Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Alle Artikel zum Thema: Kriminalität

Kriminalität

DORTMUND Terror und Extremismus: Der Staatsschutz der Dortmunder Polizei spürt die politische Großwetterlage. Es gibt Fälle, in denen die Ermittler mit Spezialeinsatzkommandos vorgehen. Im großen Zuständigkeitsbereich der Dortmunder Polizei bekommt das Staatsschutz-Kommissariat weit über die Stadtgrenzen hinaus die politische Großwetterlage zu spüren.mehr...

Hanoi. Der mutmaßlich aus Deutschland entführte Geschäftsmann Trinh Xuan Thanh ist in Vietnam zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Hanoi sprach den 52-jährigen Vietnamesen in einem Korruptionsprozess schuldig. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen den beiden Ländern massiv.mehr...

Hanoi. Der mutmaßlich aus Deutschland entführte Geschäftsmann Trinh Xuan Thanh ist in Vietnam zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Hanoi sprach den 52-jährigen Vietnamesen am Montag in einem Korruptionsprozess schuldig. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen den beiden Ländern massiv.mehr...

Hetzerath. Mit Freundin und Baby an Bord ist ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto über einen geschlossen Bahnübergang gefahren. Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer am Abend im rheinland-pfälzischen Hetzerath hinter drei wartenden Autos ausgeschert. Dann habe er mit seinem Wagen die geschlossene Halbschranke umfahren, das rote Signallicht ignoriert und das Gleis überquert. Seine Begründung laut Polizei: Er sei von der Wartezeit genervt gewesen. Der Lokführer der heranfahrenden Regionalbahn konnte einen Zusammenstoß gerade noch verhindern - er bremste den Zug ab.mehr...

Düsseldorf. Die Bankbelege über sein angebliches Millionenvermögen waren laut Anklage gefälscht, der extrem aufwendige Lebensstil aber echt: Nun muss ein 48-jähriger Ratinger als mutmaßlicher Millionenbetrüger vor Gericht.mehr...

Lemgo. Eine eindeutige Spur haben zwei Diebe in Lemgo (Kreis Lippe) hinterlassen: Die Polizei konnte die 19 und 20 Jahre alten Männer am Samstag wegen ihrer Abdrücke im Schnee überführen. Die beiden hatten erfolglos versucht, einen Zigarettenautomaten aufzubrechen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Anschließend flüchtete das Duo. Die Beamten fanden die Männer später in der Nähe des Tatorts. Zunächst leugneten die beiden die Tat - wegen der eindeutigen Abdrücke im Schnee gestanden sie aber schließlich.mehr...

Hagen. Ein neun Jahre alter Junge und sein achtjähriger Bruder sind bei einer Diebestour in einem Elektronikmarkt in Hagen erwischt worden. Die Kinder hatten am Samstag versucht, ein Smartphone zu stehlen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Einer der Jungs hatte Wache gestanden, während der andere die Sicherung des Handys löste und es einsteckte. Als ein Ladendetektiv die beiden ansprach, floh einer der jungen Räuber. Bei einer Befragung gab der andere zu, dass dies nicht der erste Diebstahl der Geschwister gewesen sei. Wie man die Sicherung gegen Handydiebstahl löst, habe er im Fernsehen gelernt, sagte er laut Polizei.mehr...

Oberhausen. Ein 27 Jahre alter Mann ist bei einer Schlägerei in Oberhausen lebensgefährlich verletzt worden. Ein 25 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt. Gegen zwei Verdächtige ermittele nun eine Mordkommission wegen versuchter Tötung, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und sollten am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.mehr...

Bonn. Nach dem Messerangriff auf einen 25-Jährigen am Samstag im Bonn hat ein 21 Jahre alter Bekannter des Mannes die Tat gestanden. Ein Richter hat am Sonntag gegen ihn Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Mann soll den 25-Jährigen am Samstag mehrmals mit einem Messer in den Bauch gestochen haben. Er wurde lebensgefährlich verletzt, ist mittlerweile aber laut Polizei außer Lebensgefahr.mehr...

Bochum. Der Streit eines Ehepaars ist am Sonntag auf der Autobahn 40 bei Bochum völlig eskaliert und hat zu einem Toten und mehreren Verletzten geführt. Das Paar hatte sich zunächst im Auto verbal gestritten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilten.mehr...

Bochum. Der Streit eines Ehepaars ist am Sonntag auf der Autobahn 40 bei Bochum völlig eskaliert und hat zu einem Toten und mehreren Verletzten geführt. Das Paar hatte sich zunächst im Auto verbal gestritten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilten. Im Verlauf des Streits versuchte der 32 Jahre alte Mann, seine 29 Jahre alte Frau zu töten. Er griff sie demnach mit einem Messer an und verletzte sie am Hals. Kurz danach verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen und knallte gegen die Mittelleitplanke. Der schwer verletzten Frau gelang die Flucht aus dem Auto.mehr...

Dortmund. Ein 41 Jahre alter Mann ist in Dortmund tot aufgefunden worden. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Sonntagmorgen auf Anfrage sagte. Demnach hatten Kneipenbesucher die Leiche des Mannes am Samstag in einem leer stehenden Anbau eines Gebäudes entdeckt. Der 41-jährige Mann aus Polen habe schwere Kopfverletzungen aufgewiesen. Daher geht die Polizei von einem gewaltsamen Tod aus.mehr...

Düsseldorf. Fast 18 Jahre nach dem Bombenanschlag auf überwiegend jüdische Zuwanderer in Düsseldorf beginnt am kommenden Donnerstag der Prozess gegen den mutmaßlichen rechtsradikalen Bombenleger. Der 51-Jährige steht wegen zwölffachen Mordversuchs vor Gericht. Er soll die weltweit beachtete Tat aus Fremdenhass begangen haben.mehr...

Frankfurt/Main. „Unter Beifall der anderen Passagiere“ sei ein pöbelnder Fluggast aus der Kabine geholt worden, berichtet einer der Reisenden - seine Urlaubermaschine musste wegen des Störenfrieds in Portugal zwischenlanden. Dort beendete die Polizei die Schimpftiraden.mehr...

