eskaliert US-Präsident Trump den Konflikt. Was kommt als nächstes?

Nächste Woche kommt der türkische Präsident Erdogan nach Berlin. Um seinen umstrittenen Staatsbesuch vorzubereiten, schickt er seinen Finanzminister und Schwiegersohn vor. Der lässt keinen Zweifel daran,

Die USA setzen Nordkorea eine Frist zur atomaren Abrüstung: Januar 2021. Nach den Fortschritten auf dem Korea-Gipfel sind rasch weitere Gespräche geplant. Wird Trump erneut mit Kim zusammentreffen?

Auf dem Korea-Gipfel verspricht Nordkoreas Machthaber Kim neue Schritte in Richtung einer atomwaffenfreien koreanischen Halbinsel. Doch bleibt Skepsis. Reicht es zu einem neuen Gipfel mit Trump?

Auf dem Gipfel zwischen Südkoreas Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un gab es am Mittwoch in Pjöngjang eine Reihe von Vereinbarungen und Absichtserklärungen:

US-Präsident Trump hat den Handelskonflikt mit China dramatisch verschärft. Chinas Regierungschef hält sich mit direkter Kritik zurück - und umwirbt internationale Investoren. Die deutsche Wirtschaft

Nordkoreas Machthaber ist immer für Überraschungen gut. Jetzt will Kim wichtige Atom- und Raketenanlagen demontieren - wenn US-Präsident Trump auf ihn zugeht. Kommen die Verhandlungen jetzt wieder in Gang?

Südkoreas Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un setzen heute ihre Gespräche über den Abbau des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms und einen dauerhaften Frieden fort.

Die Schauspielerin Folkerts ist mit der Hilfsorganisation Handicap International in die jordanische Hauptstadt Amman gereist, um sie für die Kampagne „Stop Bombing Civilians“ zu unterstützen.

Südkoreas Präsident hat klare Ziele für sein Treffen mit Nordkoreas Machthaber: Eine Friedenslösung und die atomare Abrüstung. Kann er zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump vermitteln?

Im syrischen Bürgerkrieg mischen viele Kräfte mit. Israel greift dort regelmäßig Ziele an - Syriens Raketenabwehr schießt zurück. Diesmal wird eine russische Aufklärungsmaschine Opfer eines fatalen Fehlers.

Umarmungen, jubelnde Massen, viel freundschaftliche Symbolik und ein früherer deutscher Bundesliga-Star. Erstmals seit elf Jahren besucht ein südkoreanischer Präsident wieder Pjöngjang. Kann Moon im Atomstreit

Seit September 2015, als wöchentlich Tausende Menschen über die Grenze strömten, wird in Deutschland permanent über Migration geredet. Viele Deutsche wollen zwar immer noch Flüchtlinge aufnehmen. Sie

In Idlib droht die schlimmste Schlacht des Syrien-Kriegs. Doch nun hat der türkische Präsident Erdogan seinem russischen Kollegen Putin einen Kompromiss abgerungen, der das größte Blutvergießen vielleicht verhindert.

Washington will die Europäer zwingen, sich seinen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran zu unterwerfen. Die Europäer wollen das nicht und der Iran dringt auf klare Kante. Aber welchen Einfluss hat die

Die Verteidigungsministerin besucht deutsche Soldaten des Einsatzkontingents im Irak und in Jordanien. Nach der militärischen Niederlage der Terrormiliz IS sei für einen Erfolg ein langer Atem nötig, sagt sie.

Die USA haben für Montag eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zu Nordkorea einberufen. Einige Mitgliedsstaaten würden die Umsetzung der UN-Sanktionen gegen den isolierten Staat „unterlaufen

Washington will die Europäer zwingen, sich seinen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran zu unterwerfen. Die Europäer wollen das nicht und der Iran dringt auf klare Kante. Aber welchen Einfluss hat die

Die Beziehungen zwischen Russland und der EU sind so schlecht wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Außenminister Lawrow will jetzt die Wende. Jedenfalls sagt er das. Konkrete Rezepte bietet er aber noch nicht an.

Die beiden Koreas treiben ihre Annäherung voran. Ein Verbindungsbüro nahe der Grenze soll die Kommunikation nun durchgängig ermöglichen. Südkorea hofft jetzt auch an anderer Stelle auf Fortschritte.

