Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Alle Artikel zum Thema: Kriminalität

Kriminalität

DORTMUND Terror und Extremismus: Der Staatsschutz der Dortmunder Polizei spürt die politische Großwetterlage. Es gibt Fälle, in denen die Ermittler mit Spezialeinsatzkommandos vorgehen. Im großen Zuständigkeitsbereich der Dortmunder Polizei bekommt das Staatsschutz-Kommissariat weit über die Stadtgrenzen hinaus die politische Großwetterlage zu spüren.mehr...

Berlin. Nach einem antisemitischen Angriff auf einen Israeli ist laut einem Polizeisprecher Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter erlassen worden. Der 19-Jährige befinde sich in Untersuchungshaft. Er habe sich zur Sache nicht eingelassen, so der Sprecher weiter. Der 21-jährige Israeli und ein Begleiter waren am Dienstagabend im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs, dabei trugen sie Kippas. Auf der Straße wurden sie von drei arabisch sprechenden Männern antisemitisch beschimpft. Einer der Männer schlug auch mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein.mehr...

Passau. Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-Jährigen in Passau ist ein weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Laut Polizei war der 17-Jährige bereits am Montag nach der Schlägerei vorläufig festgenommen und dann wieder entlassen worden. Der Verdacht gegen den Jugendlichen habe sich mittlerweile jedoch erhärtet. Drei der fünf bereits zuvor festgenommenen Tatverdächtigen gaben zu, auf Maurice K. eingeschlagen zu haben. Ein weiterer habe sich laut Oberstaatsanwaltschaft nicht geäußert und einer bestreitet, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.mehr...

Bonn. Ein junger Familienvater soll in Bonn in einem Kinderwagen Drogen transportiert haben. Der polizeibekannte 28-Jährige war mit seiner Frau und seinen beiden Kindern am Mittwochabend unterwegs, als Polizisten auf ihn aufmerksam wurden. Bei einer Personenkontrolle nahmen die Beamten den typischen Geruch von Marihuana wahr und entdeckten im unteren Kinderwagenfach einen Beutel mit 100 Gramm der Droge, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten weitere zehn Gramm. Der junge Mann wurde zunächst vorläufig festgenommen, mangels Haftgründen kam er dann am Donnerstag wieder frei. Das Jugendamt wurde über den Vorfall informiert.mehr...

Düsseldorf/Solingen. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat im Fall eines Solinger Babys angekündigt, die staatliche Inobhutnahme zu beenden. Der von seinen Eltern getrennte Säugling soll bald wieder bei seiner Familie sein, kündigte das Oberlandesgericht am Donnerstag in nicht-öffentlicher Sitzung an. Das Gericht werde einen entsprechenden Beschluss fassen, teilte ein Sprecher mit.mehr...

Berlin/Wuppertal. Bei der Barmer-Krankenkasse sind Büros in der Wuppertaler Zentrale sowie in Berlin durchsucht worden. Bereits seit Ende 2016 werde wegen des Verdachts des Betrugs und der Bestechung ermittelt, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Freitag. Das Verfahren gegen ehemalige Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin und zwei Barmer-Mitarbeiter wird in der Hauptstadt geführt. Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner jüngsten Ausgabe berichtet, wurden die Räumlichkeiten bereits Anfang März durchsucht. Auch Privatwohnungen seien durchsucht worden.mehr...

Düsseldorf. Bei der Aufklärung der Amokfahrt von Münster schließen die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden einen rechtsextremistischen Hintergrund aus. Das berichtete NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag dem Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags. Die Nachrichtendienste hätten keinerlei Kontakte zu rechtsextremistischen Organisationen oder Hinweise auf entsprechende Texte des Täters gefunden, sagte der Minister.mehr...

Berlin. Zwei Tage nach einem antisemitischen Angriff auf einen jungen Israeli und seinen Begleiter in Berlin hat sich der mutmaßliche Täter gestellt. Laut Polizei ist der 19-Jährige Mann am Mittag in Begleitung seiner Rechtsanwältin beim Landeskriminalamt erschienen. Der mutmaßliche Täter ist demnach ein Flüchtling aus Syrien. Wie lange er bereits in Deutschland ist und wo er lebt, teilte die Polizei nicht mit. Auch zu seinen beiden Begleitern gab es keine Informationen. Zuerst hatten „Bild“ und „B.Z.“ darüber berichtet.mehr...

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung und die Zahlung einer Geldstrafe von 12.500 Euro an. Der Mann hatte gestanden, den Jungen zweimal vergewaltigt zu haben. Der heute Neunjährige war den Angaben zufolge mehr als zwei Jahre lang von mehreren Männern vergewaltigt worden. Die Mutter und Lebensgefährte hätten ihn hierfür im Internet angeboten und Männern gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen.mehr...

Düsseldorf. Mehr registrierte Straftaten an Schulen müssen nach Ansicht von Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) nicht zwingend auf wachsende Kriminalität hindeuten. „Wenn wir zur Anzeigenerstattung motivieren und somit das Dunkelfeld aufhellen, müssen wir auch in Kauf nehmen, dass sich die statistischen Zahlen entsprechend verändern“, sagte Reul am Donnerstag im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags.mehr...

Berlin. Der kurze Film zeigte, wie der Täter auf den jungen Israeli losgeht und ihn mit einem Gürtel schlägt und „Jude, Jude“ schreit. Die Empörung war groß. Sogar die Kanzlerin äußerte sich. Nun kennt man den mutmaßlichen Täter.mehr...

Köln. Fast sieben Jahre nach einer wilden Schießerei bei einem SEK-Einsatz am Kölner Großmarkt muss der Fall erneut vor Gericht verhandelt werden. Der Bundesgerichtshof hat das 2016 gesprochene Urteil zum Teil aufgehoben, wie aus einem Beschluss hervorgeht. Dabei geht es um die Frage, ob die verhängte Strafe von einem Jahr auf Bewährung für den damals angeklagten Kaufmann Bestand hat oder geändert werden muss. Komplett neu aufgerollt wird der Fall nicht. Das Landgericht hat dafür einen einzigen Termin in der kommenden Woche angesetzt, wie ein Sprecher am Donnerstag sagte.mehr...

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung an.mehr...