Essen. Die Mitarbeiter einer Entrümpelungsfirma bekamen am Samstag in Essen einen großen Schreck: In einer voll gepackten Wohnung fanden sie eine Handgranate. Die Munition wurde zunächst vorsorglich auf den Balkon gebracht, teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Polizisten stellten dann fest, dass die amerikanische Übungshandgranate ungefährlich ist, denn der Zündungsmechanismus fehlte komplett. Die blau angestrichene Granate soll in den nächsten Tagen dem Landeskriminalamt übergeben werden. Ein Strafverfahren wegen des Besitzes sei nicht ausgeschlossen.mehr...

Kodersdorf. Eine Ordnungswidrigkeit mit Falschgeld begleichen - und die Blüte dann noch einem Polizeibeamten in die Hand drücken? Das sollte man besser bleiben lassen. Ein 50-jähriger Lastwagenfahrer wollte auf dem Parkplatz Wiesaer Forst bei Kodersdorf (Sachsen) an der Autobahn A4 ein Verwarngeld in Höhe von 15 Euro mit einem falschen 20-Euro-Schein bezahlen. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatten die Beamten des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) den Verdacht auf Falschgeld, weil der Schein sich merkwürdig anfühlte. Ein UV-Test brachte dann ans Licht: Der Zwanziger war eine Blüte. Der Schein wurde eingezogen und gegen den Fahrer eine Anzeige wegen Inverkehrbringens von Falschgeld erstattet.mehr...

Wellington. Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom hat wieder geheiratet. Der seit vielen Jahren in Neuseeland lebende Kieler kämpft gegen seine Auslieferung in die USA wegen Betrugsvorwürfen. Gleichzeitig kündigte er eine „Milliardenklage auf Schadenersatz“ gegen die Neuseeländische Regierung an. Diese habe die unrechtmäßige Zerstörung seiner Internet-Tauschplattform Megaupload und die Beschlagnahmung seines Vermögens ermöglicht, twitterte Dotcom. Von seiner ersten Frau hatte er sich 2014 getrennt.mehr...

Niederkrüchten. Der 54-Jährige, der tot auf einem Campingplatz am Niederrhein gefunden wurde, ist durch stumpfe Gewalteinwirkung gegen Kopf und Oberkörper ums Leben gekommen. Das habe die rechtsmedizinische Untersuchung ergeben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Samstag mit. Eine Mordkommission ermittelt. Der Mann war am Donnerstag von seiner 51-jährigen Lebensgefährtin im gemeinsamen Wohnwagen entdeckt worden. Die Tatwaffe wurde laut Polizei noch nicht gefunden. Der Campingplatz in Niederkrüchten und das Umfeld würden danach abgesucht.mehr...

Bonn. Ein 25 Jahre alter Mann ist in Bonn am frühen Samstagmorgen in den Bauch gestochen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Drei Tatverdächtige im Alter von 15 und 16 Jahren wurden vorläufig festgenommen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts einer versuchten Tötung. Eine Mordkommission ermittelt.mehr...

Frankfurt/Main. Wegen eines pöbelnden Fluggastes hat eine Maschine von den Kanaren nach Frankfurt am Main außerplanmäßig in Portugal zwischenlanden müssen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Fluglinie Condor am Donnerstag. Zuerst hatten das Portal „Hessenschau.de“ und die „Fuerteventura Zeitung“ über den Vorfall berichtet. Der Pöbler soll Mitreisende auf Deutsch mit französischem Akzent angebrüllt haben: „Ihr seid doch alles Nazis!“ Die Versuche des Kabinenpersonals, den Mann zu beruhigen, seien gescheitert.mehr...

Willich. Zwei Männer eines geflüchteten Einbrechertrios sind nach einer Großfahndung der Polizei in Willich am Niederrhein gefasst worden. Sie wollten am Freitagabend in ein Haus in Mönchengladbach einsteigen, als sie von einem Polizisten, der nicht im Dienst war, überrascht wurden. Wie die Polizei mitteilte, schlugen die Einbrecher den Beamten nieder und flüchteten in einem alten Kombi.mehr...

Hamburg. Einen Monat nach Beginn der öffentlichen Fahndung nach mutmaßlichen G20-Gewalttätern hat die Hamburger Polizei 20 Gesuchte identifiziert. Es sind mehr als 250 Hinweise eingegangen. Zehn der Identifizierten sollen Steine oder Flaschen auf Polizisten geworfen haben, neun an Plünderungen beteiligt gewesen sein. Einer der Identifizierten steht im Verdacht, sich an Ausschreitungen am Rande der Demonstration „G20 not welcome“ beteiligt zu haben. Nach 87 weiteren unbekannten Tatverdächtigen wird noch öffentlich gefahndet.mehr...

Las Vegas. Es war das folgenreichste Verbrechen der jüngeren US-Geschichte. Nun legt die Polizei zum Massaker von Las Vegas ihren vorläufigen Abschlussbericht vor. Mit vielen, vielen Details - und doch bleibt die Kernfrage offen.mehr...

Hamburg. Vor einem Monat hat die Hamburger Polizei mehr als 100 Fotos von mutmaßlichen G20-Gewalttätern im Internet veröffentlicht. Das Vorgehen zahlt sich für die Ermittler offensichtlich aus, stößt aber weiterhin auf Kritik.mehr...

Las Vegas. Bei dem Massaker in Las Vegas sind im Oktober 2017 weit mehr Menschen verletzt worden als bisher öffentlich bekannt. Sheriff Joe Lombardo bezifferte ihre Zahl auf über 800. Bisher war immer von mehr als 500 gesprochen worden. In der Nacht zum 1. Oktober hatte Stephen Paddock, ein bis dahin unauffällig lebender Spieler, von seinem Hotelzimmer aus das Feuer auf ein Musikfestival mit 20 000 Besuchern eröffnet. Er erschoss 58 Menschen. Abschließend tötete er sich laut Polizei selbst. Im vorläufigen Abschlussbericht geben sich die Ermittler überzeugt, dass Paddock der alleinige Täter ist.mehr...

