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Alle Artikel zum Thema: Konjunktur

Konjunktur

Kiel. Nur eine Delle oder erste Anzeichen für einen Abschwung? Ökonomen sind sich nicht einig, wie sie die jüngst schwächeren Wirtschaftsdaten angesichts von Handelskonflikten deuten sollen. Aus dem Norden kommt nun eine Entwarnung.mehr...

Düsseldorf. Die gute Konjunktur beschert den Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen weiterhin mehr Geld im Portemonnaie. Im ersten Quartal diese Jahres lagen die Reallöhne im bevölkerungsreichsten Bundesland um 1,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte. Die Nominallöhne erhöhten sich sogar um 2,7 Prozent. Doch fraß die Inflation mehr als die Hälfte der Einkommenszuwächse auf. Die Reallohnsteigerung fiel damit zwischen Januar und März etwas geringer aus als in den vorangegangenen Quartalen. Im Gesamtjahr 2017 waren die Reallöhne noch um 1,8 Prozent gestiegen.mehr...

Berlin/Essen. Die USA und Europa streiten über neue Zölle. Das ist nicht der einzige Grund, der Wirtschaftsforscher skeptisch macht. Für Deutschland haben sie nicht mehr ganz so gute Nachrichten.mehr...

Berlin. Das Münchner Ifo Institut erwartet im laufenden Jahr ein deutlich schwächeres Wirtschaftswachstum in Deutschland als bisher. „Die Wirtschaft hat sich in den ersten Monaten des Jahres deutlich schlechter entwickelt als gedacht“, teilte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser in Berlin mit. Für 2018 erwarte man noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,8 Prozent. Im Frühjahr hatte das Institut noch einen Anstieg von 2,6 Prozent prognostiziert. Für das kommende Jahr wurde die Prognose von 2,1 Prozent auf 1,8 Prozent reduziert.mehr...

Frankfurt. Die Europäische Zentralbank stellt ein Ende ihrer milliardenschweren Anleihenkäufe zum Jahresende 2018 in Aussicht. Ab Oktober will die Notenbank das Volumen der monatlichen Käufe zunächst von derzeit 30 Milliarden Euro auf 15 Milliarden Euro verringern. Ende Dezember könnte das Programm dann auslaufen. Das beschloss der EZB-Rat, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte. mehr...

Frankfurt. Die Europäische Zentralbank stellt ein Ende ihrer milliardenschweren Anleihenkäufe zum Jahresende 2018 in Aussicht. Ab Oktober wird die Notenbank das Volumen der monatlichen Käufe zunächst von derzeit 30 Milliarden Euro auf 15 Milliarden Euro verringern. Ende Dezember könnte das Programm dann auslaufen. Das beschloss der EZB-Rat bei seiner auswärtigen Sitzung im lettischen Riga, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.mehr...

Frankfurt/Riga. Die Europäische Zentralbank läutet trotz unsicherer Aussichten für die Konjunktur das Ende der Geldschwemme ein. Bis die Zinsen wieder steigen, wird es allerdings noch dauern.mehr...

Frankfurt. Die Europäische Zentralbank belässt den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der EZB-Rat bei seiner auswärtigen Sitzung im lettischen Riga, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.mehr...

Frankfurt/Riga. Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt ein Ende ihrer milliardenschweren Anleihenkäufe zum Jahresende 2018 in Aussicht. Ab Oktober wird die Notenbank das Volumen der monatlichen Käufe zunächst von derzeit 30 Milliarden Euro auf 15 Milliarden Euro verringern. Ende Dezember könnte das Programm dann auslaufen. Das beschloss der EZB-Rat am Donnerstag bei seiner auswärtigen Sitzung im lettischen Riga, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.mehr...

Frankfurt/Riga. Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der EZB-Rat am Donnerstag bei seiner auswärtigen Sitzung im lettischen Riga, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.mehr...

Washington/Riga. In den USA steigen die Leitzinsen weiter und liegen inzwischen schon wieder so hoch wie vor der Finanzkrise 2008. Nun richten sich alle Augen auf die EZB, die ihren Kurs bislang noch sehr locker hält.mehr...

