Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Lebenslang für Schweizer nach Vierfachmord von Rupperswil

Schafisheim.

Für den Vierfachmord von Rupperswil in der Schweiz ist der angeklagte Ex-Fußballjugendtrainer zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Richter ordnete zudem eine Therapie an, um die psychischen Störungen des Mannes zu behandeln. Der 34-Jährige hatte zugegeben, vor Weihnachten 2015 einen 13-Jährigen missbraucht und ihn, seinen Bruder, dessen Freundin und die Mutter der Jungen umgebracht zu haben. Er überfiel die Familie in seiner Nachbarschaft in der Ortschaft Rupperswil. Der Mann, der sich selbst als pädophil bezeichnet, war bis dahin polizeilich nicht auffällig gewesen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Nach Höchststrafe: Madsen geht in Berufung

Kopenhagen. Nach seiner Verurteilung für einen Mord in einem U-Boot geht der dänische Erfinder Peter Madsen in Berufung. Das sagte seine Verteidigerin in Kopenhagen. Dort war Madsen zuvor zur Höchststrafe verurteilt worden - das Gericht schickte ihn lebenslang ins Gefängnis. Es sah als erwiesen an, dass Madsen die 30 Jahre alte schwedische Journalistin Kim Wall missbraucht und dann ermordet habe.mehr...

Schlaglichter

Mord im U-Boot - Erfinder zu lebenslanger Haft verurteilt

Kopenhagen. Für einen Mord in seinem U-Boot ist der Erfinder Peter Madsen in Dänemark zur Höchststrafe verurteilt worden. Ein Gericht in Kopenhagen schickte ihn lebenslang ins Gefängnis. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Madsen die schwedische Journalistin Kim Wall im vergangenen Sommer an Bord seines selbstgebauten U-Bootes „Nautilus“ brutal gefoltert und getötet habe. Danach soll er die Leiche der 30-Jährigen zerteilt und sie ins Meer geworfen haben. Das Urteil sei einstimmig gefallen, sagte die Richterin.mehr...

Schlaglichter

Mord in U-Boot - Erfinder zu lebenslanger Haft verurteilt

Kopenhagen. Der dänische Erfinder Peter Madsen ist für den Mord an der Journalistin Kim Wall in seinem U-Boot zur Höchststrafe verurteilt worden. Das Kopenhagener Gericht schickte ihn lebenslang ins Gefängnis.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier zu Staatsbesuch in der Schweiz eingetroffen

Zürich. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in der Schweiz eingetroffen. Der Schweizer Bundespräsident Alain Berset begrüßte ihn auf dem Flughafen Zürich. In der Hauptstadt Bern waren anschließend Gespräche mit Regierungsmitgliedern und Parlamentariern vorgesehen. Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz gelten als eng und freundschaftlich. Es dürfte bei den Gesprächen aber auch um internationale Krisen sowie um das Erstarken populistischer Bewegungen gehen.mehr...

Schlaglichter

Verteidiger weisen weitere Anklagevorwürfe gegen Zschäpe zurück

München. Im Münchner NSU-Prozess haben die Verteidiger der Hauptangeklagten Beate Zschäpe ihr Plädoyer fortgesetzt - und in teilweise scharfer Form weitere Anklagevorwürfe zurückgewiesen. Die Bundesanwaltschaft ignoriere Fakten oder lasse solche unerwähnt, die Zweifel an den Behauptungen der Anklage aufkommen lassen könnten, sagte Zschäpes Vertrauensanwalt vor dem Oberlandesgericht München. Er warf den Anklägern insbesondere vor, sie hätten in ihrem Plädoyer Erklärungen Zschäpes völlig außer acht gelassen; oder den Einlassungen seiner Mandantin werde widersprochen.mehr...

Schlaglichter

Prozess um BVB-Anschlag: Torwart Bürki hatte Schlafstörungen

Dortmund. Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat das Landgericht mit der Befragung weiterer Fußballprofis als Zeugen begonnen. Torwart Roman Bürki sagte: „Wir haben einen lauten Knall gehört, am Anfang habe ich gedacht, ein Reifen wäre geplatzt.“ Nach dem Attentat vom 11. April 2017 sei er enorm schreckhaft gewesen und habe unter Schlafstörungen gelitten. Teilweise sei er bis heute beeinträchtigt, sagte der 27-Jährige. Wenn jemand hinter seinem Rücken etwas auf den Boden fallen lasse, zucke er zusammen und werde wütend.mehr...