Tel Aviv. Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad hat nach Recherchen eines israelischen Experten mehrere Tausend Menschen getötet. „Alles in allem reden wir über mindestens 3000, darunter nicht nur die Zielpersonen, sondern auch viele Unschuldige, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, zitiert „Der Spiegel“ den Journalisten und Buchautor Ronen Bergman. Bergman hat nach eigener Aussage für seine Recherchen mit rund 1000 Menschen gesprochen, unter ihnen sechs frühere Mossad-Chefs und sechs israelische Ministerpräsidenten.mehr...

Brüssel. Braucht es ein Gesetz wie in Deutschland, um das Problem von Hasskommentaren im Internet in den Griff zu bekommen? Die jüngsten Zahlen der EU-Kommission scheinen auf diese Frage eine klare Antwort zu geben.mehr...

München. Es ist der Höhepunkt eines emotionalen Verfahrens: Der Mann, der die Waffe für den Münchner Amoklauf verkaufte, wird zu sieben Jahren Haft verurteilt. Für die Hinterbliebenen der neun Todesopfer ändert das wenig.mehr...

Aachen. Schnödes Ende einer rasanten Fluchtfahrt von zwei Drogenhändlern: Nachdem mehrere Polizeistreifen die 31 und 28 Jahre alten Männer am Donnerstagabend verfolgt hatten, machte ein kaputter Vorderreifen an ihrem Auto schlapp. Die Polizei fand nach eigenen Angaben von Freitag in dem Auto der 31 und 28 Jahre alten Männer Utensilien für den Drogenhandel.mehr...

München. Das Landgericht München I hat den Verkäufer der Waffe für den Amoklauf von 2016 zu sieben Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen ihn der fahrlässigen Tötung in neun Fällen und des illegalen Waffenhandels schuldig. Der 33-jährige Philipp K. aus Marburg hatte die Pistole an den jugendlichen Täter verkauft, der am 22. Juli 2016 am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen und dann sich selbst erschoss. Erstmals wird damit ein illegaler Waffenhändler mit dem Verkauf einer Schusswaffe für eine Tat zur Verantwortung gezogen, an der er nicht selbst beteiligt war.mehr...

Düsseldorf. Erst ging der legendäre „Mann ohne Gesicht“, jetzt gehen seine besten Leute: Steckt die schwarz-gelbe Landesregierung hinter dem Seitenwechsel renommierter Steuerfahnder?mehr...

Heidenheim. Er filmte einen sterbenden Motorradfahrer - jetzt ist der Gaffer mit einer Geldstrafe von 900 Euro davongekommen. Der entsprechende Strafbefehl gegen den seinerzeit 27-Jährigen ist inzwischen rechtskräftig, wie die Staatsanwaltschaft in Ellwangen bestätigte. Der Mann hatte den tödlich verletzten Motorradfahrer noch vor dem Eintreffen von Rettungskräften mit seinem Handy gefilmt. Als Helfer eintrafen, behinderte er sie, indem er weiter filmte. Erst nach mehrfacher Aufforderung entfernte er sich. Sein Verhalten hatte weithin Empörung ausgelöst.mehr...

München. Im vergangenen Jahr hat die Bundespolizei in Bayern im Vergleich zu 2016 weitaus weniger unerlaubte Einreisen festgestellt als im Vorjahr. 2017 sind etwa 19 370 Menschen über Österreich und Tschechien illegal nach Bayern eingereist oder haben versucht, über die zwei Nachbarstaaten unerlaubt in den Freistaat zu kommen. Das teilte die Bundespolizeidirektion München mit. Für 2016 lag diese Zahl noch bei etwa 126 900.mehr...

Cottbus. Nach einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen Syrern und Deutschen wird die Stadt Cottbus zunächst keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen. Dies teilte das brandenburgische Innenministerium nach einem Besuch von Minister Karl-Heinz Schröter in der Stadt mit. Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes würden keine Flüchtlinge mehr nach Cottbus gewiesen. Zuletzt hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem Streit unter Jugendlichen einen 16-Jährigen Deutschen mit einem Messer im Gesicht verletzt. Beide wurden gefasst und in Untersuchungshaft genommen.mehr...

Bielefeld. Der Zwischenfall bei der Abschiebung eines aserbaidschanischen Ehepaars in Borgholzhausen bei Gütersloh vom Donnerstag war keine Geiselnahme. Das Ehepaar habe sich zwar gegen seine Abschiebung gewehrt, bei dem Zwischenfall in einer Flüchtlingsunterkunft aber keine Geiseln genommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag nach weiteren Ermittlungen mit. Zunächst hatten die Behörden eine Geiselnahme vermutet.mehr...

Hechingen. Nach der tödlichen Attacke eines Hundes auf eine Seniorin in Baden-Württemberg hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben. Die Ermittlungen hätten den Verdacht ergeben, dass das Grundstück der 43-Jährigen Halterin in Stetten am kalten Markt für die Haltung des Tieres nicht geeignet war. Zudem soll das Halsband, mit dem der große Hund der Rasse Kangal im Garten angekettet war, so schlecht gewesen sein, dass es riss und das Tier sich befreite. Der Hund hatte Ende Mai eine 72-Jährige angegriffen und ihr schwere Verletzungen an Kopf und Hals zugefügt.mehr...

München. Das Landgericht München I hat den Händler der Waffe für den Münchner Amoklauf zu sieben Jahren Haft verurteilt. Es sprach Philipp K. wegen fahrlässiger Tötung in neun Fällen, fahrlässiger Körperverletzung in fünf Fällen und Verstößen gegen das Waffengesetz schuldig. Der 33-Jährige aus Marburg hatte die Pistole an den jugendlichen Täter verkauft, der im Juli 2016 in München neun Menschen und dann sich selbst erschoss. Erstmals wird damit ein illegaler Waffenhändler mit dem Verkauf einer Schusswaffe für eine Tat verantwortlich gemacht, an der er nicht selbst beteiligt war.mehr...