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg am Donnerstag Sicherungsverwahrung an.mehr...

Frankfurt/Main. Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutionsnetzwerkes sind drei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ob sich unter ihnen auch in Baden-Württemberg Festgenommene befinden, sei derzeit noch nicht bekannt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Donnerstag. Bei der Großrazzia im Rotlichtmilieu war am Mittwoch auch ein Haftbefehl in Rastatt vollstreckt worden.mehr...

Essen/Bottrop/Remscheid. Mit mehreren Hausdurchsuchungen ist die Polizei im Ruhrgebiet gegen den organisierten Diebstahl hochwertiger Autos vorgegangen. Zwei Festnahmen habe es gegeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zudem stellten die Beamten bei den Durchsuchungen von Wohnungen und Gewerbeobjekten in Essen, Bottrop und Remscheid mehrere Fahrzeuge und zahlreiche Fahrzeugteile sicher. Woher die hochwertigen Autos stammten, blieb zunächst unklar.mehr...

Herne. Mit einem Messer hat eine Gruppe junger Leute in Herne einen 25-Jährigen bedroht und Geld gefordert. Dem Opfer wurde das Messer an den Hals gehalten. Fünf Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von zwölf bis 22 Jahren hatten dem Mann am frühen Donnerstagmorgen vor einer Bankfiliale aufgelauert. Als ein Begleiter des Mannes damit drohte, die Polizei zu rufen, flüchtete die Gruppe. Mit Hilfe eines Diensthundes wurden sie wenig später festgenommen, wie die Polizei Bochum berichtete. Vier kommen aus Herne, ein 17-Jähriger hat keinen festen Wohnsitz.mehr...

Essen. Fast dreimal soviel Kokain, sieben Mal so viel LSD und mehr als vier Mal so viele Cannabispflanzen: Die Zollfahnder in Nordrhein-Westfalen haben 2017 über 2200 Ermittlungsverfahren im Bereich Drogenkriminalität geführt - eine satte Steigerung von 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das gab das Zollfahndungsamt Essen, zuständig für weite Teile Nordrhein-Westfalens, am Donnerstag in ihrer Jahresbilanz bekannt. So wurden 470 Kilogramm Kokain sichergestellt - allein 190 Kilo bei einer einzigen Großsicherstellung in Bananenkisten. Auf mehreren großen Plantagen entdeckten die Fahnder zudem rund 6500 Cannabispflanzen. Die Zahl der sichergestellten LSD-Trips stieg auf über 7000.mehr...

Berlin. Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann hat die jüngste Attacke auf zwei Kippa tragende junge Männer in Berlin scharf verurteilt. „Das Judentum gehört zu Deutschland. Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren“, sagte der SPD-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.mehr...

Stuttgart. Im Zuge ihrer Dieselskandal-Ermittlungen haben Staatsanwaltschaft und Polizei auch am Donnerstag Büros des Autobauers Porsche durchsucht. Ein Sprecher bestätigte, dass Ermittler weiter vor allem Daten gesichert hätten. Es gehe aber nur noch um einzelne Standorte, zudem seien weniger Leute im Einsatz als am Vortag. Am Mittwoch hatten fast 200 Staatsanwälte und Polizisten bei Porsche und auch an zwei Standorten der Konzernschwester Audi nach Beweisen gesucht. Die Ermittlungen richten sich gegen zwei aktuelle und einen ehemaligen Mitarbeiter der Porsche AG.mehr...

Berlin. Mit einem Blitzmarathon hat die Polizei in mehreren Bundesländern wieder zahlreiche Raser erwischt. Die Kameras lösten am Mittwoch tausendfach aus. Polizisten waren unter anderem in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg im Einsatz, um die Geschwindigkeit von Autos zu messen. In Hessen etwa wurde ein Autofahrer mit 170 Kilometern pro Stunde in der 70er-Zone ertappt, in Brandenburg raste einer mit Tempo 157 über eine Autobahn-Baustelle, an der nur 60 km/h erlaubt waren. Mit der Aktion will die Polizei das Bewusstsein für Gefahrenstellen stärken.mehr...

Duisburg. Nach dem Lastwagenbrand unter einer Brücke der A59 in Duisburg bleibt die Autobahn in Fahrtrichtung Norden noch mindestens bis zum Beginn der nächsten Woche gesperrt. Grund seien andauernde Untersuchungen von Materialproben der geschädigten Brücke, teilte der Landesbetrieb Straßenbau am Donnerstag in Gelsenkirchen mit. Auch müssten noch weitere statische Berechnungen angestellt werden. Unter der Brücke hatte am frühen Montagmorgen ein Lastwagen gebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Tatverdächtig sind zwei 19 und 29 Jahre alte Duisburger. Sie sollten am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Autobahn ist zwischen dem Kreuz Duisburg und Duisburg-Meiderich in Richtung Norden gesperrt.mehr...

Passau. Drei Tage nach der tödlichen Schlägerei in Passau versuchen die Ermittler, das Geschehen zu rekonstruieren. Dabei sollen auch die Aussagen der Verdächtigen helfen. Am Donnerstag wurde ein weiterer Jugendlicher in U-Haft genommen.mehr...

Köln. Als „falscher Polizist“ soll ein Angeklagter eine Seniorin aus Leverkusen um 176 000 Euro gebracht haben. Seit Donnerstag steht der 27-Jährige wegen Betrugs vor dem Kölner Landgericht. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft gehörte der Angeklagte zu einer Gruppe von Tätern, die die 86-Jährige angerufen und sich als Beamte des Bundeskriminalamts ausgegeben hatten.mehr...

Passau. Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-Jährigen in Passau haben drei der fünf Tatverdächtigen Schläge auf den Jugendlichen zugegeben. Ein weiterer habe sich nicht geäußert, und einer bestreite, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte Oberstaatsanwalt Walter Feiler. Die Tatverdächtigen im Alter von 14, 15, 17, 21 und 25 Jahren waren nach der Schlägerei am Montagabend festgenommen worden. Ihnen wird Körperverletzung mit Todesfolge zur Last gelegt. Zum Motiv sagte Feiler, das spätere Opfer solle nach Aussage des 15-jährigen Verdächtigen schlecht über ihn geredet haben.mehr...