Der Deutsche Ilhami A. ist in der Türkei wegen Terrorpropaganda zu einer Haftstrafe von drei Jahren und eineinhalb Monaten verurteilt worden. Das bestätigte sein Anwalt Ercan Yildirim der Deutschen Presse-Agentur.

Außenminister Maas versucht, in Gesprächen mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow in letzter Minute einen Großangriff - womöglich mit chemischen Waffen auf das syrische Idleb zu verhindern. Doch Lawrow

Das unterzeichnete „endgültige Abkommen“ sieht unter anderem vor, dass Machar wieder zum ersten Vizepräsidenten des Landes ernannt wird.

Der Chef hat die Erwartungen seiner Mitstreiter gleich wieder gedämpft: Die USA haben es mit einer Lösung im Handelsstreit mit China nicht eilig, sagt Präsident Donald Trump.

Angesichts der befürchteten Großoffensive auf die Rebellenhochburg Idlib in Syrien warnt das Deutsche Rote Kreuz vor drohenden Versorgungsschwierigkeiten in der Kriegsregion.

Merkel gegen Nahles, von der Leyen gegen Maas: Die Frage eines möglichen Bundeswehreinsatzes in Syrien spaltet die Koalition. In den USA dürfte die Auseinandersetzung mit Interesse verfolgt werden.

Abschiebungen nach Afghanistan sind aufgrund der dortigen Sicherheitslage umstritten. Am Dienstagabend mussten erneut 17 Afghanen Deutschland verlassen. Ein Sammelcharter brachte die Männer nach Kabul

Süd- und Nordkorea wollen noch in dieser Woche ein Verbindungsbüro nahe der Landesgrenze öffnen. Das Büro werde ein ständiger Kommunikationskanal sein, um zu jeder Zeit Beratungen zwischen beiden Seiten

6,5 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens vertrieben - eine Million davon alleine im ersten Halbjahr 2018. Ein neuer UN-Bericht dazu warnt auch vor einer Katastrophe in Idlib.

„Wir werden uns mit unseren Partnern eng abstimmen und erwarten das auch umgekehrt“: Außenminister Maas will nicht ohne die Verbündeten über einen Militäreinsatz in Syrien entscheiden - sich aber auch

Katalonien kommt nicht zur Ruhe. Erneut gehen Hunderttausende Separatisten auf die Straße, um eine Trennung von Spanien zu fordern. Der katalanische Regionalpräsident gießt derweil Öl ins Feuer.

Politisch wird über eine Beteiligung der Bundeswehr an möglichen militärischen Vergeltungsschlägen in Syrien noch gestritten. Rechtlich scheint die Lage nach einem aktuellen Gutachten dagegen ziemlich klar zu sein.

Trotz großer Worte gab es nach dem Gipfel USA-Nordkorea bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung. Beide Seiten arbeiten an einem zweiten Treffen. Südkoreas Präsident ruft beide

Trumps Sicherheitsberater John Bolton ist ein scharfer Kritiker internationaler Organisationen. Mit heftigen Worten teilt er gegen den Weltstrafgerichtshof aus und droht den Richtern und Ermittlern mit Sanktionen.

Donald Trump will die Palästinenser mit Druck an den Verhandlungstisch zurückbringen. Seine Regierung schließt nun die diplomatische Vertretung der PLO in Washington. Die Organisation kritisiert das scharf.

In Genf wollen die UN einen Angriff auf Idlib verhindern, während über die Rebellenhochburg die Kampfjets fliegen. Rebellen berichteten von Gesprächen mit der Türkei.

Wird sich Deutschland bei einem Giftgaseinsatz in Syrien an militärischer Vergeltung beteiligen? Die Frage muss nicht nur politisch, sondern auch rechtlich beantwortet werden. Die Opposition will Auskunft

Der US-Präsident spricht vor den Vereinten Nationen. Wird er den angekündigten Plan für eine Einigung zwischen Israelis und Palästinensern präsentieren? 25 Jahre nach dem Beginn der Oslo-Verträge gibt

Die USA sollen gemeinsam mit Militärs aus Venezuela laut über einen Umsturz nachgedacht haben. Die Regierung in Caracas verurteilt das scharf. Ein klares Dementi aus Washington gab es zunächst nicht.

