Krankheiten sterben aus

18.10.2018, 18:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Impfungen sind wichtig. Für Kinder, wie auch für Erwachsene. Foto dpa

Impfungen sind wichtig. Für Kinder, wie auch für Erwachsene. Foto dpa © picture alliance / Patrick Seege

Olfen. Ein kleiner Pieks kann so einiges bewirken. Impfungen können Krankheiten vorbeugen und so ihre Verbreitung eindämmen oder sogar ganz stoppen. Die erste Massenimpfung kam schon vor über 200 Jahren zum Einsatz. Damals wurden die Menschen gegen Pocken geimpft, eine tödliche Krankheit, die es seit 1980 nicht mehr gibt – dank der Impfung.

Eine Krankheit, die es noch immer gibt, sind die Masern. Masern können zum Beispiel durch Niesen übertragen werden, wenn ein Mensch den Virus in sich trägt. Wer die Masern hat, hat rote Flecken auf der Haut, Fieber und fühlt sich schwach.

Auch die Masern soll es, wenn es nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht, in Zukunft nicht mehr geben. Deshalb setzt die Organisation alles daran, die Menschen weltweit zu impfen.

So soll die Verbreitung der Masern abnehmen und schließlich vollständig gestoppt werden. Impfen kann also nicht nur dabei helfen, dass man selbst nicht krank wird, sondern auch bewirken, dass andere nicht krank werden. Tritt eine Krankheit dann einige Jahre lang gar nicht mehr auf, gilt sie als ausgerottet. Das könnte bei den Masern aber noch etwas dauern. Carolin West