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Kümmerer mit offenem Ohr für Sorgen und Nöte

Im Stadtbezirk

"Quartierkümmerer" sind seit Mitte März täglich im Stadtbezirk Hörde unterwegs. Bei alltäglichen Sorgen und Nöten sollen sie den Menschen in den Wohngebieten zur Seite stehen.

HÖRDE

von Von Peter Bandermann

, 06.06.2012

Das Jobcenter und das Sozialamt der Stadt Dortmund haben die „Quartierskümmerer“ eingestellt. Für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar sind die „Kümmerer“ telefonisch. Sie sollen Verschmutzungen oder Zerstörungen melden und Akteure in den Stadtteilen unterstützen, wenn sie ein öffentliches Fest organisieren. Schritt für Schritt will die Stadt auch den Kontakt zu Kirchen, Kindergärten, Schulen und Vereinen ausbauen.

  Klaus Scheper vom Sozialamt berichtete am Dienstag in der Bezirksvertretung Hörde, dass die Quartierskümmerer für die Bürgerinnen und Bürger feste Ansprechpartner werden sollen. Täglich unternehmen die Quartierskümmerer auf festen Routen ihre Rundgänge. Auch dann sind sie ansprechbar. Die Strecken sind nur ein Anfang und können jederzeit verändert werden. Hier die Namen, Nummern und Stadtteile, in denen das Team unterwegs ist:

  • Norbert Brinkmann und  sind unterwegs in Benninghofen, Hacheney, Wellinghofen und Wichlinghofen. Kontakt: Tel. 0174 3 74 75 93 (Brinkmann) oder Tel. 0174 3 74 75 89 (Poponitz)
  • Ingo Ogrzcewall ist unterwegs in den Stadtteilen Höchsten, Holzen, Syburg. Kontakt: Tel. 0174 3 74 75 87.

  Die Quartierskümmerer tragen dunkle Jacken und graue T-Shirts mit der Aufschrift „Quartierskümmerer“. Ihr zentraler Standort ist die Bezirksverwaltungsstelle Hörde.

Für den Hörder Norden und das Zentrum ist die Firma „Grünbau“ mit ihrem Quartiersservice verantwortlich. Kontakt: Tel. 1 67 48 83.

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