Frankfurt/Main. Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutions-Netzwerks sitzen drei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ihnen werde die gewerbs- und bandenmäßige Einschleusung von Ausländern sowie Zwangsprostitution, Zuhälterei und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten vorgeworfen, sagte Oberstaatsanwalt Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt. Bei vier weiteren Verdächtigen werde der Haftrichter entscheiden, ob sie in Haft kommen. Darunter seien auch die Hauptbeschuldigten, ein deutsch-thailändisches Ehepaar aus Siegen.mehr...

Freiburg. Es ist ein Fall mit bisher nicht gekannter Dimension und grausamen Details. Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg ist das erste Urteil gesprochen. Der Täter muss lange ins Gefängnis.mehr...

Panorama

19.04.2018

Mit 170 durch die 70er Zone

Berlin. Tausende Male hat der Blitzer ausgelöst - und sicher das ein oder andere unvorteilhafte Foto geknipst. Mit Blitzmarathons in vielen Bundesländern hat die Polizei wieder viele Raser gestellt.mehr...

Hennef. Ein Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) in der Nacht zum Donnerstag in Hennef ist noch einmal glimpflich ausgegangen: Ein 31-Jähriger, der sich mutmaßlich mit einer Pistole bewaffnet in seiner Wohnung verbarrikadiert hatte und einen 24 Jahre alten Bekannten sowie seinen vierjährigen Sohn in seiner Gewalt hatte, gab nach Verhandlungen mit den Spezialkräften auf. Man habe ihn überwältigen können, ohne mit Gewalt eindringen zu müssen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Es sei niemand verletzt worden.mehr...

Eintracht- und Schalke-Fans prügeln sich nach Spiel

19.04.2018

Wüste Szenen nach dem DFB-Pokalhalbfinale in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen. Das DFB-Pokalhalbfinale endet mit wüsten Prügelszenen. Eintracht- und Schalke-Fans attackieren sich erst im Stadion, dann davor, dann auf dem Parkplatz.mehr...

Düsseldorf. Im Innenausschuss des Landtags geht es selten um angenehme Themen. Diesmal ist seine Tagesordnung besonders beklemmend: Die Aufarbeitung der tödlichen Amokfahrt von Münster und gewalttätige Schüler.mehr...

Berlin. Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann hat die Attacke auf zwei Kippa tragende junge Männer in Berlin scharf verurteilt. „Das Judentum gehört zu Deutschland. Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren“, sagte der SPD-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Es muss klar sein: Für Antisemitismus gibt es keinen Platz.“ Ein junger Israeli, nach eigenen Angaben nicht jüdischen Glaubens, und sein deutscher Freund waren am Dienstag im Stadtteil Prenzlauer Berg von drei Männern attackiert worden. Beide trugen die traditionelle jüdische Kopfbedeckung.mehr...

Düsseldorf. Im Innenausschuss des Landtags geht es selten um angenehme Themen. Diesmal ist seine Tagesordnung besonders beklemmend: Die Aufarbeitung der tödlichen Amokfahrt von Münster und gewalttätige Schüler.mehr...

Nürnberg. Die Bundesländer setzen sich für höhere Bußgelder für Raser, Drängler und Falschparker ein, die mit ihrem Verhalten andere in Gefahr bringen. Das geht aus einer Beschlussvorlage für die am Donnerstag in Nürnberg beginnende Verkehrsministerkonferenz hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. Demnach verlangen die Länder von der Bundesregierung, dass entsprechende Verstöße „empfindlich sanktioniert werden“. Weiteres Thema auf der Konferenz mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wird unter anderem die Diesel-Debatte und saubere Luft in Städten sein.mehr...

Gelsenkirchen. Schläge, Tritte, Männer, die Sitzreihen und Treppen hinunterstürzen: Die Bilder nach dem DFB-Pokalhalbfinale zwischen Schalke 04 und Eintracht Frankfurt (0:1) zeigen wüste Attacken in der Gelsenkirchener Arena. Nach Spielende kam es zu massiven Ausschreitungen zwischen gewaltbereiten Anhängern beider Vereine. Sie begannen im Stadion und verlagerten sich dann nach draußen. Acht Besucher des Spiels und sieben Polizisten wurden nach Polizeiangaben verletzt. 80 Schalker hielt die Polizei zur Identitätsfeststellung vorübergehend fest. Es gab 20 Strafanzeigen.mehr...

Freiburg. Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen verkündet das Landgericht Freiburg heute voraussichtlich das Urteil. Die Plädoyers und das letzte Wort des Angeklagten finden hinter verschlossenen Türen statt. Für die Urteilsverkündung ist die Öffentlichkeit zugelassen. In dem Prozess ist ein 41 Jahre alter Deutscher angeklagt. Er hat gestanden, den Jungen zwei Mal vergewaltigt zu haben. Die Mutter und der Stiefvater sollen den heute Neunjährigen für Vergewaltigungen im Internet angeboten und mehreren Männern dafür überlassen haben.mehr...

Gelsenkirchen. Nach dem DFB-Pokalhalbfinale zwischen dem FC Schalke 04 und Eintracht Frankfurt (0:1) haben sich Fans beider Teams in der Gelsenkirchener Arena geprügelt. Die Schlägerei verlagerte sich später nach draußen und auf die Parkplätze, hieß es von der Polizei. Ob es Verletzte gab, ist noch unklar. Die Polizei setzte Pfefferspray ein.mehr...

Den Haag. Im Fall der Nervengift-Attacke auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal hat Großbritannien seine Vorwürfe gegen Russland erneuert. Der britische Botschafter Peter Wilson sagte vor dem Exekutivrat der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen: Sein Land glaube, dass nur Russland die technischen Mittel, Erfahrungen und ein Motiv habe, die Skripals anzugreifen. Experten hatten festgestellt, dass das in der früheren Sowjetunion fabrizierte Nervengift Nowitschok bei dem Anschlag eingesetzt wurde. Der Bericht nennt aber keine möglichen Täter. Russland weist die Vorwürfe zurück.mehr...