München. Das Landgericht München I hat den Verkäufer der Waffe für den Münchner Amoklauf unter anderem wegen fahrlässiger Tötung in neun Fällen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er hatte eine Pistole an einen 18-Jährigen verkauft, der damit im Juli 2016 neun Menschen und sich selbst erschoss.mehr...

München. Das Landgericht München I hat den Verkäufer der Waffe für den Münchner Amoklauf am Freitag unter anderem wegen fahrlässiger Tötung in neun Fällen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er hatte eine Pistole an einen 18-Jährigen verkauft, der damit im Juli 2016 neun Menschen und sich selbst erschoss.mehr...

Düsseldorf. Erst ging der legendäre „Mann ohne Gesicht“, jetzt gehen seine besten Leute: In den Augen der Opposition steckt die schwarz-gelbe Landesregierung hinter dem Seitenwechsel renommierter Steuerfahnder.mehr...

Köln. Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat dem Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln geraten, den Dialog mit seinen Ultra-Fans trotz deren zahlreicher Verfehlungen nicht aufzugeben. Bosbach sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, der „Kölnischen Rundschau“ und dem Bonner „General-Anzeiger“ (Freitag) zu dieser Thematik, der Verein solle den Gesprächsfaden nie ganz abreißen lassen und für jeden ein offenes Ohr zu haben, der dialogbereit sei.mehr...

Ulan-Ude. Beim dritten Angriff in einer russischen Schule innerhalb einer Woche hat ein Neuntklässler sechs Menschen verletzt. Der Junge griff in Ulan-Ude in Sibirien eine siebten Klasse mit einer Axt an, wie das Staatliche Ermittlungskomitee in Moskau mitteilte. Außerdem zündete er im Klassenzimmer einen Molotow-Cocktail. Verletzt wurden fünf Schüler und eine Lehrerin. Auch der mutmaßliche Täter sei ins Krankenhaus gebracht worden. Bereits am Montag und Mittwoch hatten Schüler andere Kinder angegriffen, einmal in Perm, einmal in einer Dorfschule im sibirischen Gebiet Tscheljabinsk.mehr...

Tokio. Rund 23 Jahre nach einem tödlichen Giftgasanschlag auf Tokios U-Bahn ist das letzte Gerichtsverfahren gegen Mitglieder der japanischen Endzeitsekte Aum Shinrikyo abgeschlossen worden. Der Oberste Gerichtshof wies eine Klage des früheren Sektenmitglieds Katsuya Takahashi gegen seine von einem Gericht verhängte lebenslange Strafe für seine Beteiligung an dem Terroranschlag zurück. Am 20. März 1995 hatten Mitglieder der Sekte in mehreren Zügen Plastiktüten voll mit Sarin verteilt und aufgestochen und so das Nervengas freigesetzt. 13 Menschen starben, mehr als 6000 wurden verletzt.mehr...

Koblenz. Wegen eines Angriffs auf gegnerische Fußballfans in einer Regionalbahn hat die Polizei Wohnungen von zwölf mutmaßlichen Mitgliedern der Ultraszene des 1. FC Kaiserslautern durchsucht. Die überwiegend aus Rheinland-Pfalz stammenden Fans im Alter zwischen 19 und 32 Jahren stünden unter Verdacht, an der Attacke am 22. Oktober auf dem Bahnhof in Imsweiler (Donnersbergkreis) beteiligt gewesen zu sein, berichtete die Bundespolizei Koblenz am Freitagmorgen.mehr...

Niederkrüchten. Ein 54 Jahre alter Mann ist am Donnerstagabend auf einem Campingplatz in Niederkrüchten bei Viersen tot aufgefunden worden. Die Polizei glaubt an ein Gewaltverbrechen. Die 51-jährige Lebensgefährtin habe den Mann im gemeinsamen Wohnwagen auf dem Campingplatz entdeckt, teilte die Polizei mit. Nähere Informationen zu dem Fall gab es zunächst nicht.mehr...

Riverside. Mehr grausige Details aus dem Horrorhaus in Kalifornien kommen ans Licht. Die Vorwürfe der 13 misshandelten Kinder sind erdrückend, doch die Eltern streiten eine Schuld ab. Die Staatsanwaltschaft klagt sie wegen Folter an.mehr...

München. Der Prozess gegen den Waffenbeschaffer für den Münchner Amoklauf geht nach mehr als 20 Verhandlungstagen dem Ende entgegen. Es wird erwartet, dass heute ein Urteil gesprochen wird. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 33-jährigen Philipp K. unter anderem fahrlässige Tötung in neun Fällen und illegalen Waffenhandel vor. Die bisherigen Nebenkläger forderten eine Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord. Nach ihrer Ansicht sprechen viele Indizien dafür, dass Philipp K. wusste, was sein junger Kunde vorhatte. Angeklagter und Amokläufer hätten eine rechtsradikale Gesinnung geteilt.mehr...

Hamm. Ein Räuber hat in einer Gaststätte in Hamm die Inhaberin mit einem Messer bedroht und Geld aus der Kasse geraubt. Nach dem Überfall am Donnerstagabend floh der Mann zu Fuß. Wie viel Bargeld er erbeutet hat, dazu machte die Polizei keine Angaben.mehr...

New York. Dutzende Mitarbeiterinnen der Vereinten Nationen haben einem Medienbericht zufolge sexuellen Missbrauch erlitten. Wie die britische Zeitung „Guardian“ unter Berufung auf Gespräche mit derzeitigen und ehemaligen UN-Mitarbeitern berichtet, herrsche in der internationalen Organisation allerdings eine „Kultur des Schweigens“ und der Straflosigkeit vor. UN-Generalsekretär Antonio Guterres wolle „unerbittlich“ mit dem Thema umgehen, sagte sein Sprecher Stephane Dujarric in New York. Die Organisation wolle nun die Mitarbeiter befragen und eine Anlaufstelle einrichten.mehr...

Brüssel. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung aus dem Netz. Dies war deutlich mehr als bei der Überprüfung im Mai vergangenen Jahres. Damals konstatierte die Kommission eine Löschquote von 59 Prozent. Ende 2016 lag sie noch bei nur 28 Prozent.mehr...

