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Alle Artikel zum Thema: Lebensmittel

Lebensmittel

Münster. Dank guter Geschäfte im europäischen Binnenmarkt hat die Westfleisch-Gruppe 2017 die sinkende Nachfrage in Deutschland und einen Rückgang in China wettgemacht. Ingesamt legte der Umsatz um 11,3 Prozent auf 2,75 Milliarden Euro zu. Der operative Gewinn, also das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda), verbesserte sich um 16 Prozent auf 71,3 Millionen Euro, teilte das als europäische Genossenschaft (SCE) aufgestellte Unternehmen auf der Generalversammlung am Mittwoch in Münster mit.mehr...

Ernährung

20.06.2018

Salmonellenwarnung für Bio-Eier

Hannover. Salmonellen können bei Menschen und Tieren Krankheiten hervorrufen. Nun wurden sie bei einer Charge von Bio-Eiern entdeckt, die bundesweit im Handel waren. Vor dem Verzehr wird dringend abgeraten.mehr...

Hannover. Die Verbraucherbehörden warnen wegen einer möglichen Salmonellenbelastung vor einer bestimmten Charge von Bio-Eiern. Betroffen sind Zehner- und Sechser-Eierpackungen der Firma Eifrisch-Vermarktungs-GmbH und Co.KG aus Lohne (Kreis Vechta) in Niedersachsen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 03.07.2018 bis 07.07.2018 mit der Chargennummer 0-DE-0356331, hieß es am Dienstag es auf dem Portal „lebensmittelwarnung.de“, das von den Bundesländern und dem Bund betrieben wird. Die Eier sind demnach bei den Supermärkten Penny, Kaufland, Aldi Nord, Aldi Süd, Real, Lidl und Netto erhältlich. Betroffen sind den Angaben zufolge die Bundesländer Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein.mehr...

Hannover. Die Verbraucherbehörden warnen wegen einer möglichen Salmonellenbelastung vor einer bestimmten Charge von Bio-Eiern. Betroffen sind Zehner- und Sechser-Eierpackungen der Firma Eifrisch-Vermarktungs-GmbH und Co.KG aus Lohne in Niedersachsen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 03.07.2018 bis 07.07.2018 mit der Chargennummer 0-DE-0356331, so das Portal „lebensmittelwarnung.de“. Die Eier sind bei Penny, Kaufland, Aldi Nord, Aldi Süd, Real, Lidl und Netto erhältlich. Betroffen sind die Bundesländer Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, NRW und Schleswig-Holstein.mehr...

Bielefeld. 80 Jahre lang zählte die Schifffahrt zu Dr. Oetker. Zuletzt wurde die Sparte für 3,7 Milliarden Euro verkauft. Das kostete zwar Umsatz, bringt aber Geld für Zukäufe im Ausland.mehr...

Bielefeld. 80 Jahre lang zählte die Schifffahrt zu Dr. Oetker. Zuletzt wurde die Sparte für 3,7 Milliarden Euro verkauft. Das kostete zwar Umsatz, bringt aber Geld für Zukäufe im Ausland.mehr...

Bielefeld. Die Dr. Oetker-Gruppe stellt heute ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 vor. Der Mischkonzern, zu dem neben der Lebensmittelsparte mit Pizza, Back- und Puddingpulver auch eine Bier- und Sektsparte, Hotels sowie ein Chemiewerk zählt, vermeldet letztmals Umsatzzahlen auch für die Schifffahrtstochter Hamburg Süd.mehr...

Berlin. Was heißt Armut in Deutschland? Die Tafel-Bewegung, die Bedürftige mit überzähligen Lebensmitteln versorgt, wirft ein Licht darauf. Sie hat zum runden Jubiläum auch Kritiker.mehr...

Köln. Der Lebensmittelhändler hat viel Geld in den Ausbau seines E-Commerce-Angebots investiert. Doch auch Konzern-Chef Lionel Souque muss einräumen: „Kein Mensch weiß, wie sich der Online-Handel mit Lebensmitteln in den nächsten Jahren entwickelt.“mehr...

München. Vor ein paar Jahren noch galt das Geschäftsmodell der großen US-Burgerketten als gestrig - doch die Abgesänge waren voreilig. Die Branche expandiert, nun will die Nummer zwei draufsatteln.mehr...