Münster. Nach der Amokfahrt von Münster haben zwei Verletzte im Krankenhaus geheiratet. Die Raphaelsklinik in Münster bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Trauung am Dienstag. Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) vermählte das Paar demnach als Standesbeamter. Ein Kliniksprecher sagte der „Bild“-Zeitung: „Braut und Bräutigam sind Patienten unseres Hauses. Es war sehr ergreifend.“ Das Paar habe sich im engsten Familienkreis das Jawort gegeben. Nähere Angaben zu den frisch Verheirateten lagen nicht vor.mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Merkel hat nach dem Angriff auf zwei Kippa tragende junge Menschen in Berlin ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt. Es sei ein „schrecklicher Vorfall“, so die Kanzlerin. Der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen müsse gewonnen werden. Der Israeli und sein deutscher Freund - beide trugen die traditionelle jüdische Kopfbedeckung - waren am Dienstagabend im Stadtteil Prenzlauer Berg von einem arabisch sprechenden Mann antisemitisch beleidigt und einer von ihnen mit einem Gürtel geschlagen worden.mehr...

Berlin. Der in Berlin antisemitisch attackierte Israeli ist kein Jude. „Ich bin nicht jüdisch, ich bin Israeli, ich bin in Israel in einer arabischen Familie aufgewachsen“, sagte der 21-Jährige in einem Interview der Deutschen Welle. Die Kippa habe er als Experiment getragen. Ein Freund habe ihn gewarnt, man sei in Deutschland nicht sicher, wenn man eine Kippa trage. Das habe er nicht geglaubt, erklärte der Mann weiter. Drei Männer beleidigten ihn und seinen Begleiter gestern Abend in Prenzlauer Berg heftig. Einer der Männer schlug schließlich mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein.mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Merkel hat nach dem Angriff auf zwei Juden in Berlin ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt. Es sei ein „schrecklicher Vorfall“, so die Kanzlerin. Der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen müsse gewonnen werden. Zwei Juden mit Kippa waren gestern Abend im Stadtteil Prenzlauer Berg von einem arabisch sprechenden Mann antisemitisch beleidigt und einer von ihnen auch mit einem Gürtel geschlagen worden.mehr...

Köln. Nach dem Fund von zwei Leichen in Köln hat die Obduktion erste Annahmen bestätigt: Der 50 Jahre alte Vater hat seine 19-jährige Tochter erschossen und sich anschließend selbst getötet. Das Motiv sei weiter unklar, teilte die Staatsanwaltschaft Köln am Donnerstag mit. Die beiden Leichen waren am Dienstagabend in einer Wohnung in Köln gefunden worden. Nachdem der Lehrer mehrere Tage nicht in seiner Schule erschienen war, hatte eine Sekretärin die Polizei verständigt. In der Wohnung fanden die Beamten die Toten und die Tatwaffe.mehr...

Duisburg. Zwei Tage nach dem Brand eines Lastwagens unter einer Autobahnbrücke in Duisburg hat die Polizei zwei mutmaßliche Brandstifter festgenommen. Die 19 und 29 Jahre alten Duisburger seien dringend tatverdächtig, den Lkw am frühen Montagmorgen in Brand gesteckt zu haben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mit. Die Ermittler waren nach Hinweisen von Zeugen auf die Spur der beiden Männer gekommen. Sie sollen voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.mehr...

Berlin. Mehr als ein Jahr nach dem Fund eines zerstückelten Berliner Rentners in einer Tiefkühltruhe ist ein 56-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach ihn des Mordes schuldig und stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. Laut Urteil erschoss der Trödelhändler den alten Mann um die Jahreswende 2006/2007 und versteckte die zerteilte Leiche im Eis, um zehn Jahre lang die üppige Rente des Witwers zu kassieren.mehr...

Mönchengladbach. Wann sich der Tatverdächtige aus einem Fanzug zum Vorwurf eines sexuellen Übergriffs äußert, ist nach Polizeiangaben völlig offen. „Das kann in den nächsten Wochen oder Monaten sein“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Der Rechtsanwalt des 30 Jahre alten Mannes, der eine 19-Jährige in einem Fanzug missbraucht haben soll, werde zunächst die Akten sichten. Dann werde er entscheiden, ob sich der Tatverdächtige selber zu den Vorwürfen äußert oder seinen Rechtsbeistand sprechen lässt.mehr...

Siegen/Berlin. Nach der Zerschlagung eines Bordell-Netzwerks haben Frauenrechtler schärfere Kontrollen im Rotlichtmilieu gefordert. Fälle von Menschenhandel könnten nur durch Überprüfungen entdeckt werden, sagte die Referentin für Frauenhandel bei der Organisation Terre des Femmes, Andrea Tivig, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.mehr...

Siegen/Frankfurt. Die Bundespolizei hat bei ihrer Großrazzia gegen ein bundesweites Bordell-Netzwerk allein in Nordrhein-Westfalen 17 Objekte durchsucht. Schwerpunkt war dabei am Mittwoch Siegen mit sechs Objekten, wie aus einer Übersicht der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hervorgeht. Beamte durchsuchten in Löhne drei sowie in Düsseldorf und Porta Westfalica jeweils zwei Wohn- beziehungsweise Geschäftsräume. In Detmold, Bonn, Dortmund und Gelsenkirchen waren es jeweils ein Objekt. Bei den Bundesländern folgte auf NRW Hessen mit 10 Objekten. In Niedersachsen und Baden-Württemberg waren es je 9.mehr...

Münster. Im Tatfahrzeug des Amokfahrers von Münster hat die Polizei drei weitere Projektile gefunden. Das geht aus einem Bericht von Innenminister Herbert Reul (CDU) für den Innenausschuss des Landtags hervor, der am Donnerstag vorgestellt wird. Demnach hat die Spurensicherung in dem Fahrzeug drei Schusslöcher in der Lehne und Sitzfläche der Rückbank entdeckt. Polizeisprecher Andreas Bode teilte am Mittwoch mit, dass die Untersuchung des Landeskriminalamtes aber noch nicht abgeschlossen sei. Deshalb sei noch offen, ob die Projektile aus der Waffe des Amokfahrers Jens R. stammen.mehr...