Washington. Die US-Wirtschaft floriert, die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie lange nicht mehr, dafür legte die Inflation zuletzt deutlich zu. Die Notenbank Fed tritt behutsam auf Bremse und hebt die Zinsen erneut etwas an - inzwischen liegen sie so hoch wie zuletzt vor zehn Jahren.mehr...

Schlaglichter

11.06.2018

Handwerker steigern Umsatz kräftig

Wiesbaden. Getrieben von der starken Baukonjunktur haben Handwerksfirmen in Deutschland ihren Umsatz zu Jahresbeginn deutlich gesteigert. Er wuchs im ersten Quartal um 5,9 Prozent gemessen am Vorjahresquartal, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Am meisten legten die Erlöse im Bauhauptgewerbe (plus 7,7 Prozent) und Ausbaugewerbe (plus 7,1 Prozent) zu, aber auch Kraftfahrzeug- und Lebensmittelgewerbe sowie Handwerke für den privaten Bedarf machten gute Geschäfte. Das deutsche Handwerk ist trotz der weltpolitischen Krisen so optimistisch wie nie zuvor.mehr...

Wiesbaden. Deutschlands Exporteure behaupten trotz Strafzöllen und Handelsschranken ihre starke Stellung auf den Weltmärkten. Nach einem Dämpfer im März machten die Unternehmen im April wieder deutlich bessere Geschäfte als vor Jahresfrist - auch in den USA. Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zufolge wurden in dem Monat Waren „Made in Germany“ im Gesamtwert von 110,3 Milliarden Euro ins Ausland verkauft. 9,3 Prozent Plus zum Vorjahresmonat bedeutete die höchste Steigerungsrate im laufenden Jahr.mehr...

Gütersloh. Globalisierungskritik gibt es traditionell aus dem linken Lager. Jetzt stimmen auch national eingestellte Politiker wie Donald Trump ein. Dabei profitieren reiche Länder am stärksten von wirtschaftlicher Verflechtung.mehr...

Wiesbaden. Werden die Auftragsbücher der deutschen Industrie immer dünner? Zum vierten Mal in Folge ist die Zahl der neuen Aufträge gesunken. Experten sprechen von einer besorgniserregenden Entwicklung - das sehen aber nicht alle so.mehr...

Frankfurt/Berlin. Die Auftragsbücher im Maschinenbau sind gut gefüllt, die Produktion läuft auf Hochtouren. Es gibt aber Risiken für die deutsche Schlüsselindustrie.mehr...

Washington. Das weltweite Wirtschaftswachstum bleibt in diesem Jahr nach einem Bericht der Weltbank auf einem robusten Kurs. Für 2018 sagten die Ökonomen in Washington ein globales Konjunkturplus von 3,1 Prozent voraus, danach werde es sich über die nächsten beiden Jahre allmählich abschwächen. Die Weltbank liegt mit ihrer Prognose unter der des Internationalen Währungsfonds. Der Fonds hatte für dieses und das nächste Jahr ein weltweites Wachstum von 3,9 Prozent vorhergesagt, getragen von den USA, der Eurozone und Japan.mehr...

Schlaglichter

04.06.2018

Diesel-Autos immer weniger gefragt

Flensburg. Dieselautos werden bei den Neuwagenkäufern immer unbeliebter. Im Mai ging die Zahl neu zugelassener Diesel im Vergleich zum Vorjahresmonat um 27,2 Prozent zurück, wie das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg mitteilte. Ihr Anteil an allen Neuzulassungen lag mit 31,3 Prozent bei weniger als einem Drittel. Benziner machten 64,0 Prozent der Neuzulassungen aus.mehr...

Athen. Die griechische Wirtschaft ist auf Wachstumskurs. In den ersten drei Monaten des Jahres lag das Wirtschaftswachstum bei 2,3 Prozent, wie das Statistikamt (Elstat) mitteilte.mehr...

Berlin. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr überraschend deutlich gesenkt. Der DIHK erwartet nun noch ein Wachstum von 2,2 Prozent, nach zuvor 2,7 Prozent.mehr...