Schlaglichter

17.06.2018

Burger King plant 300 neue Restaurants

München. In der Fast-Food-Branche bahnt sich eine neue Runde im Kampf um Marktanteile an: Burger King will in den nächsten Jahren 300 neue Restaurants eröffnen und das Angebot so um mehr als 40 Prozent ausweiten. Derzeit habe man 710 Restaurants in Deutschland, sagte Deutschland-Chef Carlos Baron der dpa. Ziel sei es, bis zum Jahr 2023 mehr als eintausend Restaurants zu haben. Derzeit ist Burger King als Nummer zwei in Deutschland halb so groß wie Marktführer McDonald's mit knapp 1500 Schnellrestaurants.mehr...

Schlaglichter

15.06.2018

Iglo ruft Petersilie zurück

Hamburg. Das Unternehmen Iglo Deutschland hat den Rückruf für das Produkt „Iglo Petersilie“ wegen des Verdachts auf gefährliche Bakterien erweitert. Es werde vor dem Verzehr von sieben Artikeln gewarnt, in denen Petersilie enthalten ist, teilte das Unternehmen mit. Verbraucher sollen die Produkte entsorgen. Iglo erstattet bei Zusendung des Verpackungsabschnitts den Kaufpreis. Grund für die Erweiterung des vorsorglichen Rückrufs sei, dass bei Untersuchung einer Probe von Petersilie VTEC Bakterien vorgefunden wurden. Diese können bei rohem Verzehr zu schweren Durchfall-Erkrankungen führen.mehr...

Bielefeld. Der Bielefelder Lebensmittelhersteller Dr. Oetker will in den ägyptischen Dessert-Markt einsteigen und den dortigen Marktführer übernehmen. Die Backartikel- und Puddingpulverfirma Tag El Melouk mit Sitz in Kairo und das Bielefelder Familienunternehmen unterzeichneten eine entsprechende Kaufvereinbarung, wie Dr. Oetker am Donnerstag mitteilte. Das ägyptische Unternehmen erwirtschaftet demnach zweistellige Millionenerlöse und beschäftigt 400 Mitarbeiter in zwei Produktionsstätten. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Im ägyptischen Markt sieht das ostwestfälische Familienunternehmen viel Potenzial: Backen habe eine lange Tradition in dem Land und die Ägypter hätten eine hohe Affinität zu Süßspeisen, sagte Unternehmenschef Albert Christmann laut Mitteilung. Die Übernahme bedürfe noch der Zustimmung der Behörden, so dass der Vollzug in einigen Wochen geplant sei, hieß es weiter.mehr...

Ernährung

14.06.2018

Welche Tomaten eignen sich für was?

Stuttgart. Die Zeiten, in denen geschmacksneutrale Hollandtomaten das Gemüsefach dominierten, sind vorbei. Im Supermarkt gibt es ein immer reicheres Sortenangebot. Sie sind alle fruchtig und gesund, aber in Geschmack, Größe und Farbe unterschiedlich.mehr...

Utrecht. Der neue Fund der mit dem Insektengift Fipronil belasteten Eier ist nach niederländischen Angaben eine Spätfolge der Krise von 2017. Offensichtlich befänden sich im Boden noch immer Reste des Stoffes, sagte der Sprecher der niederländischen Lebensmittelbehörde, Rob Hageman, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Utrecht. „Die Züchter setzen das Mittel nicht mehr ein.“ Sie müssten nun die Ursache der erneuten Belastung finden.mehr...

Düsseldorf. Einen Tag vor dem Prozessstart um das sogenannte Bierkartell hat die zum Dr.-Oetker-Konzern zählende Radeberger-Gruppe ihren Einspruch gegen ein Bußgeld des Bundeskartellamtes zurückgezogen. „Die Radeberger Gruppe war nicht an Preisabsprachen beteiligt. Wir widersprechen dem Vorwurf des Bundeskartellamtes gegen die Radeberger Gruppe und ihre Akteure somit auch weiterhin ausdrücklich“, heißt es in einer Mitteilung von Dienstag. Als Begründung für den Rückzug gibt Radeberger an, dass das Verfahren vor dem Oberlandesgericht (OLG) „nicht kalkulierbare finanzielle Risiken für das Unternehmen“ nach sich ziehen würde.mehr...