Die syrische Regierung zieht ihre Kämpfer in der Region Idlib zusammen. Sie will das letzte große Rebellengebiet zurückerobern. Die Opposition bereitet sich auf einen „Schicksalskampf“ vor.

Die Regierung von Präsident Baschar al-Assad droht mit einer Offensive auf die syrische Rebellenhochburg Idlib. Der Machthaber aus Damaskus kann dabei vor allem auf seine Elitetruppen setzen, die auch

Die Welt hatte große Hoffnungen in den Dreiergipfel gesetzt. Würden die Präsidenten Erdogan, Putin und Ruhani die geplante syrische Offensive gegen Idlib und damit ein Blutbad verhindern? Das Resultat:

Seuchen, Hunger, Bomben auf Kinder: Das Desaster im Jemen ist beispiellos. Für das Treffen in Genf erwartet niemand einen Durchbruch. Aber es gibt die Chance auf Fortschritte.

Süd- und Nordkorea treiben ihre Annäherung voran. Beide einigen sich auf ein neues Gipfeltreffen. Doch das Atomprogramm Nordkoreas bleibt ein großes Hindernis. Welchen Spielraum haben die Verhandler?

In der syrischen Rebellenhochburg Idlib halten sich rund drei Millionen Zivilisten auf, der erwartete Angriff syrischer Truppen könnte zu einer humanitären Katastrophe führen. US-Präsident Trump richtet

Ist der Angriff auf die letzte große Rebellenhochburg in Syrien noch aufzuhalten? Die internationale Diplomatie läuft heiß. Die Entscheidung könnte aber in Teheran fallen.

Er hat eine der mächtigsten und gefürchtetsten Gruppen des afghanischen Islamisten-Aufstands gegründet: Dschalaluddin Hakkani. Nun ist er tot, wie Extremisten melden. Welche Konsequenzen hat dies für

Die Regierung zieht Truppen zusammen, Moskau sagt, das Problem Idlib werde bald gelöst: Die Drohkulisse vor der erwarteten Offensive auf die syrische Rebellenhochburg wächst. Dabei leben in der Region

Wegen Recherchen zu einem Massaker an Rohingya werden zwei Journalisten in Myanmar zu Haftstrafen verurteilt. Grundlage dafür: ein Gesetz aus dem Jahr 1923. Der Richter meint: „Normale Journalisten“ machen

Seit Wochen zieht Syriens Regierung Truppen an der Grenze zur letzten großen Rebellenhochburg des Landes zusammen. Bei einem Spitzentreffen am Freitag könnte sich das Schicksal der Region entscheiden.

Nach dem verheerenden Luftangriff auf einen Schulbus im Jemen werfen Menschenrechtler der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition ein Kriegsverbrechen vor.

Die nach langer Untersuchungshaft aus der Türkei zurückgekehrte deutsche Journalistin Mesale Tolu hat mit Entsetzen auf die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz reagiert.

Vor dem erwarteten Angriff der syrischen Armee auf die Rebellenhochburg Idlib verstärkt die Türkei ihre Truppen dort weiter. Ein Konvoi mit rund 20 Fahrzeugen habe den türkischen Grenzort Kilis erreicht

Die deutsche Diplomatie setzt sich seit Jahren für Frieden in der Ostukraine ein. Kanzlerin Merkel wollte sogar einen neuen Anlauf nehmen, doch der Tod eines Separatistenführers durchkreuzt die Pläne.

Seit Jahren schwelt der Krieg in der Ostukraine auf kleiner Flamme. Doch nun wird der wichtigste prorussische Separatist ermordet. Sofort richten sich die Racheschwüre gegen Kiew.

US-Präsident Trump bleibt mit seiner negativen Einschätzung des Iran ziemlich allein. Das Land hält sich weiterhin an die Auflagen des Atomabkommens, stellen die Kontrolleure fest. Und das schon seit Januar 2016.

Hin und Her mit Nordkorea: Präsident Trump will sein Versprechen an Kim Jong Un einhalten, die Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Er kassiert damit Aussagen seines Verteidigungsministers. Schuld

Der ein Jahr in der Türkei inhaftierte „Welt“-Reporter Deniz Yücel verklagt die türkische Regierung auf 2,98 Millionen Lira Entschädigung (etwa 400.000 Euro).

