Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Kretschmann und Laschet: Mehr Bundesgeld für Bildung

Frankfurt/Main. Die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen fordern vom Bund mehr Geld für die Länder, damit diese die nötigen Mehrausgaben in der Bildungspolitik stemmen können. In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitag) ließen Winfried Kretschmann (Grüne) und Armin Laschet (CDU) zugleich Skepsis erkennen gegenüber Forderungen, das im Grundgesetz verankerte Bund/Länder-Kooperationsverbot in der Bildungspolitik aufzuweichen. Der Bund versuche, sich zusätzlichen Einfluss zu verschaffen und wolle sich in die ureigenen Angelegenheiten der Länder einmischen, was zur Aushöhlung der Eigenstaatlichkeit der Länder führe, schrieben sie. Dabei sei der Föderalismus einer der Grundpfeiler der Bundesrepublik.

Allerdings hatte Nordrhein-Westfalens Bildungsministerin Yvonne Gebauer (FDP) der Deutschen Presse-Agentur kürzlich gesagt, gesetzliche Hürden sollten „beseitigt werden mit dem Ziel, im föderalen Aufbau unseres Landes wieder neue Kooperationsmöglichkeiten zu schaffen, die wir für die Gesamtfinanzierung unseres Bildungssystems nutzen wollen“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Aufsichtsrat verlängert Vertrag mit Telekom-Chef bis 2024

Bonn. Telekom-Chef Timotheus Höttges bleibt langfristig an der Spitze von Deutschlands größtem Telefon- und Internetanbieter. Der Aufsichtsrat des Bonner Konzerns verlängerte den Vertrag des 55-Jährigen vorzeitig um fünf Jahre, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Vertrag wäre am 1. Januar 2019 ausgelaufen, nun läuft er bis zum 1. Januar 2024.mehr...

NRW

Umbaukosten belasten Gerry Weber weiter

Halle. Der angeschlagene Modekonzern Gerry Weber kommt bei dem Konzernumbau nur langsam voran. Nachdem im Geschäftsjahr 2016/2017 hohe Kosten für Filialschließungen das Ergebnis belastet hatten, rechnet der Konzern im laufenden Jahr mit „weiteren Sondereffekten“ durch ein geplantes Maßnahmenprogramm zur Verbesserung der Profitabilität und die angestrebte Markenmodernisierung. Bei Umsatz und Gewinn sei deshalb nicht mit großen Sprüngen zu rechnen, signalisierte das Unternehmen in einer am Mittwoch veröffentlichten Ad-hoc-Mitteilung.mehr...

NRW

Bremer Urteil: Borussia Mönchengladbach teilt DFL-Auffassung

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbach teilt die Auffassung der Deutschen Fußball Liga und hält es nicht für nachvollziehbar, dass der Fußball für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit verantwortlich sein soll. „Diese ist eine Kernaufgabe des Staates und kommt der Allgemeinheit zugute. Dies gilt ebenso für Rockkonzerte oder andere Großveranstaltungen“, teilte der Bundesligist am Mittwoch mit. Übersehen werde bei der Diskussion um dieses Thema auch, dass die Vereine der 1. und 2. Bundesliga jährlich weit über eine Milliarde Euro Steuern zahlen, hieß es weiter.mehr...

NRW

Schalkes Peters: Innere Sicherheit ist öffentliche Aufgabe

Gelsenkirchen. Die Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen im Fußball sollen nach Ansicht des FC Schalke 04 weiter von der öffentlichen Hand getragen werden. „Generell ist es so, dass die Gewährleistung der inneren Sicherheit eine öffentliche Aufgabe ist und auch bleiben muss. Diese Aufgabe wird finanziert durch Steuerzahlungen. Hier leisten die Vereine im Rahmen ihrer Wirtschaftskraft einen großen Beitrag“, sagte Peter Peters, Finanzvorstand des Fußball-Bundesligisten, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.mehr...

NRW

Bundesligist Lemgo nimmt Schweden Carlsbogård unter Vertrag

Lemgo. Handball-Bundesligist TBV Lemgo hat zur neuen Saison den Schweden Jonathan Carlsbogård verpflichtet. Nach Vereinsangaben vom Mittwoch bekommt der 22 Jahre alte Profi einen Vertrag bis 2020. Carlsbogård ist derzeit noch bei Redbergslids IK Göteborg aktiv. Er ist beim TBV für die linke Rückraumposition vorgesehen.mehr...

NRW

Wehrle: 1. FC Köln auch bei Abstieg absolut konkurrenzfähig

Köln. Sollte der 1. FC Köln in diesem Jahr zum sechsten Mal aus der Fußball-Bundesliga absteigen, sieht Geschäftsführer Alexander Wehrle den Verein finanziell trotzdem in einer akzeptablen Situation. „Wir verfügen über die notwendige Liquidität, um im Worst-Case-Szenario den sofortigen Wiederaufstieg mit einer wettbewerbsfähigen Mannschaft anzustreben. Sollten wir absteigen, planen wir mit einem Basisumsatz von 80 Millionen Euro“, sagte Wehrle dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch). Damit wäre der Club in der 2. Liga absolut konkurrenzfähig, ergänzte Wehrle.mehr...