Hannover/Utrecht. Wieder finden Lebensmittelkontrolleure Spuren des Insektengifts Fipronil in Eiern aus den Niederlanden. Die dortigen Behörden beschwichtigen nun.mehr...

Hannover. Wieder ist das Insektengift Fipronil in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. In sechs Bundesländer müssen Eier aus den Regalen genommen werden. Wie konnte das Gift nach dem Skandal im vergangenen Jahr erneut in die Nahrungskette gelangen?mehr...

Hannover. Nach dem erneuten Nachweis des Insektengifts Fipronil in Zehntausenden Eiern aus den Niederlanden bemühen die Behörden sich um Aufklärung. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium kündigte an, es sei zunächst eine zweite unabhängige Untersuchung nötig. Fipronil wurde in Eiern in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gefunden. Die Rücknahme der Eier aus den Läden wurde bereits veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht.mehr...

Hannover. Wieder ist das Insektengift Fipronil in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. In sechs Bundesländer müssen Eier aus den Regalen genommen werden. Wie konnte das Gift nach dem Skandal im vergangenen Jahr erneut in die Nahrungskette gelangen?mehr...

Hannover. Erneut sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden im deutschen Einzelhandel gelandet. Betroffen sind sechs Bundesländer, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Verkauf gelangt. Die Rücknahme der Eier wurde demnach vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht. Welche Supermärkte betroffen sind, ist noch unklar.mehr...

Hannover. Mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden sind in sechs Bundesländer ausgeliefert worden. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Einzelhandel gelangt, teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur mit. Vom 17. Mai bis zum 4. Juni seien insgesamt 97 200 Eier aus den Niederlanden an eine Packstelle im niedersächsischen Landkreis Vechta geliefert worden. Ein Teil der Eier gelangte bereits in den Handel. Die Rücknahme der Eier wurde vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Die Überwachungsbehörden kontrollieren die Rücknahme, erklärte eine Ministeriumssprecherin.mehr...

Hannover. Das Insektengift Fipronil ist erneut in Eiern nachgewiesen worden. Das niedersächsische Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz entdeckte die Substanz in Eiern eines Bio-Legehennenbetriebes aus den Niederlanden. Das teilte eine Sprecherin des Verbraucherschutzministeriums mit. Die Eier werden nun vom Markt genommen und die niederländischen Behörden informiert. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht.mehr...

Großburgwedel. Wegen einer möglichen Salmonellenbelastung bittet der Drogeriehändler Rossmann, das Erdmandelmehl der Eigenmarke enerBIO nicht mehr zu verwenden. Käufer erhalten ihr Geld zurück.mehr...

Luxemburg. Denkt der Durchschnittsverbraucher bei „Glen Buchenbach“ an schottischen Whisky? „Ja“, meint die schottische Whisky-Vereinigung und klagt gegen eine schwäbische Kleindestille. „Auslegungssache“ meint der EuGH - und gibt den Fall zurück nach Deutschland.mehr...

Düsseldorf. Die Frankonia Schokoladenwerke GmbH ruft den „Power Eiweiß Riegel“ der Sorte „Himbeer-Geschmack“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 22.5.2019 wegen möglicher Salmonellenbelastung zurück. Nach Angaben des Herstellers sind 45-Gramm-Packungen betroffen. Die in wenigen Aldi Süd-Filialen verkauften Eiweiß-Riegel können bei Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden. Die Gruppe hat den Artikel bereits vorbeugend aus dem Handel genommen.mehr...

Hamburg. Das Unternehmen Iglo Deutschland hat das Produkt „Iglo Petersilie“ wegen des Verdachts auf gefährliche Bakterien zurückgerufen und warnt vor dem Verzehr der Tiefkühlkost. Es handele sich um ein Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.2019. Die Codierung auf der Verpackung laute „L 8030CR005 / Uhrzeit 14:00 - 22:00“. Die betroffene Charge sei an Lidl, Netto Markendiscount und Penny ausgeliefert worden. Die Bakterien können bei rohem Verzehr zu erheblichen gesundheitlichen Problemen wie schweren Durchfall-Erkrankungen führen.mehr...