Mit ihrer bisher größten Razzia hat die Bundespolizei ein Bordell-Netzwerk zerschlagen, dessen Drahtzieher Hunderte Menschen aus Thailand nach Deutschland geholt haben sollen. Die Beamten durchsuchten Bordelle und Objekte in zwölf Bundesländern. Es gab laut der Bundespolizei Siegen mehr als 100 Festnahmen, sieben Haftbefehle wurden vollstreckt. Die Bande soll vor allem Menschen aus Thailand in das bundesweite Bordell-Netzwerk geschickt haben. Im Fokus der Kriminellen standen laut Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main bevorzugt Transsexuelle.mehr...

Düsseldorf. Die Opposition nimmt Nordrhein-Westfalens Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) wegen der Abschaffung der Stabsstelle Umweltkriminalität schärfer ins Visier. Die Grünen beantragten dazu für die kommende Woche eine Aktuelle Stunde des Landtags, wie Fraktionschefin Monika Düker am Mittwoch in Düsseldorf ankündigte. Ihre Partei wolle wissen, ob die Abschaffung in Zusammenhang mit Ermittlungen der Stabsstelle zur Schweinehaltung im Familienbetrieb Schulze Föcking stehe. Die Staatsanwaltschaft Münster hatte im vergangenen Jahr einen Verdacht auf Tierquälerei im Betrieb Schulze Föcking verneint.mehr...

Frankfurt/Main. Der von der Bundespolizei zerschlagene mutmaßliche Menschenhändlerring soll von Siegen aus vor allem thailändische Transsexuelle in ein bundesweites Bordell-Netzwerk geschickt haben. Im Fokus der Kriminellen standen nach Erkenntnissen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Transsexuelle, die mit hohen Verdienstmöglichkeiten als Prostituierte nach Deutschland gelockt worden seien. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 59-jährige Hauptbeschuldigte mit Helfern in Thailand Prostituierte angeworben und mit erschlichenen Touristen-Visa ausgestattet hat.mehr...

Berlin. Politiker sagen gerne, No-go-Zonen gebe es nicht. Viele Juden gehen trotzdem lieber nicht mit Davidstern oder Kippa in Berlin durch bestimmte Stadtteile. Zu groß ist das Risiko. Das zeigte jetzt ein Vorfall - bei dem das Opfer gar kein Jude war.mehr...

Stuttgart. Bei ihren Ermittlungen gegen den Stuttgarter Autobauer Porsche haben Staatsanwälte auch Standorte von Audi in Ingolstadt und in Neckarsulm durchsucht. Das teilte ein Unternehmenssprecher in Ingolstadt mit. Wegen des Verdachts von Abgasmanipulationen bei Dieselmotoren ermitteln die Staatsanwaltschaften in Stuttgart und München gegen beide VW-Töchter. Audi liefert Sechszylinder-Dieselmotoren auch an Porsche. Bei Porsche sprachen die Behörden von derzeit drei Beschuldigten, einer von ihnen sei Mitglied des Vorstands der Porsche AG.mehr...

Los Angeles. Wieder ein Vorfall vor der Villa von Taylor Swift: Ein Mann mit Maske steht vor dem Anwesen und will die Sängerin besuchen. Er wird festgenommen, wenig später aber wieder entlassen.mehr...

Los Angeles. Ein mutmaßlicher Stalker von US-Sängerin Taylor Swift ist Medienberichten zufolge wieder auf freiem Fuß. Der 38-Jährige aus dem US-Bundesstaat Colorado war am Wochenende vor dem Anwesen der Musikerin in Los Angeles festgenommen worden. Er gab an, Swift „besuchen zu wollen“, berichtete die „New York Daily News“ unter Berufung auf Gerichtsdokumente. Der Mann habe eine Maske und Gummihandschuhe getragen, im Auto hätten die Beamten ein Messer, Munition und Medikamente gefunden. Den Berichten zufolge ist der Mann psychisch krank und verbüßt eine Bewährungsstrafe.mehr...

Soest. Bei einer Auseinandersetzung mit zeitweise bis zu 60 Beteiligten ist ein 19-Jähriger in Soest krankenhausreif geschlagen worden. Nach Polizeiangaben von Mittwoch wurden fünf Tatverdächtige festgenommen. Zwischen einem 19-jährigen Syrer und einer Gruppe von Libanesen war es am Dienstagabend auf dem Bahnhofsvorplatz aus nicht bekannten Gründen zum Streit gekommen. Nach der Attacke auf den jungen Syrer bekamen beide Parteien immer mehr Verstärkung. Immer wieder versuchten kleine Gruppen, sich in der Innenstadt zu formieren. Die Polizei, die mit starkem Aufgebot vor Ort war, ging dazwischen und verhinderte eine Eskalation. Sie ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Beleidigung.mehr...

Schlaglichter

18.04.2018

Razzien bei Porsche wegen Abgasskandals

Stuttgart. Im Abgasskandal durchsuchen Staatsanwälte und Einsatzkräfte der Landeskriminalämter Baden-Württemberg und Bayern mehrere Objekte des Autobauers Porsche. Die Ermittlungen richten sich gegen Mitarbeiter der Porsche AG wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung. Dass teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit. Es gehe um mögliche Manipulationen der Abgasreinigung von Dieselautos. Die Behörden sprachen von derzeit drei Beschuldigten, einer von ihnen sei Mitglied des Vorstands der Porsche AG. Das Unternehmen erklärte, Ermittler hätten Unterlagen gesichert.mehr...

Stuttgart. Auch wenn es keine eigenen Diesel sind - die Verantwortung im Abgas-Skandal müsse Porsche schon tragen, sagt Vorstandschef Blume regelmäßig. Nun stehen tatsächlich die Ermittler vor der Tür. Und auch ein ranghoher Manager gerät ins Visier.mehr...

Schlaglichter

18.04.2018

Razzien bei Porsche wegen Abgasskandals

Stuttgart. Im Abgasskandal durchsuchen Staatsanwälte und Einsatzkräfte der Landeskriminalämter Baden-Württemberg und Bayern mehrere Objekte des Autobauers Porsche. Die Ermittlungen richten sich gegen Mitarbeiter der Porsche AG wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung, wie die Staatsanwaltschaft in Stuttgart mitteilte.mehr...