Frankfurt/Main. Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt dämpft das Interesse der Menschen in Deutschland an einer Selbstständigkeit. Die Zahl der Existenzgründer sank 2017 im Vergleich zum Vorjahr unerwartet deutlich um 17 Prozent auf das Rekordtief von 557 000, wie aus dem „Gründungsmonitor“ der staatlichen Förderbank KfW hervorgeht. Besonders kräftig war der Rückgang bei Menschen, die sich mit einem Nebenjob selbstständig machten. KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner rechnet nicht mit einer Trendwende in diesem Jahr.mehr...

Frankfurt/Main. Die deutsche Wirtschaft wächst kräftig. Das Umfeld ist also so gut wie schon lange nicht mehr für einen Sprung in die Selbstständigkeit. Doch ausgerechnet der boomende Arbeitsmarkt bremst.mehr...

Nürnberg. Mehr Impulse von innen statt durch Handel mit anderen Ländern - viele Experten setzen auf eine stärkere Nachfrage heimischer Verbraucher, um die Wirtschaft anzutreiben. Das könnte angesichts der jüngsten Tariferhöhungen gelingen. Aber die Weltwirtschaft bleibt ein Risiko.mehr...

Nürnberg. Wachsende weltpolitische Risiken dämpfen nach Erkenntnissen von Konsumforschern zunehmend die Verbraucherstimmung in Deutschland. Zwar sei die Bereitschaft der Haushalte zu größeren Anschaffungen weiterhin groß, aber nicht mehr so ausgeprägt wie noch im Februar, berichtete das Marktforschungsunternehmen GfK in seiner Konsumklimastudie für Mai. Was die Konjunktur und das künftig erwartete Einkommen angehe, blieben die Verbraucher weiterhin optimistisch.mehr...

Wiesbaden. Wegen des schwächeren Außenhandels hat die exportorientierte deutsche Wirtschaft zum Jahresbeginn an Schwung verloren. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal und damit nur noch halb so stark wie Ende 2017, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres hatte sich die Leistung von Europas größter Volkswirtschaft um 0,6 Prozent erhöht. Ursache der leichten Wachstumsdelle war vor allem der Außenhandel. Die Importe und Exporte waren im Vergleich zum Vorquartal rückläufig.mehr...

Wiesbaden. Die Unternehmen investieren, der Bau boomt. Dennoch wächst Europas größte Volkswirtschaft nicht mehr so stark wie im vergangenen Jahr. Geht der längsten Aufschwungphase seit 1991 die Puste aus?mehr...

Berlin. Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland kommt einer Studie zufolge bei weitem nicht bei allen Bürgern an. Demnach sind zwischen 1991 und 2015 die realen verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte im Schnitt um 15 Prozent gestiegen. Davon haben laut Untersuchung die meisten Einkommensgruppen profitiert - aber nicht die untersten. Das geht aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wird. Basis sind die aktuellesten verfügbaren Daten der Längsschnittstudie Soziooekonomisches Panel.mehr...

Wiesbaden/Berlin. Die Unternehmen investieren, der Bau boomt. Dennoch wächst Europas größte Volkswirtschaft nicht mehr so stark wie im vergangenen Jahr. Geht der längsten Aufschwungphase seit 1991 die Puste aus? Dämpfer sind gleich aus mehreren Richtungen möglich.mehr...

Athen. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat Grundrisse eines Wachstumsprogramms präsentiert, drei Monate vor dem geplanten Abschluss des letzten Hilfsprogramms. Das Land könne sich nun neue Ziele setzen, um aus der mehrjährigen Krise herauszukommen, sagte Tsipras in Athen. Hebel zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft seien unter anderem der Tourismus, die Schifffahrt, die Energie, die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion. Wichtig dabei sei, dass die gut ausgebildeten jungen Griechen zurückkehrten, die in den vergangenen Jahren ausgewandert seien.mehr...

Wirtschaft

16.05.2018

Rekord-Auftragsbestand am Bau

Berlin. Die Umsätze steigen weiter, der Auftragsbestand ist gewaltig. Für die Bauindustrie sieht es rosig aus. Ohne Sorgen ist die Branche dennoch nicht.mehr...