Düsseldorf. Die Bankbelege über sein angebliches Millionenvermögen waren laut Anklage gefälscht, der extrem aufwendige Lebensstil aber echt: Nun muss ein 48-jähriger Ratinger als mutmaßlicher Millionenbetrüger vor Gericht.mehr...

München. Im Sommer 2016 stürzte der Schüler David S. mit seinem Amoklauf in München die ganze Stadt in Panik. Er erschoss neun Menschen und sich selbst. Der Verkäufer der Tatwaffe soll nun für viele Jahre hinter Gitter. Wahrscheinlich gibt es eine weitere Prozessrunde.mehr...

Marburg. Fans gegen Fan: Zwei junge Männer stehen vor dem Landgericht Marburg, weil sie den Anhänger eines anderen Fußballvereins fast zu Tode geprügelt haben sollen. Die beiden Angeklagten räumten zu Beginn des Prozesses über ihre Verteidiger die äußeren Tatumstände ein, wie ein Justiz-Sprecher am Freitag sagte. Die 20-Jährigen gaben demnach zu, eine Auseinandersetzung mit dem damals 22-Jährigen begonnen zu haben. Die Angeklagten sollen Schalke-Fans sein, ihr Opfer Anhänger von Borussia Dortmund.mehr...

Gießen. Für den Mord an drei Menschen in Hessen und Nordrhein-Westfalen soll eine Frau aus Aachen lebenslang in Haft. Das forderte die Staatsanwaltschaft am Freitag vor dem Landgericht Gießen. Der Anklagevertreter beantragte zudem, dass die besondere Schwere der Schuld festgestellt wird und die 36-Jährige in Sicherungsverwahrung kommt. Die Angeklagte sei eine Frau mit einer „psychopathischen Persönlichkeit“, sagte er.mehr...

Köln. Der erste Verhandlungstag stand im Zeichen der Anklage und erster Äußerungen der Angeklagten. Von nun an geht es um Details. Stück für Stück will sich das Gericht der Antwort auf die Frage nähern, wie es 2009 zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs kommen konnte.mehr...

Riverside. Ein kalifornische Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangengehalten haben soll, hat die Vorwürfe bei der Anklage vor Gericht zurückgewiesen. Die Eltern hätten auf „nicht schuldig“ plädiert, teilte die Staatsanwaltschaft in Riverside mit. Der nächste Gerichtstermin wurde für Ende Februar festgesetzt. Das Paar aus der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles war unter anderem wegen Folter, schwerer Misshandlung und Kindesgefährdung angeklagt worden. Im Falle einer Verurteilung droht beiden lebenslängliche Haft.mehr...

Riverside. Das kalifornische Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangengehalten haben soll, ist wegen zahlreicher Vergehen angeklagt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Das Paar aus der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles wird unter anderem wegen Folter, schwerer Misshandlung und Kindesgefährdung vor Gericht gestellt. Die Eltern sollen heute erstmals vor Gericht erscheinen. Im Falle einer Verurteilung in allen Anklagepunkten drohen den Eltern jeweils 94 Jahre bis lebenslängliche Haft.mehr...

Freiburg. Im Fall des jahrelangen Kindesmissbrauchs im Raum Freiburg wollen die Behörden nach massiver Kritik ihr Vorgehen aufarbeiten. Dabei werde auch die Frage der Kontrolle gerichtlicher Auflagen analysiert, teilte das Amtsgericht Freiburg mit. Das Ergebnis werde veröffentlicht. Der Fall war vorige Woche bekannt geworden. Den Ermittlungen zufolge hatten die Mutter und ihr Lebensgefährte den neunjährigen Jungen im Internet für Vergewaltigungen angeboten. Dabei hätte der einschlägig vorbestrafte Mann gar keinen Kontakt zu Minderjährigen haben dürfen.mehr...

Bergkamen. Knapp zwei Monate nach dem Brandanschlag auf eine Bauarbeiterunterkunft in Bergkamen (Kreis Unna) mit 30 Verletzten hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Gegen den 40-jährigen Rumänen habe ein Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des 30-fachen versuchten Mordes und des besonders schweren Falls der Brandstiftung vorgelegen, teilte Polizei und Staatsaltschaft Dortmund mit. Offenbar hatten DNA-Spuren auf einem Kanister mit Brandbeschleuniger zum Tatverdächtigen geführt. Der Beschuldigte, der selbst Bewohner der Unterkunft sei, bestreite den Tatvorwurf.mehr...

Much. Alkohol, wohl keinen Führerschein und nicht versichert: Bei einem Unfall in Much im Rhein-Sieg-Kreis ist für einen 40-jährigen Autofahrer aus Wiehl alles schief gelaufen. Nach Angaben der Polizei von Donnerstag war der Mann mit seinem Fahrzeug in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen ein Haus geprallt. Dabei entstand am Mittwochabend an dem Einfamilienhaus ein Schaden von 10 000 Euro, den Schaden am Auto schätzten die Beamten auf 5000 Euro.mehr...

Kreis Mettmann. In der Wohnung und im Keller eines Ladendiebes hat die Polizei Waren im Wert von mehreren hunderttausend Euro gefunden. Aufgeflogen war der 50 Jahre alte Mann, als er am Mittwoch in einem Baumarkt in Langenfeld im Kreis Mettmann Batterien stehlen wollte. Laut Polizeiangaben beobachtete eine Ladendetektivin ihn dabei und hielt den zunächst um sich schlagenden Mann mithilfe von zwei Kollegen fest, um ihn später der Polizei zu übergeben. In seiner Wohnung fanden die Beamten unter anderem Computerspiele, Bekleidungsstücke und Dekoartikel. Der Mann war polizeibekannt und sollte am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.mehr...

Hannover. Das Whatsapp-Konto ist abgelaufen und muss innerhalb von 48 Stunden für 99 Cent freigeschaltet werden? Wer solch eine E-Mail bekommt, ist im Visier von Betrügern.mehr...

