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Kritik an Preis-Gestaltung

Kritik an Preis-Gestaltung

So viele Preisträger: Im Jahr 2016 wurden zwölf Initiativen für ihr Engagement belohnt. Das sind die Gewinner des Umweltpreises der Stadt Castrop-Rauxel. Bisher gab es 129 Preisträger. Jetzt kommen acht weitere hinzu.foto archiv Foto: Foto: Tobias Weckenbrock

Castrop-Rauxel. Schon seit vielen Jahren gibt es in Castrop-Rauxel einen Umweltpreis. Der wird von der Stadt und von Innogy, einem großen Energieunternehmen, veranstaltet. Daran beteiligen sich immer sehr viele Schulen, Grundschulen, aber auch weiterführende. Eines der Hauptziele dieses Wettbewerbs besteht darin, den Klimaschutz und den Umweltgedanken zu fördern. Für viele Schulen bei uns gehört so etwas inzwischen zum Stundenplan oder sie machen Projekte zu diesem Thema. Jetzt hat es ein bisschen Ärger gegeben. Weil Innogy, die das Preisgeld spendieren, die Regeln geändert hat. Dort will man jetzt nur noch drei Preisträger. Das finden die Kommunalpolitiker, die im Umweltausschuss der Stadt sitzen, nicht gut. Weil sie lieber möglichst viele für ihre Arbeit belohnen wollen. Für einige Schulen gibt es daher diesmal nur Anerkennungspreise. Gewonnen hat die AG Umwelt- und Naturforscher der Martin-Luther-King-Schule (2000 Euro), gefolgt vom Ernst-Barlach-Gymnasium (1500) und dem Refugium für Tiere in Not (1000). Jeweils 100 Euro bekommen die Elisabethschule, das Barlach-Gymnasium (für ein zweites Projekt), die Marktschule Ickern, die Wilhelmschule und der Kleingartenverein Deininghausen. Abi Schlehenkamp

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