Tokio. Japans Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres geschrumpft. Wie die Regierung mitteilte, sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt zwischen Januar und März um eine hochgerechnete Jahresrate von 0,6 Prozent.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresbeginn etwas an Schwung verloren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilte. Im vierten Quartal 2017 hatte sich die Wirtschaftsleistung noch um 0,6 Prozent erhöht, im dritten Vierteljahr um 0,7 Prozent. Getragen wurde das Wachstum von der Konsumlust der Verbraucher, den Investitionen der Unternehmen sowie dem Bauboom.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im vierten Quartal 2017 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 0,6 Prozent gestiegen.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im vierten Quartal 2017 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 0,6 Prozent gestiegen.mehr...

Wiesbaden. Der starke Euro bremst den deutschen Export und damit das Wirtschaftswachstum in Europas größter Volkswirtschaft. Wie groß ist das Risiko, dass es sich um mehr als nur eine Delle handelt?mehr...

Berlin. Der Internationale Währungsfonds gibt Ländern regelmäßig Tipps, wie die ihre Wirtschaft auf Trab bringen und Problemen vorbeugen können. Die Empfehlung für den Bund ist klar: Mehr Geld ausgeben.mehr...

Berlin. Das deutsche Handwerk blickt ungeachtet der weltpolitischen Krisen so optimistisch wie nie zuvor in einem Frühjahr in die Zukunft. 55 Prozent der Betriebe bewerten ihre Lage gut - das sind plus 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Wert des ersten Quartals 2017.mehr...

Peking. US-Präsident Donald Trump ist es ein Dorn im Auge, dass China viel mehr Waren in die USA verkauft als umgekehrt. Doch eine Trendwende ist trotz der Drohungen aus Washington bislang nicht in Sicht.mehr...

Washington. Der robuste Wirtschaftsaufschwung sorgt weiter für einen Job-Boom in den USA. Im April fiel die Arbeitslosenquote auf 3,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. So niedrig war die Arbeitslosenquote zuletzt Ende 2000 gewesen.mehr...

Luxemburg. Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone hat sich zu Jahresbeginn abgekühlt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im ersten Quartal um 0,4 Prozent zum Vorquartal gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat laut einer ersten Schnellschätzung mit.mehr...

Frankfurt/Main. Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, wie die Notenbank mitteilte.mehr...

Frankfurt/Main. Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt, wie die Notenbank mitteilte.mehr...

Nürnberg. Auf dem Arbeitsmarkt läuft es weiter rund, die wenigsten Leute machen sich Sorgen um ihren Job: Die Verbraucher in Deutschland sind daher weiter in Konsumlaune. Die konjunkturelle Entwicklung schätzen sie allerdings etwas weniger rosig ein.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung rechnet trotz Risiken mit einem stabilen wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland. Davon sollen zunehmend auch die Beschäftigten profitieren. Die Einkommen steigen laut der Regierungsprognose spürbar, die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück. „Der Aufschwung kommt bei den Menschen an“, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Bundesregierung rechnet für das laufende Jahr mit einem Wachstum des Bruttoinlandprodukts von 2,3 Prozent, für das kommende Jahr mit einem Plus von 2,1 Prozent.mehr...

Berlin. Eigentlich ist die deutsche Wirtschaft in Top-Form: sie wächst weiter, Beschäftigung und Einkommen steigen. Spitzenverbände haben dennoch klare Forderungen an die Politik.mehr...

München. Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im April den fünften Monat in Folge eingetrübt. Das Geschäftsklima fiel um 1,2 Punkte auf 102,1 Zähler, wie das Ifo-Institut in München mitteilte.mehr...

Hannover. Die deutsche Industrie rechnet nach einem stabilen Aufschwung in diesem Jahr mit keinen zusätzlichen Wachstumssprüngen. „Besser als in diesem Jahr wird die Konjunktur wohl nicht mehr“, sagte der Präsident des Industrieverbandes BDI, Dieter Kempf, auf der Hannover Messe. Im neunten Jahr des Aufschwungs präsentiere sich die deutsche Wirtschaft aber robust. Für 2018 rechnet der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) nach wie vor mit einem Wachstum der realen Wirtschaftsleistung von 2,25 Prozent. Der Aufschwung werde jedoch besonders von Protektionismus und Handelskonflikten gefährdet.mehr...