New York/Mexiko-Stadt. Vor einem Jahr lieferten die Mexikaner den mächtigen Drogenboss an die USA aus. Die Haftbedingungen im Hochsicherheitsgefängnis von New York setzen dem früheren Chef des Sinaloa-Kartells zu. Unterdessen lassen die Kämpfe um sein Erbe Mexiko in Gewalt versinken.mehr...

Dorsten. Zwei Männer haben in Dorsten einen mit Zigaretten beladenen Transporter überfallen und leer geräumt. Laut Polizeiangaben zwang das Duo am Donnerstagmorgen zunächst den 35 Jahre alten Mitarbeiter eines Lieferanten, das Fahrzeug zu verlassen. Die Täter sprangen in das Auto und fuhren weg. Der Transporter wurde wenige Minuten später in der Nähe gefunden. Von der Ladung fehlte jede Spur. Wie viele Zigaretten gestohlen wurden, war noch nicht bekannt.mehr...

Gütersloh. Bei einem Polizeieinsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen ist es am frühen Donnerstagmorgen kurzzeitig zu einer Geiselnahme gekommen. Wie die Polizei mitteilte, sollte ein in der Unterkunft in Borgholzhausen lebendes Ehepaar abgeschoben werden. Beim Eintreffen der Polizei sei es zu einem Gerangel gekommen. Dabei habe einer der Bewohner einem Polizisten die Dienstwaffe abgenommen. Es seien mehrere Schüsse gefallen, berichtete die Polizei. Dabei sei aber niemand verletzt worden. Die genauen Hintergründe waren zunächst unklar.mehr...

Gütersloh. In einer Flüchtlingsunterkunft bei Gütersloh ist es für kurze Zeit zu einer Geiselnahme gekommen. Ein Ehepaar wehrte sich mit Hilfe von Familienmitglieder gegen die Abschiebung. Es soll mit einer Polizei-Dienstwaffe zwei Menschen als Geiseln genommen haben.mehr...

Berlin. Bei bundesweiten Razzien der Bundespolizei gegen eine mutmaßliche Schleuserbande sind zwei Verdächtige in Berlin festgenommen worden. Sie würden einem Haftrichter vorgeführt, sagte eine Polizeisprecherin. Nach einem weiteren per Haftbefehl gesuchten Beschuldigten werde noch gefahndet. Der Einsatz im Auftrag der Berliner Staatsanwaltschaft richtete sich gegen einen polnisch-syrischen Familienverband, der Syrer vornehmlich aus den Golfstaaten über Polen nach Deutschland eingeschleust haben soll. Rund 300 000 Euro soll die mutmaßliche Schleuserbande so verdient haben.mehr...

Essen. Nach dem Tod einer Kioskverkäuferin in Essen geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. Der Leichnam der 27-Jährigen habe Kopfverletzungen aufgewiesen, teilten die Ermittler nach der Obduktion am Donnerstag mit. Die Tote war am Mittwoch entdeckt worden. „Ob Bargeld oder andere Gegenstände aus dem Verkaufsraum entwendet wurden, steht bislang nicht fest“, hieß es. Die Essenerin wurde in der Nacht zum Mittwoch zuletzt lebend gesehen. Die Mordkommission sucht nun Zeugen.mehr...

Siegen. Bei einer Massenschlägerei in Siegen ist ein 18-jähriger leicht verletzt worden. Zehn Streifenwagen seien zum Tatort am Bahnhof geeilt, um die Lage unter Kontrolle zu bringen, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Bis zu 30 Jugendliche und junge Erwachsene seien an der Schlägerei beteiligt gewesen. Drei Verdächtige wurden in Gewahrsam genommen. Es werde wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt. Die Hintergründe der Schlägerei waren zunächst unklar.mehr...

München. Georg Baselitz gilt als einer der erfolgreichsten Maler der Gegenwart, Sammler zahlen für seine Arbeiten Millionenbeträge. Daraus wollten Diebe Profit schlagen. In München stahlen sie bei einer Spedition eingelagerte Werke.mehr...

Detmold. Zu Beginn eines Mordprozesses gegen einen 38-jährigen Mann aus Detmold hat der Angeklagte die Tat eingeräumt. Er ließ seinen Verteidiger am Mittwoch im Landgericht Detmold eine Erklärung vortragen. Darin beschrieb er sich selbst als „erschüttert und fassungslos“. Er trage die volle Verantwortung für den Tod seiner ehemaligen Lebensgefährtin. Laut Anklage soll er im August 2017 die 30-Jährige nach einer Trennung aus Eifersucht geschlagen und dann mit 14 Stichen in den Hals getötet haben.mehr...

Köln. Nach Schüssen auf vier Menschen in einem Auto in Köln hat die Polizei einen mit Haftbefehl gesuchten Tatverdächtigen festgenommen. Ermittler durchsuchten am Mittwoch mit Unterstützung von Spezialeinheiten sechs Wohnungen im Stadtgebiet, wie die Polizei mitteilte. Der 34 Jahre alte Festgenommene stehe im Verdacht, an dem versuchten Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein, hieß es.mehr...

Köln. Ein durch Schüsse bei einem Polizeieinsatz schwer verletzter Mann verlangt vom Land Nordrhein-Westfalen 440 000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld. Eine Sprecherin des Kölner Landgerichts sagte am Mittwoch, der Kläger sei 2011 bei einem Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos am Kölner Großmarkt durch mehrere Schüsse verletzt worden. Zunächst sollten in dem Zivilverfahren zwei Polizeibeamte als Zeugen vernommen werden. Laut „Bonner General-Anzeiger“ rechtfertige am Dienstag ein damals am Einsatz beteiligter SEK-Beamter das Vorgehen der Polizei.mehr...

Aachen. Für mehrere Dutzend Männer aus dem Raum Aachen hat Sex übers Internet böse Folgen: Ein Erpresser forderte nach Polizeiangaben von Mittwoch Hunderte Euro, ansonsten würden Bilder oder ein mitgeschnittenes Video in sozialen Netzwerken oder auf Videoplattformen landen. Wenn Erpressungsopfer nicht zahlten, seien ihre Aufnahmen auf Pornoseiten erschienen, teilweise verlinkt mit dem Facebook-Profil der Männer, berichtet die Polizei.mehr...

