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Kuba

Kuba

Über den Kommunismus soll künftig nichts mehr in der Verfassung stehen, dafür aber über gleichgeschlechtliche Paare und privaten Besitz. Kuba will sich den modernen Zeiten anpassen - an der Macht der

Ohne Kommunismus, dafür mit Ehe für alle, ausländischen Investitionen und Privatbesitz: Kuba ordnet seine Verfassung neu und öffnet sich damit weiter. Ein Verfall der sozialistischen Idee sei das aber

Ruhr Nachrichten Kuba-Austausch

Kubanische Temperamentbündel besuchten Netter Falken

Zehn Tage waren Kinder der Theatergruppe La Colmenita aus dem kubanischen Santa Clara zu Besuch bei den Netter Falken. Temperamentvoll war der Besuch - und es soll nicht der einzige bleiben. Von Uwe von Schirp

Nach dem Flugzeugunglück auf Kuba beginnt die Suche nach den Ursachen. Ein Ex-Pilot erhebt schwere Vorwürfe gegen die Fluggesellschaft, der die abgestürzte Maschine gehört. War sie zu alt und schlecht gewartet?

Rund 24 Stunden nach dem Absturz eines Flugzeugs in Havanna sind die Ursachen unklar. Dass außer drei gefundenen Schwerverletzten noch jemand den Unfall überlebt hat, ist unwahrscheinlich. Die Maschine

Kurz nach dem Start stürzt eine mit mehr als 100 Menschen besetzte Maschine auf ein Feld in der Nähe des Flughafens von Havanna. Drei Menschen werden lebend aus den rauchenden Trümmern geborgen.

Vor 20 Jahren setzte Pedro Juan Gutiérrez seiner Heimatstadt Havanna ein literarisches Denkmal voller Säufer, Schläger und Huren. Jetzt sieht er den morbiden Charme bedroht - von Kempinski, Armani und Airbnb.

Erstmals seit fast 60 Jahren steht auf der sozialistischen Karibikinsel kein Castro mehr an der Spitze. Der neue Präsident ist ein treuer Parteikader. Radikale Veränderungen sind deshalb nicht zu erwarten.

James Bond lässt grüßen: Plötzlich litten US-Diplomaten auf Kuba unter Schwindel, Kopfschmerzen und anderen Beschwerden, nachdem sie ein merkwürdiges Geräusch gehört hatten. War es ein feindlicher Angriff?

Sein eigener Vater Fidel Castro hatte ihn einst wegen „Ineffizienz“ gefeuert. Zuletzt war der Atomphysiker aufgrund einer schweren Depression in ärztlicher Behandlung. Jetzt hat sich der wissenschaftliche

Der russische Autobauer Avtovaz startet trotz ungewisser Aussichten optimistisch in das Jahr 2018. „Wir erwarten ein Wachstum unseres Absatzes von zehn Prozent“, sagte Konzern-Chef Nicolas Maure der Deutschen

Seit fast 60 Jahren regieren die Castros Kuba. Nun tritt nach dem verstorbenen Fidel Castro auch sein Bruder Raúl ab - sein designierter Nachfolger verspricht: Die Revolution geht weiter.

Sie ist so groß wie eine Hand, vermehrt sich rasend schnell, frisst alles und überträgt gefährliche Krankheiten. In Kuba breitet sich eine aus Ostafrika stammende Riesenschnecke aus - das sorgt für Alarmstimmung.

Viele Kubaner konnten sich ein Leben ohne den Revolutionsführer gar nicht vorstellen. Viel verändert hat sich auf der sozialistischen Karibikinsel seit Castros Tod vor einem Jahr nicht. Die Reformen gehen

Mindestens 21 US-Botschaftsangehörige haben es an den Ohren - vom Schwindel bis zum totalen Gehörverlust. Jetzt zieht Washington einen großen Teil seiner Diplomaten vorsichtshalber ab.

In Florida werden die Schäden von Hurrikan „Irma“ erst langsam sichtbar, in der Karibik zeigt sich das enorme Ausmaß klar und deutlich. Die Zerstörung übersteige „alle Vorstellungskraft“, sagt der niederländische König.

„Irma“ war wie eine Sintflut - für ganz Florida. Selbst im Nordosten des US-Bundesstaat kommt es zu Überschwemmungen. Millionen Haushalte sind ohne Strom. Und das Ausmaß der Schäden ist noch nicht ansatzweise absehbar.

Während Florida das nächste Ziel von „Irma“ ist, stehen mehrere Inseln in der Karibik buchstäblich vor einem Scherbenhaufen. Land unter, viele Zerstörungen - nun auch noch Plünderungen. Und der nächste Von Von Georg Ismar und Guillermo Nova, dpa

Der wieder auf Kategorie fünf hochgestufte Hurrikan bewegt sich weiter auf den US-Staat Florida zu. Welchen Kurs „Irma“ nehmen könnte, haben die Experten des US-Hurrikanzentrums berechnet.

Plötzlich war das ganze Ersparte weg: Mehr als 15.000 Euro hatten die Dortmunder Falken zusammengespart, um nach Kuba zu reisen. Doch auf dem Überweisungsweg verschwand das Geld, gestoppt von einer Aufsichtsbehörde Von Felix Guth