Ernährung

01.06.2018

Wie gesund ist Milch wirklich?

Berlin. Kuhmilch hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Schlagzeilen gemacht - mal im Guten, mal im Schlechten. Über die Vor- und Nachteile der Milch.mehr...

Düsseldorf. Wer sein Eis nicht in der Eisdiele, sondern im Supermarkt kauft, kann viel Geld sparen. Und das tun die Verbraucher in Deutschland offenbar gern. In den vergangenen zwölf Monaten stiegen die Umsätze mit Eiscreme im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten um fast 4 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro, wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen mitteilte. Das reichte alles in allem für gut 468 Millionen Liter Speiseeis. Pro Kopf gaben die Menschen in Deutschland von April 2017 bis März 2018 nach Angaben der Marktforscher im Handel rund 19 Euro für Eiscreme aus.mehr...

Hameln. Bei Netto, Edeka und Marktkauf angebotenes Popcorn ist verunreinigt. Die entdeckte Substanz kann etwa Sehstörungen und Müdigkeit verursachen. Der Hersteller nimmt die betroffenen Produkte zurück und erstattet den Kaufpreis.mehr...

Düsseldorf. Gut ein Jahr ist es her, dass Amazon seinen Lebensmittellieferdienst in Deutschland startete. Doch der befürchtete Umbruch im Handel ist erst einmal ausgeblieben. Deutsche Verbraucher halten sich zurück - und gehen beim Einkauf traditionelle Wege.mehr...

Berlin. Eine französische Firma ruft nach einem Ehec-Fund einen bundesweit verkauften Roquefort-Käse zurück. Betroffen sei der Artikel „Roquefort AOP Cantorel 1,4 kg“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.6.2018, wie das Unternehmen Les Fromageries Occitanes mitteilte. Bei der Charge seien Shigatoxin-produzierende E.-coli-Bakterien nachgewiesen worden, hieß es in der im Verbraucherportal Lebensmittelwarnung.de verlinkten Mitteilung. Der Artikel sei bundesweit an Käsetheken verkauft worden.mehr...

Neckarsulm. Wegen einer möglichen Belastung mit Hepatitis-E-Viren ruft Lidl den Meeresalgen-Salat „Wakame“ des niederländischen Herstellers Heiploeg zurück. Die Viren, die schwere Leberentzündungen auslösen könnten, waren bei der Untersuchung einer Packung des Produkts nachgewiesen worden. Kunden sollten den Salat nicht essen. Er kann in allen Filialen von Lidl zurückgegeben werden. Der Rückruf betrifft ausschließlich den „Wakame Salat - Meeresalgen Natur, 100g“ mit Verbrauchsdatum bis einschließlich 5. Juni.mehr...

Ernährung

18.05.2018

Lidl ruft Meeresalgen-Salat zurück

Neckarsulm. Schlechte Nachrichten für Salat-Freunde: Lidl hat einen Meeresalgen-Salat aus dem Sortiment genommen. Als Grund gab der Lebensmitteldiscounter eine mögliche Belastung mit Hepatitis-E-Viren an.mehr...

Schloß Holte-Stukenbrock. Mit einem vergifteten Pausenbrot soll ein Mann in Nordrhein-Westfalen versucht haben, seinen Arbeitskollegen umzubringen. Der 56-Jährige sitzt in Bielefeld in Untersuchungshaft. Zum Motiv ist noch nichts bekannt. Anfang Mai hatte ein Mitarbeiter einer Firma in Schloß Holte-Stukenbrock auf dem Belag seiner Brotzeit ein verdächtiges Pulver bemerkt. Er schaltete die Firmenleitung ein und erstattete Anzeige. Durch Bildaufnahmen konnte schließlich der Tatverdächtige identifiziert werden.mehr...

Bielefeld. Das Geschäft mit Tiefkühlpizzen, Backmischungen und Puddingpulver wächst bei Dr. Oetker im Ausland, im Inland gehen die dagegen Lebensmittelumsätze zurück. Um fast 2 Prozent auf 726 Millionen Euro sank 2017 der Umsatz in Deutschland, das Ausland legte um 1,8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zu, wie die Lebensmittelsparte von Dr. Oetker am Donnerstag in Bielefeld mitteilte. Das Geschäft in Deutschland gilt als gesättigt. Der Gesamtumsatz kletterte geringfügig auf 2,43 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr.mehr...

