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Familienkonzert von CellOro

Lachen und staunen beim "Karneval der Tiere"

NORDKIRCHEN CellOro heißt das Ensemble auf der Bühne der Oranienburg des Schlosses, das am Sonntagnachmittag zum Familienkonzert geladen hat. "Karneval der Tiere" von Camille Saint-Saëns steht auf dem Programm. Als die Musiker mit ihren zwölf Celli und eine Pianistin die Bühne betreten sind die Kinder ganz still.

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Der kleine Jonas hatte beim Konzert großen Spaß.

Am Sonntag war "Karneval der Tiere" in der Oranienburg.

Zwölf Cellisten traten am Sonntag in der Oranienburg auf.

Viele Kinder waren gekommen.

Eigentlich ist das Werk für verschiedene Instrumente geschrieben. Doch der Leiter des Ensembles, Professor Matias de Oliveira Pinto aus Münster, hat es für sich und seine elf Schüler extra für die Celli umgeschrieben.

Nur der Kontrabass, das Piano und die Klarinette haben zwischendurch Gelegenheit, sich in dieses so bearbeitete Cello-Stück einzubringen. „Wusstet ihr eigentlich, dass das Cello sich auch verkleiden kann?“, fragt Moderatorin Kristen Borchard zu Beginn.Spätestens nach dem ersten Stück, das den König des Tierreiches, den Löwen, umspielt, wissen das alle Anwesenden. Für die optische Unterstützung der klassischen Musik sind außerdem noch Balletttänzer vom Theater Hagen mitgekommen, die das Karneval der Tiere überzeugend abrunden.

Ob gewaltig beim Löwen, anmutig beim Schwan, humorvoll beim Elefanten oder geheimnisvoll beim Kuckuck, insgesamt überzeugt das Ensemble, bringt Kinder und Erwachsene zum Staunen, zum Lachen, zum Klatschen vor allem. Mit großem Beifall nämlich wird CellOro aus Nordkirchen verabschiedet und das Publikum bedankt sich für die bunte, unterhaltsame und einfach schöne Vorstellung von klassischer Musik und klassischem Tanz.

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