Pirna. Rund 170 Beamte der Bundespolizei sind am Mittwochmorgen in mehreren Bundesländern gegen mutmaßliche Schleuser vorgegangen. Die Ermittlungen richteten sich gegen eine syrisch-polnische Bande, teilte die Bundespolizeidirektion Pirna in Sachsen über Twitter mit. Schwerpunkt der Durchsuchungen sei Berlin. Nach noch unbestätigten Informationen des Mitteldeutschen Rundfunks geht es um einen polnisch-syrischen Familienverband, der gewerbsmäßig vor allem Menschen aus Syrien über Polen nach Deutschland eingeschleust haben soll.mehr...

Bielefeld. Sie soll verkaufte Brautkleider nie geliefert haben: Die Geschäftsführerin einer Modefirma muss sich seit Mittwoch vor dem Amtsgericht Bielefeld verantworten. „Zwei Bräute haben auf Schadenersatz geklagt und verlangen mehrere Tausend Euro zurück“, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch. Die beiden Klägerinnen aus Osterholz und Oldenburg in Niedersachsen sollen 2015 und 2016 in einer Boutique in Bielefeld die Kleider des polnischen Herstellers erst bestellt und dann gekauft beziehungsweise eine Anzahlung geleistet haben. Die Kleider hätten sie aber nie bekommen. Wann das Urteil fällt, war zunächst offen.mehr...

SCHADEN: Bei dem Einsturz kamen zwei Anwohner ums Leben. Die Trümmer begruben 30 Regalkilometer an Dokumenten. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben der Stadt auf 1,2 Milliarden Euro.mehr...

Köln. Warum stürzte das Kölner Stadtarchiv ein? Die Angehörigen der beiden Toten haben neun Jahre gewartet, um auf diese Frage eine Antwort zu erhalten. Jetzt bekamen sie sie vom Staatsanwalt. Ob sie Bestand hat, muss ein langer Prozess zeigen.mehr...

Perris. Das kalifornische Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangen gehalten haben soll, soll am Donnerstag vor Gericht erscheinen. Das berichtete CNN am späten Dienstagabend (Ortszeit).mehr...

Perris. Das kalifornische Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangen gehalten haben soll, soll am Donnerstag vor Gericht erscheinen. Das berichtete CNN. Dem Paar aus der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles werden schwere Misshandlung und Kindesgefährdung vorgeworfen, teilt das Bezirkssheriffbüro in Riverside mit. Die Behörde spricht dabei sogar von „Folter“ (torture). Die Eltern wurden festgenommen, die Kaution für eine Freilassung wurde auf hohe 9 Millionen Dollar (7,3 Millionen Euro) pro Person festgesetzt.mehr...

Lüneburg. Der wegen Beihilfe zum Mord in 300 000 Fällen verurteilte frühere SS-Mann Oskar Gröning ist mit seinem Gnadengesuch gescheitert. Das teilte die Staatsanwaltschaft Lüneburg mit. Im Lüneburger Auschwitz-Prozess war Gröning 2015 zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der 96-Jährige soll nun zügig die Haft antreten. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte angekündigt, Gröning zeitnah die Ladung zum Strafantritt zu schicken. Eine Beschwerde aus Gesundheitsgründen hatte das Bundesverfassungsgericht abgewiesen.mehr...

Köln. Nach einem Raubüberfall auf eine Kölner Tankstelle hat sich der mutmaßliche Täter bei der Polizei gemeldet - und Beute und Waffe übergeben. Der 35-Jährige habe sich auf von den Ermittlern veröffentlichten Fotos aus einer Überwachungskamera erkannt, teilten die Beamten am Mittwoch mit. Nach dem Räuber war zuvor gefahndet worden. Der Mann soll am vergangenen Freitag mit einer Schusswaffe eine 23 Jahre alte Angestellte bedroht haben und mit erbeutetem Bargeld geflüchtet sein. Einen Tag später meldete sich der Tatverdächtige auf einer Kölner Polizeiwache und schilderte den Raub. Der 35-Jährige sei zuvor polizeilich nicht in Erscheinung getreten.mehr...

Köln. Warum stürzte das Kölner Stadtarchiv ein? Die Angehörigen der beiden Toten haben neun Jahre gewartet, um auf diese Frage eine Antwort zu erhalten. Jetzt bekamen sie sie vom Staatsanwalt. Ob sie Bestand hat, muss ein langer Prozess zeigen.mehr...

Erkrath. Mit einem Küchenmesser hat ein Mann einen Discounter in Erkrath (Kreis Mettmann) überfallen und mehrere hundert Euro erbeutet. Der Räuber habe am Dienstagnachmittag eine 22-jährige Mitarbeiterin bedroht und Geld gefordert, teilte die Polizei mit. Die Frau kam der Forderung nach. Der Täter, nach dem nun gesucht wird, floh mit seiner Beute.mehr...

Köln. Knapp neun Jahre nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs mit zwei Toten beginnt heute der Prozess gegen fünf Angeklagte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung und Baugefährdung vor. Die vier Männer und eine Frau waren als Mitarbeiter von Baufirmen oder der Kölner Verkehrsbetriebe am Ausbau der U-Bahn beteiligt. Fehler bei den Bauarbeiten sollen dazu geführt haben, dass das größte deutsche Kommunalarchiv am 3. März 2009 einstürzte. Zwei Anwohner starben. Der Sachschaden beträgt mehr als eine Milliarde Euro.mehr...

Köln. Zwei Tote, Unmengen zerstörter Dokumente und ein Milliardenschaden: Am 3. März 2009 brach das Historische Stadtarchiv in Köln zusammen. Nun stehen fünf Mitarbeiter von Firmen vor Gericht, die am Bau der U-Bahn beteiligt waren.mehr...