Unter dem Bombenhagel im Bürgerkriegsland Jemen leiden Millionen Zivilisten. UN-Experten sehen Anzeichen für Kriegsverbrechen. Schuldige seien nicht nur in Saudi-Arabien zu suchen.

Wegen der Verbreitung von Hassbotschaften hat Facebook den Oberbefehlshaber von Myanmars Armee, Min Aung Hlaing, gesperrt. Insgesamt 20 Personen und Organisationen aus Myanmar würden von der Plattform verbannt.

Außenminister Heiko Maas treibt seine Idee einer „Allianz für den Multilateralismus“ als Gegengewicht zum „America-first“-Denken von US-Präsident Donald Trump voran. Deutschland müsse widersprechen oder

Nord- und Südkorea haben für Ende Oktober eine weitere Runde von Familientreffen aus den entzweiten Staaten angesetzt. Dies hätten Leiter der Rotkreuzverbände aus Nord und Süd abgesprochen, berichtete

Mesale Tolu ist wieder in Deutschland. So wirklich freuen will sich die Journalistin über die Rückkehr in die Heimat nicht. Sie berichtet von monatelanger Schikane in der Türkei - und will weiterkämpfen.

Nichts weniger als einen „Jahrhundertdeal“ versprach US-Präsident Trump zur Lösung des Nahost-Konfliktes zwischen Israel und den Palästinensern. Jetzt kürzte er Hilfszahlungen für die Palästinenser. Die

Donald Trump war gewarnt - aber der US-Präsident glaubte im Juni dennoch, er habe mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen glänzenden „Deal“ über die atomare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel gemacht.

Immer mehr Unternehmen schränken ihr Iran-Geschäft ein oder ziehen sich ganz zurück. Schuld sind vor allem die neuen US-Sanktionen, die Teheran hart treffen. Auch Flugreisende bekommen das zu spüren.

In Afghanistan beginnt das dreitägige Opferfest Eid al-Adha mit einem Raketenangriff in der Hauptstadt Kabul. Mindestens zwei Menschen werden verletzt. Den Aufruf des Präsidenten Ghani, eine Waffenruhe

Erst loben türkische Politiker Deutschland, dann darf sogar die wegen Terrorvorwürfen angeklagte deutsche Journalistin und Übersetzerin Mesale Tolu ausreisen. Was will die Türkei dafür? Die Reaktionen

Unbekannte haben in der türkischen Hauptstadt Ankara mehrere Schüsse auf die US-Botschaft abgegeben. Das meldeten die Sender Habertürk und CNN Türk am frühen Morgen. Die Schüsse seien aus einem fahrenden

Mögliche Entspannung in Afghanistan? Nach den Vorstellungen von Präsident Ghani sollen die Waffen zum islamischen Opferfest Eid al-Adha bis zum 20 November schweigen. Die Antwort der Taliban steht noch aus.

Es kommt überraschend: Die Ausreisesperre gegen Journalistin Mesale Tolu für die Türkei wird aufgehoben. Unterstützer und Politiker sind erleichtert. Der Prozess gegen Tolu geht aber weiter und ihr Mann

Seit Jahren tobt in Afghanistan der Kampf gegen die Taliban. Doch ein Sieg scheint unverändert in weiter Ferne. Nun können die Taliban erneut einen militärischen Erfolg für sich verbuchen.

Ist das ein gutes Zeichen? Mehr als drei Stunden haben die Kanzlerin und der russische Präsident über die Beilegung internationaler Konflikte und die bilateralen Beziehungen beraten. Länger als erwartet.

Das zweite Treffen von Merkel und Putin innerhalb von gut drei Monaten: Das wird als Zeichen der Entspannung zwischen Deutschland und Russland gesehen. Die Krisen auf der Welt erlauben auch keine Sprachlosigkeit.

Das Hickhack endet nicht: Die USA drohen mit neuen Sanktionen, sollte Pastor Brunson nicht schnell freikommen. Ein türkisches Gericht entscheidet kurz darauf, dass er weiter unter Hausarrest steht. Und

Der Streit zwischen den Washington und Ankara verschärft sich weiter. Die Türkei sucht unterdessen die Annäherung an Europa - vor allem Deutschland. Aber gleichzeitig landet ein weiterer Deutscher in