Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Kritik an Israel wegen der Toten in Gaza

Jerusalem.

Das harte Vorgehen der israelischen Armee gegen protestierende Palästinenser im Gazastreifen hat für Israel erhebliche diplomatische Konsequenzen. Am schärfsten reagierte der türkische Präsident Recep Tayipp Erdogan auf den Tod von mehr als 60 Palästinensern. Das türkische Außenministerium forderte Israels Botschafter auf, „für einige Zeit“ das Land zu verlassen. Nach Einschätzung der USA hat sich Israel bei der Gewalt in Gaza „zurückgehalten“. Das sagte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Schäfer traut Iran WM-Coup gegen Portugal zu

Moskau. Der frühere Bundesliga-Trainer Winfried Schäfer traut dem Iran bei der Fußball-WM in Russland das Weiterkommen im Duell mit Cristiano Ronaldo & Co. zu. „Portugal muss immer gewinnen, der Iran ist Underdog“, sagte der Coach des iranischen Clubs Esteghlal Teheran dem „Kicker“ vor dem entscheidenden Vorrundenduell in Saransk. „In dieser Rolle fühlt sich der Iran wohl.“ Bei einem Sieg würde der Iran erstmals in seiner WM-Geschichte das Achtelfinale erreichen, bei einem Unentschieden bräuchte es Schützenhilfe Marokkos gegen Spanien.mehr...

Schlaglichter

In Deutschland meiste Schutzberechtigte und Asylbewerber

Berlin. In Deutschland befinden sich europaweit die meisten Schutzberechtigten und Asylbewerber. Mit Stand Ende Dezember 2017 zählte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen 1,41 Millionen dieser Migranten, wie die „Welt“ berichtete. Danach folgt Frankreich vor Italien. Noch hinter Ländern wie Schweden und Österreich liegt Griechenland Die UNHCR-Auflistung bezieht sich nur auf Schutzberechtigte, Asylbewerber und aus anderen humanitären Gründen Bleibeberechtigte. Abgelehnte Asylbewerber sind darin nicht enthalten.mehr...

Schlaglichter

Pflanzen-Fiebermessen aus dem All

Washington. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will von der Internationalen Raumstation ISS aus die Temperatur und damit den Zustand von Pflanzen auf der Erde ermitteln. Quasi Fiebermessen aus dem All. Das Messgerät „Ecostress“ soll Ende Juni an Bord eines „Dragon“-Raumfrachters der privaten Raumfahrtfirma SpaceX zur ISS fliegen, wie die Nasa mitteilte. Das System werde die bislang genauesten Temperaturbilder der Erdoberfläche liefern, hieß es. Die Auflösung sei so hoch, dass ein einzelnes landwirtschaftliches Feld erfasst werden könne.mehr...

Schlaglichter

Kolumbien mit James besiegelt WM-Aus für Lewandowskis Polen

Kasan. Polens Fußball-Nationalmannschaft um Stürmerstar Robert Lewandowski ist bei der Fußball-WM schon in der Gruppenphase gescheitert. Der Profi vom FC Bayern konnte in Kasan im direkten Duell mit seinem Münchner Club-Kollegen James das 0:3 gegen Kolumbien nicht verhindern. Nach der zweiten Turnierniederlage hat Polen keine Chance mehr auf das Achtelfinale. Kolumbien wahrte seine Chancen auf die nächste Runde. Nach dem 2:2 zwischen Japan und Senegal liegen die Südamerikaner vor dem letzten Spieltag auf Platz drei.mehr...

Schlaglichter

Japan und Senegal spielen 2:2 - Achtelfinale in Reichweite

Jekaterinburg. Japan und Senegal haben bei der Fußball-WM weiter gute Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale. In der Gruppe H trennten sich beide Teams in Jekaterinburg mit 2:2 (1:1) und bleiben bei dem Turnier in Russland auch nach dem zweiten Spiel ohne Niederlage. Senegal ging vor gut 30 000 Zuschauern durch die Tore von Sadio Mané (11. Minute) und Moussa Wagué (71.) zweimal in Führung. Japan glich durch Takashi Inui (34.) und den eingewechselten Keisuke Honda (78.) jeweils aus. Beiden Teams reicht gegen die Konkurrenten aus Kolumbien und Polen somit ein Remis zum Weiterkommen.mehr...

Schlaglichter

Feuerwehr liefert für verunglückten Fahrer Pizza aus

Buffalo. Wegen des Autounfalls eines Pizzalieferanten hätte ein Mann in den USA fast vergeblich auf seine Pizza gewartet - doch die Feuerwehr sprang ein. Der Lieferant verunglückte im Staat New York mit seinem Auto, wie die Feuerwehr auf Facebook mitteilte. Als er versorgt war, erledigten die Retter seinen Job, „um die Pizza nicht zu verschwenden“. Nicht weit von der Unfallstelle entfernt klopften sie in voller Montur an die Haustür des Kunden. Sie dankten ihm dafür, Pizza bestellt zu haben anstatt selbst zu kochen und „verbranntes Essen und das Auslösen des Feueralarms zu riskieren“.mehr...