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Kunst zu den Menschen

ANNEN "Meine Kunst soll zu den Menschen gehen und nicht die Menschen zur Kunst", betont die Wittener Malerin Cornelia Brommer.

von sev

, 03.10.2007
Kunst zu den Menschen

Künstlerin Cornelia Brommer (links) nimmt großen Anteil am Geschehen in ihrer Heimatstadt Witten. Sie übergab der QuaBeD-Geschäftsführerin Marion Schmitt in der Annenstraße jetzt eines ihrer dort ausgestellten Bilder.

Ihre Ausstellung "Denkmale des Augenblicks" bei der Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft der Diakonie Ennepe-Ruhr/Hagen (QuaBeD), die seit August zu sehen ist, wird noch verlängert. Zu diesem Anlass schenkte die Künstlerin der QuaBeD ein eigenes Bild. "Die Ausstellung hat bei unseren Mitarbeitern und Besuchern so viel Anklang gefunden, dass wir sie einfach verlängern mussten", erzählt Marion Schmitt, Geschäftsführerin der QuaBeD in Witten. Die Bilder zeigen Ausschnitte aus dem gemeinschaftlichen Leben in Witten. Dabei verarbeitet Brommer Zeitungsartikel über Einrichtungen, Veranstaltungen und Menschen aus der Ruhrstadt mit Acrylfarben auf Leinwand.

Affinität zu Witten

"Inspiration ist meine besondere Affinität zu Witten", sagt die Künstlerin. Sie möchte die Stadtgeschichte, das Tagesgeschehen und die soziale Arbeit durch ihre Bilder präsent machen und diese Werke sollen gerade für die "Darsteller", die Wittener Bürger, zu sehen sein. "Ich möchte, dass meine Bilder zu den Menschen gehen, das heißt an Orten wie der QuaBeD zu sehen sind und nicht in Museen", betont Brommer. Das Bild für die QuaBeD thematisiert somit auch die neuen Räumlichkeiten und Angebote der QuaBeD und ist passend zum QuaBeD-Logo in blau gehalten.