Berlin. Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Neunjährigen im Raum Freiburg fordert Bundesfamilienministerin Katarina Barley „mehr Sachverstand an den Gerichten“. „Dazu gehören auch verpflichtende Fortbildungen, die sich konkret auf das Thema Missbrauch und Gewalt beziehen“, sagte sie der „Bild“-Zeitung. Der Fall des Neunjährigen war vergangene Woche bekannt geworden und hatte auch zu Kritik an Justiz und anderen Behörden geführt. Die Mutter und ihr Lebensgefährte sollen den Jungen übers Internet für Vergewaltigungen angeboten haben. Dabei hätte der einschlägig vorbestrafte Mann gar keinen Kontakt zu Minderjährigen haben dürfen.mehr...

Schlaglichter

16.01.2018

Vermisste Frau aus Ostholstein ist tot

Scharbeutz. Die seit knapp drei Wochen vermisste Frau aus Scharbeutz ist tot. Ihre Leiche wurde in Plastikfolie verpackt auf dem Grundstück der Familie gefunden, teilte die Staatsanwaltschaft am Abend mit. Die Todesursache stehe noch nicht fest, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Ulla Hingst. Die 41 Jahre alte Frau wurde seit dem 29. Dezember 2017 vermisst. Ihr Ehemann war Anfang Januar unter dem dringenden Tatverdacht festgenommen worden, seine Frau getötet zu haben. Er sitzt in Untersuchungshaft und bestreitet die Tat.mehr...

Landau. Dem Verdächtigen im Fall des getöteten Mädchens in Kandel legt die Staatsanwaltschaft jetzt Mord und nicht mehr Totschlag zur Last. Der mutmaßliche Täter habe in dem Drogeriemarkt unvermittelt mehrfach mit einem Messer auf die 15-Jährige eingestochen, für die der Angriff überraschend gekommen sei. Das teilte die Staatsanwaltschaft Landau in Rheinland-Pfalz mit. Die Ermittler gingen deshalb vom Mordmerkmal der Heimtücke aus. Das Mädchen, das sich erst einige Wochen zuvor von dem Verdächtigen getrennt hatte, wurde von mehreren Stichen verletzt, einer traf ins Herz und war tödlich.mehr...

Neuruppin. Die Brandenburger Polizei hat ein entführtes Baby in den Niederlanden aufgespürt. Niederländische Polizisten hätten die 10 Monate alte Yasmina aus Gransee bei Oranienburg am Sonntag in Herwijnen unversehrt in Obhut genommen, erklärte die Polizeidirektion Nord. Der mutmaßliche Entführer sei der 39 Jahre alte Vater des Kindes. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Kindesentführung ins Ausland erlassen.mehr...

Leipzig. Ein 23 Jahre alter Syrer ist heute in Leipzig unter Terrorverdacht festgenommen worden. Wie die Staatsanwaltschaft Dresden mitteilte, besteht gegen den Mann der Verdacht, eine „schwere staatsgefährdende Gewalttat“ vorbereitet zu haben. Nähere Angaben dazu machte die Ermittlungsbehörde nicht. Es seien insgesamt vier Wohnungen in Leipzig durchsucht worden. Die dabei sichergestellten Gegenstände und Unterlagen würden nun ausgewertet. Weitere Auskünfte könnten zu dem laufenden Verfahren nicht erteilt werden.mehr...

Bad Oeynhausen. Nach einem Brandanschlag in der Silvesternacht auf ein syrisches Geschäft in Bad Oeynhausen sucht die Polizei nach weiteren Hinweisen zu einem Fahrzeug aus Hannover. Nach Angaben der Ermittler von Dienstag hatte ein Zeuge am Tatabend einen dunklen BMW-Kombi vor dem Wohn- und Geschäftshaus beobachtet. Drei Männer im Alter zwischen 25 und 30 Jahren mit einem Pkw-Kennzeichen aus Hannover sollen mit Taschenlampen das Haus vor dem Anschlag ausgekundschaftet haben. Der Brand war kurz nach Mitternacht ausgebrochen. Weil ein Zeuge das Feuer noch rechtzeitig entdeckt hatte, waren die 17 Bewohner über dem betroffenen Geschäft nicht in Gefahr.mehr...

Kleve. Überflüssige Arbeiten, stümperhafte Ausführung, viel zu hohe Rechnung - mit dieser Masche soll ein bundesweit tätiger Schlüsseldienst vom Niederrhein jahrelang seine Kunden abgezockt haben. Jetzt stehen die Geschäftsführer vor Gericht.mehr...

Witten. Rund 20 Jahre lang ist ein Autofahrer ohne Führerschein unterwegs gewesen, bis ihn nun die Polizei in Witten aus dem Verkehr gezogen hat. Der etwa 40 Jahre alte Mann hatte am Montag unter Drogeneinfluss ein Stoppschild überfahren, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei der anschließenden Kontrolle habe er gestanden, dass er seit 1998 ohne Führerschein fahre und auch gedenke, das weiterhin zu tun. Um das zu verhindern, nahmen die Beamten ihm den Autoschlüssel ab.mehr...

Düsseldorf. Im Loveparade-Prozess hat am Dienstag ein Augenzeuge der Katastrophe von Duisburg geschildert, wie im Gedränge neben ihm eine Frau bewusstlos wurde und in der Menge versank. Der junge Mann tritt auch als Nebenkläger auf. Er berichtete, wie er und ein Anderer noch versucht hätten, die Frau aus dem Gedränge zu ziehen, es jedoch nicht schafften. Dann habe sie aufgehört zu atmen und sei neben ihm versunken. Ob sie überlebt habe, wisse er nicht.mehr...

Bonn. Polizisten haben in Bonn auf einen 24-Jährigen geschossen, der mit einem Messer bewaffnet war. Zuvor soll der junge Mann seine Mutter attackiert haben. Die 49-Jährige habe in der Nacht zu Dienstag die Polizei angerufen. Sie sei nach einem Angriff ihres Sohnes aus der gemeinsamen Wohnung geflohen, sagte sie laut Polizeiangaben. Als die Beamten die Wohnung betraten, sei es zu einer „konkreten Bedrohungssituation“ gekommen. Die Polizisten hätten mehrere Schüsse abgegeben. Zuvor sei der 24-Jährige mehrmals aufgefordert worden, das Messer fallen zu lassen. Er wurde nach den Angaben am Gesäß verletzt.mehr...