Eilmeldungen

18.04.2018

Razzien bei Porsche wegen Abgasskandals

Stuttgart. Im Abgasskandal durchsuchen Staatsanwälte und Einsatzkräfte der Landeskriminalämter Baden-Württemberg und Bayern mehrere Objekte des Autobauers Porsche. Die Ermittlungen richten sich gegen Mitarbeiter der Porsche AG wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung, wie die Staatsanwaltschaft in Stuttgart am Mittwoch mitteilte.mehr...

Siegen. Die Bundespolizei ist mit einer groß angelegten Aktion in zwölf Bundesländern gegen eine deutschlandweit agierende Rotlicht-Bande vorgegangen. Mehr als 100 Personen wurden vorläufig festgenommen und sieben Haftbefehle vollstreckt, wie ein Sprecher in Siegen sagte. Den mutmaßlichen Tätern wird unter anderem Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung und Ausbeutung von Prostituierten vorgeworfen. Sie sollen mehrere Hundert Frauen und Transsexuelle aus Thailand eingeschleust und einen siebenstelligen Betrag eingenommen haben.mehr...

Passau. Der bei einer Schlägerei in Passau getötete Jugendliche ist an seinem eigenen Blut erstickt. Das ergab die Obduktion des Leichnams, wie die Polizei mitteilte. Eine natürliche Todesursache aufgrund einer Vorerkrankung liege nicht vor. Der 15-Jährige habe Faustschläge gegen Kopf und Oberkörper erlitten, sagte der leitende Oberstaatsanwalt. Fünf Tatverdächtige seien gestern dem Ermittlungsrichter in Passau vorgeführt worden. Dieser erließ Haftbefehle gegen vier Beteiligte im Alter von 15, 17, 21 und 25 Jahren sowie einen Unterbringungsbefehl gegen einen 14-Jährigen.mehr...

Siegen. Die Bundespolizei hat im Zusammenhang mit ihrer groß angelegten Aktion gegen eine Bande im Rotlichtmilieu mehr als 100 Personen vorläufig festgenommen. Sieben Haftbefehle wurden vollstreckt. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Siegen. Viele dieser Personen seien in den durchsuchten Bordellen und Massagesalons angetroffen worden. In zahlreichen Fällen bestehe zumindest der Verdacht des illegalen Aufenthaltes. Bundesinnenminister Horst Seehofer nannte die Großrazzia einen beispiellosen Schlag gegen „ein bundesweit verzweigtes Netzwerk“.mehr...

Siegen. Die Bundespolizei hat im Zusammenhang mit ihrer groß angelegten Aktion gegen eine Bande im Rotlichtmilieu mehr als 100 Personen vorläufig festgenommen. Sieben Haftbefehle wurden vollstreckt, wie ein Sprecher der Bundespolizei in Siegen sagte.mehr...

Siegen. Die Bundespolizei hat im Zusammenhang mit ihrer groß angelegten Aktion gegen eine Bande im Rotlichtmilieu mehr als 100 Personen vorläufig festgenommen. Sieben Haftbefehle wurden vollstreckt, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwochvormittag in Siegen sagte.mehr...

Berlin. Nach einer britisch-amerikanischen Warnung vor russischen Hacker-Angriffen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Abwehrmaßnahmen gegen Cyber-Angreifer eingeleitet.mehr...

Düsseldorf. Mit einer groß angelegten Razzia geht die Bundespolizei seit dem Morgen in zwölf Bundesländern gegen Organisierte Kriminalität vor. Im Fokus stehen unter anderem gefälschte Visa, Menschenhandel, Zuhälterei und Zwangsprostitution von Thailänderinnen, wie die Bundespolizei in Stuttgart sagte. Das Verfahren liege bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main. Mehr als 60 Wohn- und Geschäftsräume werden von Beamten durchsucht. Laut Bundespolizei wurden in Siegen in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Haftbefehle vollstreckt und eine Reihe von Menschen festgenommen.mehr...

Siegen. Die Bundespolizei hat bei ihrem Schlag gegen Organisierte Kriminalität im Rotlichtmilieu Haftbefehle vollstreckt und zahlreiche Menschen festgenommen. Eine von 17 Hauptbeschuldigten ist laut Bundespolizei eine 59-Jährige aus Thailand, die in Siegen verhaftet worden ist. Nach dpa-Informationen geht es um die Zwangsprostitution von Thailänderinnen. Sie sollen mit gefälschten Visa nach Deutschland geschleust worden sein, um anzuschaffen. Das eingenommene Geld mussten die Opfer an ihre Peiniger abgeben, so die Bundespolizei Stuttgart. Die Aktionen laufen in zwölf Bundesländern.mehr...

Passau. Zwei Jugendliche verabreden sich, um einen Streit auszutragen - einer der beiden stirbt. Nach der Obduktion steht fest: Der 15-Jährige ist an seinem Blut erstickt. Doch es gibt weiterhin offene Fragen.mehr...

Siegen/Frankfurt. Die Bundespolizei ist mit einer Großrazzia und Festnahmen gegen die Organisierte Kriminalität im Rotlichtmilieu vorgegangen. Im Fokus steht ein Bordell-Netzwerk mit Prostituierten aus Thailand.mehr...

Düsseldorf. Mit einer groß angelegten Razzia geht die Bundespolizei gegen Organisierte Kriminalität vor. Es handele sich um die größte Zugriffs- und Durchsuchungsmaßnahme seit Bestehen der Bundespolizei, teilten mehrere Direktionen am Morgen über Twitter mit. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung geht es bei den Razzien um Menschenhandel und Zwangsprostitution. Im Rotlichtmilieu werden demnach mehr als 60 Bordelle durchsucht. Schwerpunkt der Aktion sei Nordrhein-Westfalen, hieß es.mehr...

Frankfurt/Main. Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutions-Netzwerks sitzen mittlerweile sieben Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ihnen werde die gewerbs- und bandenmäßige Einschleusung von Ausländern, Zwangsprostitution, Zuhälterei und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten vorgeworfen, sagte Oberstaatsanwalt Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Donnerstag.mehr...

Berlin. Die Bundespolizei geht mit einer groß angelegten Razzia bundesweit gegen Organisierte Kriminalität vor. Es handele sich um die größte Zugriffs- und Durchsuchungsmaßnahme seit Bestehen der Bundespolizei, teilten mehrere Direktionen über Twitter mit.mehr...