Düsseldorf. Deftig ist am beliebtesten: Bei der Essenswahl in Kantinen ist die Currywurst nicht zu schlagen. Auch 2017 führt der Küchenklassiker mit Pommes die Menü-Hitliste des führenden deutschen Kantinenkostanbieters Apetito an - und ist damit seit 26 Jahren auf der Eins. Das teilte der Konzern in Düsseldorf mit. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Schnitzel mit Bratkartoffeln und Spaghetti Bolognese.mehr...

Düsseldorf. Deftiges Essen steht in Kantinen weiterhin hoch im Kurs. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert kann kein Gericht der Currywurst ernsthaft Konkurrenz machen. Ernährungsexperten sehen das kritisch.mehr...

Düsseldorf. Deftiges Essen steht in Kantinen weiterhin hoch im Kurs. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert kann kein Gericht der Currywurst ernsthaft Konkurrenz machen. Ernährungsexperten sehen das kritisch.mehr...

Düsseldorf. Deftig siegt: In Betriebskantinen ist die Currywurst weiter ungeschlagen das beliebteste Mittagessen. Auch 2017 lag der Klassiker mit Pommes vorn in der Gunst der Besucher, wie der deutsche Kantinenkostanbieter Apetito am Dienstag in Düsseldorf mitteilte. Seit 26 Jahren steht die Currywurst auf der Menü-Hitliste des Unternehmens demnach ganz oben.mehr...

Düsseldorf. Ob beim Einkauf im Supermarkt oder beim Getränkehändler: Bier, Wein und Spirituosen stehen bei vielen Verbrauchern groß auf der Einkaufsliste. Doch die Trinkgewohnheiten ändern sich.mehr...

Düsseldorf. Die Deutschen geben jedes Jahr Milliarden für Alkoholkonsum in den eigenen vier Wänden aus. Am tiefsten greifen sie dabei für Bier und Spirituosen in die Tasche. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Wein, Sekt und Champagner spielen dagegen eine vergleichsweise kleine Rolle. Dem Papier zufolge kauften die Bundesbürger 2017 pro Kopf rund 74 Liter Bier und Biermixgetränke im Handel und gaben dafür insgesamt rund 7,4 Milliarden Euro aus. Für Spirituosen gab jeder Bundesbürger durchschnittlich knapp 51 Euro aus.mehr...

Düsseldorf. Der Handel bläst zum Schutz der Bienen. Mit Produkten und Aktionen wollen Supermärkte auf das Insektensterben aufmerksam machen - und Kunden gewinnen. Denn gerade der Bienenschutz liegt im Trend. Ein weiteres Beispiel für „Greenwashing“?mehr...

Düsseldorf. Der Handel bläst zum Schutz der Bienen. Mit Produkten und Aktionen wollen Supermärkte auf das Insektensterben aufmerksam machen - und Kunden gewinnen. Denn gerade der Bienenschutz liegt im Trend. Ein weiteres Beispiel für „Greenwashing“?mehr...

Hamburg. Wer bei Aldi Nord oder Aldi Süd das „Salzstein 2er Set“ gekauft hat, sollte das Gerät besser nicht mehr benutzen. Denn es besteht die Gefahr, dass der Salzstein zerspringt. Der Hersteller hat nun einen Rückruf gestartet.mehr...

Vevey/Seattle. Die größten Kaffeemarken unter einem Dach: Nestlé mit Nescafé und Nespresso vermarktet künftig Starbucks-Kaffee. Die Schweizer wollen so im US-Markt besser punkten - und den Deutschen Konkurrenz machen.mehr...

Berlin. Bundesagrarministerin Julia Klöckner hat Eckpunkte für das geplante staatliche „Tierwohllabel“ für Fleisch im Supermarkt vorgestellt. Die Kennzeichnung für bessere Haltungsbedingungen soll drei Stufen haben, wie das Ministerium mitteilte. Dabei solle die Eingangsstufe „eindeutig über dem gesetzlichen Standard“ liegen. Eine Teilnahme soll für Landwirte freiwillig sein, die Kriterien müssten dann aber verbindlich eingehalten werden.mehr...