Hannover. Brexit, Fachkräftemangel, zunehmender Protektionismus: An Risiken mangelt es der deutschen Industrie nicht. Dennoch schaut sie optimistisch in die Zukunft. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt.mehr...

Nürnberg. Noch zum Jahresanfang waren die meisten von ihnen geradezu euphorisch gewesen - inzwischen macht sich bei Volkswirten deutscher Großbanken zum Thema Konjunktur eine gewisse Ernüchterung breit. Die ersten Geldhäuser rudern bei ihren Prognosen bereits zurück.mehr...

Berlin. Forscher vergleichen den Wirtschaftsboom mit einem Bergaufstieg: die deutsche Konjunktur klettert immer höher. Aber wann ist der Gipfel erreicht - und wann geht es bergab?mehr...

Washington. Die Weltwirtschaft brummt weiter - doch aus der Ferne sind erste Störgeräusche zu vernehmen. Der Internationale Währungsfonds warnt die Regierungen in aller Welt: Das Dach muss man reparieren, solange das Wetter schön ist.mehr...

Wirtschaft

17.04.2018

EU schaltet wegen US-Zöllen WTO ein

Brüssel/Washington/Peking. Im Handelsstreit steigert die EU den Druck auf die USA. China sieht sich gut aufgestellt - macht aber auch Zugeständnisse. Doch Experten sind skeptisch.mehr...

Peking. Die USA und China steuern auf einen Handelskrieg zu. Als eine der ersten Konzessionen will Peking die Zügel für ausländische Autobauer lockern. Experten sind skeptisch. Auch Trump wird das nicht reichen.mehr...

Frankfurt/Main. Die Bundesbürger blicken so optimistisch in die Zukunft wie lange nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen.mehr...

Frankfurt/Main. Die Bundesbürger blicken so optimistisch in die Zukunft wie lange nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer veröffentlichten Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen. Danach ist vor allem der Job-Optimismus so hoch wie nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Demnach bewerteten 67 Prozent der befragten Deutschen ihre Job-Chancen als gut oder sehr gut. Zum Vergleich: Der europäische Durchschnitt lag hier nur bei 38 Prozent. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger stufte bei der Umfrage außerdem die eigenen finanzielle Lage als gut oder sehr gut ein.mehr...

Berlin. Weltweite Handelshemmnisse machen deutschen Firmen nach einer Umfrage zunehmend zu schaffen. „Für die weltweit aktiven deutschen Unternehmen sind Einschränkungen im Warenverkehr Alltag“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.mehr...

Wiesbaden. Der Arbeitsmarkt ist fast leergefegt, die Konjunktur brummt - das beschert den öffentlichen Kassen erneut einen Rekordüberschuss. Die chronisch klammen Kommunen verdoppeln ihr Ergebnis sogar.mehr...

Wiesbaden. Die Produktion der deutschen Industrie hat einen gehörigen Dämpfer erhalten. Im Februar sei die Gesamtfertigung in den Bereichen Industrie, Bau und Energie im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent gefallen, teilte das Statistische Bundesamt mit.mehr...

Frankfurt/Main. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China sorgt für Unruhe in der exportorientierten deutschen Industrie. Noch laufen die Geschäfte rund - vor allem im Maschinenbau.mehr...

Berlin. Autokäufer haben sich auch in den ersten Monaten des neuen Jahres seltener für einen Wagen mit Dieselmotor entschieden. Nur noch etwa jedes dritte neu zugelassene Auto war ein Diesel, wie der Branchenverband VDA mitteilte. Insgesamt wurden im ersten Quartal rund 878 600 Neuwagen zugelassen - das waren etwa vier Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Dieselanteil sank laut VDA auf 32,3 Prozent - nach etwa 42,7 Prozent ein Jahr zuvor. Der Diesel steht seit dem Skandal um Manipulationen bei Abgaswerten in der Kritik. In mehreren Kommunen drohen Fahrverbote für ältere Diesel.mehr...

