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Konzert Christof Schläger

"Schwingungen" heißt das ungewöhnlichste Konzert der Kulturhauptstadt. Ein Abend mit 100 Schiffshörner und tanzenden Betonpumpen. Klangkünstler Christof Schläger lädt dazu am 1. Oktober an den Rhein-Herne-Kanal ein.

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Die Fotomontage zeigt, wie spektakulär das Konzert vor der Kulisse des STEAG-Kraftwerkes in Herne wirken wird.
Die Fotomontage zeigt, wie spektakulär das Konzert vor der Kulisse des STEAG-Kraftwerkes in Herne wirken wird.

Foto: Atelier Schläger

Der Klangkünstler Christof Schläger arbeitet auf der ehemaligen Zeche Teutoburgia in Herne. Der restaurierte Förderturm ist Mittelpunkt des "Kunstwaldes".
Der Klangkünstler Christof Schläger arbeitet auf der ehemaligen Zeche Teutoburgia in Herne. Der restaurierte Förderturm ist Mittelpunkt des "Kunstwaldes".

Foto: Jäger

Im "Kunstraum Maschinenhalle" arbeitet Schläger, hier finden aber auch Ausstellungen und Konzerte statt.
Im "Kunstraum Maschinenhalle" arbeitet Schläger, hier finden aber auch Ausstellungen und Konzerte statt.

Foto: Jäger

Das Atelier von innen: Überall stehen die geheimnisvollen "Instrumentmaschinen".
Das Atelier von innen: Überall stehen die geheimnisvollen "Instrumentmaschinen".

Foto: Jäger

Gesteuert werden sie mit einem Computer. Darin speichert der Künstler seine Kompositionen.
Gesteuert werden sie mit einem Computer. Darin speichert der Künstler seine Kompositionen.

Foto: Jäger

Christof Schläger vor einer ganzen Batterie von Signalhörnern, wie sie ähnlich auch auf Schiffen montiert sind.
Christof Schläger vor einer ganzen Batterie von Signalhörnern, wie sie ähnlich auch auf Schiffen montiert sind.

Foto: Atelier Schläger

Der 52-Jährige zeigte eines seiner Spiral-Hörner.
Der 52-Jährige zeigte eines seiner Spiral-Hörner.

Foto: Jäger

"Brane" nennt er dieses viereinhalb Meter hohe Instrument.
"Brane" nennt er dieses viereinhalb Meter hohe Instrument.

Foto: Jäger

Seine Frau, die holländische Dramaturgin Marjon Smit, choreografiert das geplante Betonpumpen-Ballett.
Seine Frau, die holländische Dramaturgin Marjon Smit, choreografiert das geplante Betonpumpen-Ballett.

Foto: Jäger