Berlin. Die Politik plant schon länger ein Logo, das Kunden beim Fleischkauf zeigen soll, wenn Tiere bessere Bedingungen im Stall hatten. Nun legt die neue Ministerin erste Vorstellungen vor - und ändert einiges.mehr...

Düsseldorf/Frankfurt/Main. Das Düsseldorfer Teehandelsunternehmen Teekanne darf bestimmte Produktnamen für seinen Kräutertee nicht mehr benutzen. Auf Namen wie „Konzentration“, „mentale Fitness“ und „geistige Leistungsfähigkeit“ muss das Unternehmen nach einem Streit mit der Verbraucherzentrale Hessen künftig verzichten. Beide Seiten hatten sich Ende April vor dem Landesgericht Düsseldorf auf einen Vergleich geeinigt, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag bestätigte. Die Verbraucherzentrale hatte kritisiert, dass die Produktnamen eine gesundheitsfördernde Wirkung der Kräuterteemischung vorgäben, die nicht belegt sei. (Az. 380 36/17)mehr...

Bonn. Bonn ist nicht mehr Goldbärchen-Hauptstadt: Der Süßwarenhersteller Haribo hat seine Hauptverwaltung und den offiziellen Firmensitz aus Bonn in die rund 20 Kilometer entfernte rheinland-pfälzische Gemeinde Grafschaft verlegt. Der Umzug am langen Wochenende sei reibungslos verlaufen, bestätigte ein Firmensprecher. Dennoch werden auch in Bonn weiter Lakritzen und Goldbärchen produziert. Die Stadt bleibe einer von insgesamt fünf Produktionsstandorten in Deutschland, betonte der Haribo-Sprecher.mehr...

Düsseldorf. Milch wird billiger, Butter teurer: In den Kühlregalen der Supermärkte gibt es wieder deutliche Preisveränderungen. Heute legten Aldi Süd und Aldi Nord vor und senkten die Preise für Frisch- und H-Milch deutlich. Der Liter Vollmilch in der untersten Preiskategorie kostet fortan nur noch 69 Cent, statt bisher 78 Cent. Der Preis für den Liter fettarme Milch der Eigenmarke geht von 68 auf 61 Cent zurück. Die von Aldi festgelegten Milchpreise gelten in der Regel als Orientierungswert für die anderen Supermarktketten.mehr...

Düsseldorf. Aldi legt vor und senkt den Milchpreis - und die Konkurrenz zieht nach. Die Verbraucher dürfte es freuen, doch sie müssen dafür mehr für Butter bezahlen. Die Milchviehhalter sind besorgt.mehr...

Schlaglichter

03.05.2018

Milchpreise sinken deutlich

Düsseldorf. In den Supermarktregalen zeichnet sich ein deutlicher Preisrückgang bei der Milch ab. Der Discounter Aldi Süd kündigte auf Nachfrage an, seine Preise für den Liter frische Vollmilch von heute an um 9 auf 69 Cent zu senken. Butter hingegen wird für die Kunden wieder teurer. Aldi Süd plant, den Preis für das 250-Gramm-Stück um 20 Cent auf 1,79 Euro zu erhöhen. Der 1. Mai ist der Stichtag für neue Halbjahres-Lieferverträge zwischen Molkereien und Handelskonzernen für Trinkmilch sowie eine Reihe von Milchprodukten in unteren Preislagen.mehr...

Frankfurt/Hamburg. Edeka legt sich mit dem Lebensmittelriesen Nestlé an und pocht zusammen mit anderen Handelsketten auf bessere Einkaufskonditionen. Jetzt gibt es eine Einigung. Die wegen des Boykotts verbannten Produkte sollen bald wieder in den Regalen zu finden sein.mehr...

Frankfurt/Main. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat seinen Streit mit einer Händlergruppe um die deutsche Edeka um Einkaufskonditionen beigelegt. Man habe eine „ausgeglichene Vereinbarung“ gefunden, sagte ein Nestlé-Sprecher in Frankfurt, ohne Details zu nennen. Die Kunden würden die Nestlé-Produkte sehr schnell wieder in den Regalen finden. Edeka und andere Handelsunternehmen hatten Nestlé-Produkte ausgelistet, um bessere Konditionen bei dem weltgrößten Lebensmittelhersteller zu erhalten.mehr...