Tokio/Peking. Die Sorgen über Handelsprotektionismus der USA belasten nicht nur die Stimmung unter den deutschen Exporteuren, sondern auch unter den japanischen Industriemanagern. Erstmals seit zwei Jahren lässt der Optimismus unter den Managern der drittgrößten Volkswirtschaft nach.mehr...

Tokio. Der Optimismus unter den Managern der japanischen Großindustrie hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres etwas abgeschwächt. Wie aus einer Quartalsumfrage der Bank von Japan unter rund 10 000 Unternehmen hervorgeht, sank der darin ermittelte Stimmungsindex für die großen Produktionskonzerne im März um zwei Punkte im Vergleich zum Dezember auf jetzt plus 24. Ein positiver Index im sogenannten Tankan-Bericht bedeutet allerdings, dass die Optimisten weiter in der Mehrheit sind.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Wirtschaft wächst weiter. Wie das Statistikamt IT.NRW am Mittwoch mitteilte, wurden im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von gut 691 Milliarden Euro erzeugt - das war ein Plus von 1,7 Prozent. Damit schwächt sich das Wachstum nur leicht ab - 2016 hatte es bei 1,8 Prozent gelegen. Das Bundesland blieb aber deutlich unter dem Bundesschnitt von plus 2,2 Prozent (auf 3263 Milliarden Euro im Jahr 2017). In Bayern (plus 2,8 Prozent) war die Lage sogar noch deutlich besser. Die Werte sind preisbereinigt, die Inflation ist also abgezogen.mehr...

Nürnberg. Die Konjunktur brummt, der Arbeitsmarkt boomt - kein Wunder, dass Verbraucher in Bestlaune sind und sich gerne mal was leisten. Dabei hatte sich die Stimmung im Februar etwas eingetrübt - doch dazu haben die Forscher eine eindeutige Meinung.mehr...

Luxemburg. China gewinnt als Handelspartner der Europäischen Union immer mehr an Bedeutung. Seit dem Jahr 2000 hat sich der gegenseitige Warenaustausch fast verdreifacht, wie das europäische Statistikamt Eurostat mitteilte. Der Anteil Chinas am Warenverkehr der EU sei bis 2017 auf 15,3 Prozent gestiegen. Im vergangenen Jahr habe das Handelsvolumen damit bei 573 Milliarden Euro gelegen. Wichtigster EU-Handelspartner ist den Statistikern zufolge aber weiter die USA.mehr...

Berlin/Peking/Washington. Peking sieht sich gut gerüstet für einen Konflikt um Strafzölle. Ökonomen warnen aber die Europäer davor, sich in einen Handelskrieg der USA hineinziehen zu lassen. Volkswirte sehen die Lage der deutschen Wirtschaft nicht mehr ganz so euphorisch wie bisher.mehr...

Schlaglichter

25.03.2018

Ökonomen wegen Handelskonflikt besorgt

Nürnberg. Trotz des Einlenkens der USA im Handelsstreit mit der EU sorgen sich Konjunkturexperten um das Wirtschaftsklima in Deutschland. Die Drohung der USA, Strafzölle gegenüber der EU zu erheben, sei weiter im Raum und werfe einen Schatten auf den aktuellen Konjunktur- und Job-Boom, warnen Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich warnen sie vor übertriebener Schwarzmalerei und sehen keinen Anlass, ihre Prognosen für das Wachstum der deutschen Wirtschaft zu senken. Diese liegen für 2018 durchweg bei über zwei Prozent.mehr...

Schlaglichter

22.03.2018

Ifo-Index auf dem Rückzug

München. Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im März weiter verschlechtert. Das Geschäftsklima fiel um 0,7 Punkte auf 114,7 Zähler, wie das Ifo-Institut in München mitteilte. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 114,6 Punkte gerechnet. „Der drohende Protektionismus drückt auf die Stimmung“, erklärte Ifo-Chef Clemens Fuest den Dämpfer. Zuletzt hatte die Ankündigung von Strafzöllen durch die USA die Sorge vor einem Handelskrieg führender Industriestaaten geschürt.mehr...