Berlin. Die Bundespolizei geht mit einer groß angelegten Razzia bundesweit gegen Organisierte Kriminalität vor. Es handele sich um die größte Zugriffs- und Durchsuchungsmaßnahme seit Bestehen der Bundespolizei, teilten mehrere Direktionen am Mittwochmorgen über Twitter mit.mehr...

Berlin. Zehn Jahre lag der alte Mann zerteilt in einer Tiefkühltruhe in seiner eigenen Wohnung. Ein Bekannter kassierte die Rente des Witwers. Nun hat ihn das Berliner Landgericht verurteilt.mehr...

Berlin. Nach einer britisch-amerikanischen Warnung vor russischen Hacker-Angriffen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Abwehrmaßnahmen gegen Cyber-Angreifer eingeleitet. Konkrete Vorfälle in Deutschland seien bekannt und würden derzeit analysiert. Bei diesen Vorfällen ähnele die Vorgehensweise der Angreifer den in der Warnung geschilderten Methoden. Das sagte eine Sprecherin des Bundesamtes der „Bild“-Zeitung.mehr...

Dortmund. Fußballprofi Matthias Ginter bricht bei seiner Zeugenaussage im Prozess um den BVB-Anschlag in Tränen aus. Der 24-Jährige dachte nach der Attacke sogar über ein Karriereende nach.mehr...

Mönchengladbach. Der Mann, der in einem Sonderzug für Fußballfans eine junge Frau sexuell missbraucht haben soll, war bereits wegen einer Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt. Die Ladung zum Haftantritt sei aber noch nicht erfolgt, so die Staatsanwaltschaft. Die zuständige Justizbehörde räumte Fehler ein. Bei der Bearbeitung einer Akte durch das Amtsgericht seien „falsche Prioritäten gesetzt worden“, so das Landgericht. Das Amtsgericht hätte die Akte bereits im Januar bei der Staatsanwaltschaft vorlegen sollen, um die Vollstreckung des Urteils zu ermöglichen.mehr...

Mönchengladbach. Im Fall des tatverdächtigen Fußballfans, der bereits wegen einer Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt war, aber noch nicht in Haft saß, hat die zuständige Justizbehörde Fehler eingeräumt. „Nach vorläufiger Bewertung dieser Abläufe wurden bei der Bearbeitung der Akte durch das Amtsgericht falsche Prioritäten gesetzt“, erklärte das Landgericht Mönchengladbach am Dienstagabend in einer ausführlichen Stellungnahme. Das Amtsgericht hätte die Akte bereits im Januar bei der Staatsanwaltschaft vorlegen legen sollen, um die Vollstreckung des Urteils zu ermöglichen. Die Prüfung von angemeldeten Anwaltskosten und auch die Bearbeitung eines Opferentschädigungsantrages hätten zurückgestellt werden sollen.mehr...

Berlin. Mitten in einem Berliner Einkaufszentrum hat ein Vater mit einem Messer auf seine 47-jährige Tochter eingestochen. Die Frau wurde durch den Angriff schwer verletzt. Die Tat ereignet sich am Mittag in einem der Geschäfte im Neuköllner Stadtteil Gropiusstadt. Laut Polizei griffen Zeugen ein und stoppten den 75-jährigen Angreifer. Alarmierte Polizisten nahmen den Vater kurz nach der Tat fest. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht und musste sofort operiert werden. Das Motiv des Täters ist noch unklar. Vater und Tochter haben die türkische Staatsangehörigkeit.mehr...

Mönchengladbach. Ein 30-Jähriger wird verdächtigt, in einem Zug voller Fußballfans eine Frau missbraucht zu haben. Jetzt kommt heraus: Er war bereits wegen Vergewaltigung verurteilt und muss erst noch seine mehrjährige Gefängnisstrafe absitzen. Die Justizbehörde räumt Fehler ein.mehr...

Bochum. In einem ersten Prozess werden zwei Lidl-Erpresser zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt. Sie finden die Strafe zu hoch und legen Revision ein - mit etwas Erfolg.mehr...

Ludwigshafen. Bei einem Schlag gegen mutmaßliche Drogenhändler sind in mehreren Bundesländern acht Verdächtige gefasst und große Mengen Rauschgifts sowie 1000 Cannabispflanzen beschlagnahmt worden. Die Festgenommenen aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sollen Drogen „in nicht geringen Mengen“ hergestellt und verkauft haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Ludwigshafen mitteilten. Insgesamt gebe es etwa 20 Beschuldigte, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt in Frankenthal, Hubert Ströber. Manchen davon werde zur Last gelegt, als Mitglied einer Bande gehandelt zu haben, „aber nicht allen“.mehr...

Eine Familie fällt auf, wie sie bei Ikea mit einem Kinderwagen Ware klaut. Am Ende geht es um einen Schaden von rund 350 000 Euro. Jetzt ist der Diebstahl ein Fall fürs Gericht.mehr...

Mönchengladbach. Der Mann, der in einem Sonderzug für Fußballfans eine junge Frau sexuell missbraucht haben soll, war bereits wegen einer Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt. Die Ladung zum Haftantritt sei aber noch nicht erfolgt, sagte Staatsanwalt Benjamin Kluck am Dienstag in Mönchengladbach. Über die Verurteilung hatte zuvor die „Bild“-Zeitung berichtet.mehr...

Passau. Gewaltausbruch mit tödlichem Ausgang in Passau: Ein Jugendlicher stirbt nach einer Schlägerei mitten in der Innenstadt. Die Polizei nimmt sechs junge Männer fest, der Innenminister spricht von einer „besonders brutalen Schlägerei“. Was steckt hinter der Tat?mehr...

Mönchengladbach - Im Fall des sexuellen Missbrauchs in einem Sonderzug für Fußballfans verzögert sich die Vernehmung des Tatverdächtigen. Entgegen der ursprünglichen Planung ist laut Polizei heute kein Termin mit dem Anwalt des Verdächtigen gefunden worden. Der 30-Jährige soll eine 19-Jährige in einem Zug voller Fußballfans auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Gladbach missbraucht haben. Er hatte sich gestern freiwillig in einer Haftanstalt in Nordrhein-Westfalen gemeldet, um wegen einer anderen Straftat eine mehrmonatige Freiheitsstrafe anzutreten.mehr...

