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Kurioser Polizeieinsatz

Ladendieb war zu schnell für diese Schiebetür

HAGEN Autsch. In Hagen endete ein versuchter Diebstahl von Druckerpatronen für einen 23-Jährigen schmerzhaft an der Glastür. Statt mit Beute im Wert von 970 Euro kam der junge Mann erst ins Krankenhaus und dann auf die Polizeiwache. Warum die Tür sein Verhängnis wurde? Er war einfach zu schnell.

Ladendieb war zu schnell für diese Schiebetür

Diese Schiebetür wurde einem Ladendieb zum Verhängnis.

Nach Polizeiangaben waren es zwei junge Männer, der eine 23 der andere 24 Jahre alt, die offenbar gezielt auf Diebestour in einem Hagener Einkaufszentrum gingen. Mit Druckerpatronen im Wert von 970 Euro stellten die beiden sich an die Kasse - legten aber dort lediglich zwei Flaschen Bier und einen Schreibblock auf das Kassenband. Ein Ladendetektiv hatte jedoch beobachtet, wie zuvor zahlreiche Farbpatronen in ihren Taschen verschwanden. Er eilte zur Kasse und sprach die beiden Männer an. 

Sketchreifer Unfall

Was dann geschah, ist sketchreif. "Während sich der 24-Jährige seinem Schicksal ergab, sprintete der Mittäter in Richtung Ausgang und war dabei deutlich schneller als die automatische gläserne Schiebetür", schreibt die Hagener Polizei in einer Mitteilung von Mittwoch. Und weiter: "Die Tür schaffte es nicht rechtzeitig, den Befehl des Bewegungsmelders umzusetzen und zu öffnen, der Ladendieb rannte ungebremst gegen die Tür und ging bewusstlos zu Boden."

Der 23-jährige kam erst ins Krankenhaus und  "nach medizinischer Versorgung und erteilter Haftfähigkeitsbescheinigung" folgte der polizeilich schon mehrfach in Erscheinung getretene Täter seinem Kollegen auf die Polizeiwache nach.

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