Schlaglichter

21.03.2018

Kieler Institut warnt vor Engpässen

Kiel. Die deutsche Wirtschaft läuft auf Hochtouren und wird durch die Politik der neuen Bundesregierung weiter angeheizt. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft erhöhte seine Wachstumsprognose für das nächste Jahr um 0,1 Punkte auf 2,3 Prozent und warnte vor einer Überhitzung der Konjunktur. Für das laufende Jahr ließen die Kieler Wirtschaftsforscher ihre Vorhersage von 2,5 Prozent Wachstum unverändert.mehr...

Wiesbaden. Angetrieben vom weltweiten Konjunkturaufschwung wird die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung führender Ökonomen ihr Tempo in diesem Jahr noch einmal erhöhen. Deutschland befinde sich in einer Hochkonjunkturphase, erklärte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Wiesbaden. Das Beratergremium der Bundesregierung erwartet einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 2,3 Prozent in diesem Jahr. Im Herbst hatten die Ökonomen - besser bekannt als die fünf „Wirtschaftsweisen“ - ein Plus von 2,2 Prozent vorhergesagt.mehr...

Wiesbaden/München. Volkswirte sind zuversichtlich: Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr ihr Tempo weiter erhöhen. Doch zugleich wachsen die Risiken. Das liegt auch am Erfolg der größten Volkswirtschaft Europas.mehr...

Hamburg. Immer weniger Privatpersonen müssen den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Der Trend hält seit Jahren an und soll sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Dafür gibt es mehrere Gründe.mehr...

Geld und Recht

14.03.2018

Deutsche waren 2017 in bester Kauflaune

Wiesbaden. Die Gehälter steigen, und auf der Bank gibt es keine Zinsen: Die Menschen in Deutschland geben mehr Geld für ihre täglichen Bedürfnisse aus. Doch zuletzt gab es kleine Stimmungsdämpfer.mehr...

Wiesbaden. Die Gehälter steigen, und auf der Bank gibt es keine Zinsen: Die Menschen in Deutschland geben mehr Geld für ihre täglichen Bedürfnisse aus. Doch zuletzt gab es kleine Stimmungsdämpfer.mehr...

Berlin. Zu wenig Fachkräfte am Bau, in der Logistik, in der Pflege oder im Gastgewerbe: Der Fachkräftemangel wird aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zu einer zunehmenden Belastung für Unternehmen. Die Folge: sinkende Wachstumspotenziale sowie Hemmnisse für Innovationen und Investitionen, so der DIHK in Berlin. Laut einer Umfrage unter rund 24 000 Unternehmen hat fast jede zweite Firma Schwierigkeiten, offene Stellen mit Fachkräften zu besetzen. Rund 1,6 Millionen Stellen in Deutschland könnten längerfristig nicht besetzt werden.mehr...

Berlin. Der deutschen Wirtschaft geht es gut, doch ein Problem ist in den vergangenen Jahren größer geworden. Daran wird auch ein geplantes Gesetz der neuen Bundesregierung so schnell nichts ändern.mehr...

Düsseldorf. Die Zahl der Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist in Nordrhein-Westfalen 2017 deutlich zurückgegangen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr gut 28 000 Anträge gestellt worden. Das sind sieben Prozent weniger als 2016, wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte. Die Höhe der voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger habe allerdings mit 8,3 Milliarden Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres gelegen.mehr...

Frankfurt/Main. Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt, wie die Notenbank mitteilte.mehr...

Wirtschaft

05.03.2018

Griechische Wirtschaft wächst 2017

Athen. Das Euro-Sorgenkind kämpft sich aus der Krise, allerdings weniger schnell als erhofft. Die Wirtschaftsleistung liegt immer noch ein Viertel hinter dem Niveau des Jahres 2008 zurück.mehr...

Frankfurt/Main. Die Nachfrage nach Maschinen „Made in Germany“ füllt die Auftragsbücher der exportorientierten Branche. Sorgen bereiten die Strafzoll-Pläne von US-Präsident Trump.mehr...