Karlsruhe. Wegen des Verdachts auf Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung hat die Bundesanwaltschaft in mehreren Bundesländern Wohnungen von Verdächtigen durchsuchen lassen. Festnahmen gab es zunächst keine. Im Fokus stehen Personen im Harz, Emsland, im Großraum Bremen und in Schleswig-Holstein. Der Vorwurf der Bundesanwaltschaft: die Verdächtigen sollen sich spätestens Anfang 2017 unter dem Namen „Nordadler“ zusammengeschlossen zu haben. Ihr Ziel sei ein Wiedererstarken des Nationalsozialismus in Deutschland. Dazu habe die Gruppe auch Anschläge auf politische Gegner in Erwägung gezogen, aber noch nicht näher geplant.mehr...

Stolberg. Bei einem Nachbarschaftsstreit in Stolberg bei Aachen ist ein 36-Jähriger ums Leben gekommen. Der Mann habe bei der Auseinandersetzung mit seinem 58-jährigen Nachbarn eine schwere Verletzung mit einem Messer erlitten und sei vermutlich daran gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft Aachen am Dienstag mit. Allerdings seien der genaue Tathergang und der Hintergrund des Streits noch unklar. Der 58-Jährige wurde festgenommen, gegen ihn wird nun wegen Totschlags ermittelt.mehr...

Luxemburg. Straffällige EU-Bürger können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht ohne Weiteres in ihren Herkunftsstaat abgeschoben werden. Wenn sie bereits eine Reihe von Jahren in dem Aufnahmestaat verbracht haben und integriert sind, gelte ein verstärkter Ausweisungsschutz, befanden die Luxemburger Richter. Nach einer Haftstrafe könnten sie nicht umstandslos ausgewiesen werden. Im Einzelfall müsse die Situation des Betroffenen umfassend geprüft werden.mehr...

Passau. Bei einer Schlägerei unter Jugendlichen ist in Passau ein 15-Jähriger getötet worden. An der Auseinandersetzung am Montagabend seien fünf weitere junge Leute beteiligt gewesen, die alle vorläufig festgenommen worden seien, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Eine Obduktion solle die Todesursache klären. Der Grund für die Schlägerei war zunächst unklar. Zuvor hatten mehrere Medien über die Tat berichtet.mehr...

Castrop-Rauxel/Schmallenberg. Zwei missglückte Sprengattacken auf Geldautomaten haben die Polizei in der Nacht zum Dienstag in Castrop-Rauxel und Schmallenberg auf den Plan gerufen. Nach Angaben der zuständigen Polizeibehörden flüchteten die Täter in beiden Fällen ohne Beute, hinterließen jedoch erhebliche Schäden an den beiden Automaten. In Castrop-Rauxel habe ein Zeuge drei Männer bei den Vorbereitungen zur Detonation gestört. Sie seien mit einem Auto von dem Bankgebäude Richtung Dortmund geflüchtet. In Schmallenberg habe ein Zeuge nach einem lauten Knall beobachtet, wie ein Unbekannter zu Fuß von dem freistehenden Automaten floh. Trotz direkt eingeleiteter Fahndungen fehlte von den Tätern zunächst jede Spur.mehr...

Wuppertal. Ein betrunkener Patient hat in einer Wuppertaler Klinik mit einem Messer vier Frauen bedroht. Der 59-Jährige war mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden. Dort griff er in der Nacht zum Dienstag plötzlich eine Patientin und drei Krankenschwestern mit einem Taschenmesser an. Die Frauen konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen und die Polizei rufen. Als die Beamten den Mann überwältigten, leistete der Widerstand und wurde leicht verletzt. Bei einem Atemtest seien bei ihm mehr als vier Promille Alkohol im Blut gemessen worden, teilte die Polizei mit. Er kam in eine Psychiatriemehr...

Düsseldorf. Wegen falscher Abrechnungen und Manipulationen haben Pflegedienste und Ärzte den Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen 2017 rund eine Million Euro zurückbezahlt. Das seien etwa 300 000 Euro mehr als im Jahr zuvor, teilte der Verband der Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen am Dienstag in Düsseldorf mit. Im Mittelpunkt der Überprüfungen standen mit weit über hundert Verdachtsfällen ambulante Pflegedienste, bei denen die Ersatzkassen mehr als eine halbe Million Euro zurückforderten.mehr...

Berlin. Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak verlassen Deutschland und verkaufen dann ihre deutschen Papiere. Nach „Spiegel“-Informationen warnt die Bundespolizei in einer vertraulichen Analyse vor einem florierenden Handel mit Identitäten im Netz. „Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten“, heißt es darin. Vor allem Syrer hätten seit Ende 2016 in der Türkei den angeblichen Verlust ihrer europäischen Dokumente, die sie als Flüchtlinge auswiesen, angezeigt. Es werde vermutet, dass die Dokumente weitergegeben wurden.mehr...

Berlin. Viele syrische Flüchtlinge haben sich gut eingelebt. Doch nicht alle halten die jahrelange Trennung von der Familie aus. Sie gehen zurück, oft mit Hilfe von Schleusern via Griechenland in die Türkei. Einige von ihnen machen auf dem Rückweg ihre Flüchtlingsausweise zu Geld.mehr...

Karlsruhe. Unter dem Namen „Nordadler“ sollen sich Rechtsextremisten in Norddeutschland zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben. Nun hat die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern durchsucht. Festnahmen gab es keine.mehr...

Mönchengladbach. Im Fall des sexuellen Missbrauchs in einem Sonderzug für Fußballfans verzögert sich die Vernehmung des Tatverdächtigen. Entgegen der ursprünglichen Planung sei am Dienstag kein Termin mit dem Anwalt des Verdächtigen gefunden worden, sagte ein Sprecher der Polizei Mönchengladbach.mehr...

Königsheide in Brambauer bleibt gesperrt

Autofahrer brauchen weiter Geduld

Wohnung in der Dortmunder Nordstadt verwüstet

Bewohnerin und Vermieter kesseln Einbrecher in Innenhof ein