Berlin. Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) will die Förderung für die Bio-Landwirtschaft aufstocken und ermuntert mehr Bauern zum Umstellen. „Die Nachfrage der Verbraucher nach Bio ist höher, als die heimische Produktion abdecken kann“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.mehr...

Berlin. Bundesagrarministerin Julia Klöckner will die Förderung für die Bio-Landwirtschaft aufstocken und ermuntert mehr Bauern zum Umstellen. „Die Nachfrage der Verbraucher nach Bio ist höher, als die heimische Produktion abdecken kann“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Dies sei doch ein guter Anreiz, auf Ökolandbau umzusteigen. „Den fördern wir auch und wollen im Haushalt 2018 deutlich mehr Geld – insgesamt 30 Millionen Euro – dafür zur Verfügung stellen.“ Im Etat 2017 waren es 20 Millionen Euro.mehr...

Waiblingen. Nach dem Rückruf von Freilandeiern wegen eines Salmonellen-Befalls ist bisher unklar, wie viele Eier verunreinigt worden sind. Die betroffenen Eier stammen aus einem Stall mit etwa 18.000 Hühnern, sagte ein Sprecher der Inter-ovo GmbH in Waiblingen bei Stuttgart.mehr...

Waiblingen. Wegen Salmonellen-Befalls ruft eine Firma ihre Freilandeier zurück, die in fünf großen Lebensmittelketten in mehreren Bundesländern verkauft wurden. Betroffen seien ausschließlich Eier mit der Nummer 1-DE-0353974 - diese sei als Stempelaufdruck auf den Eiern zu finden, teilte die Inter-ovo GmbH am Montag in Waiblingen bei Stuttgart mit. Die Eier hätten verschiedene Mindesthaltbarkeitsdaten, die zwischen dem 29. April und dem 20. Mai 2018 lägen. Die Eier wurden demnach bei Norma, Rewe, Netto, Penny und Edeka verkauft.mehr...

Waiblingen. Nach dem Rückruf von Freilandeiern wegen eines Salmonellen-Befalls ist bisher unklar, wie viele Eier verunreinigt worden sind. Die betroffenen Eier stammen aus einem Stall mit etwa 18 000 Hühnern, sagte ein Sprecher der Inter-ovo GmbH am Dienstag in Waiblingen bei Stuttgart. Für genaue Zahlen verfolge man derzeit die Verpackungen zurück.mehr...

Schlaglichter

30.04.2018

Eier wegen Salmonellen zurückgerufen

Waiblingen. Wegen Salmonellen-Befalls ruft eine Firma ihre Freilandeier zurück, die in fünf großen Lebensmittelketten in mehreren Bundesländern verkauft wurden. Betroffen seien ausschließlich Eier mit der Nummer 1-DE-0353974 - diese finde man als Stempelaufdruck auf den Eiern, teilte die Inter-ovo GmbH in Waiblingen mit. Die Eier hätten verschiedene Mindesthaltbarkeitsdaten. Sie lägen zwischen dem 29. April und dem 20. Mai 2018. Die Eier wurden bei Norma, Rewe, Netto, Penny und Edeka verkauft. Bei einer Lebensmittelprobe wurden Salmonellen nachgewiesen.mehr...

Köln. Die Kölner Lebensmittel-Vertriebsgesellschaft OVO hat eine Charge des Produkts „Mühlenhof Schweinegulasch aus dem Schinken“ zurückgerufen. Das in Penny-Märkte in Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen ausgelieferte Gulasch könne wegen eines technischen Defekts Metallteile enthalten. Von einem Verzehr werde dringend abgeraten, teilte die Gesellschaft mit. Der Artikel sei in den Penny-Märkten bereits aus dem Verkauf genommen worden. Kunden könnten die Ware in ihrem Markt zurückgeben und erhielten den Kaufpreis erstattet.mehr...

Emstek. Das Unternehmen SK Meat-Vertriebs GmbH hat für Teile seines bei Lidl verkauften Produkts „Hähnchenbrust-Filetstücke Sweet-Chili“ auf eine falsche Kennzeichnung des Haltbarkeitsdatums hingewiesen. Nach Angaben des Internet-Portals mehr...

Berlin. Im Kampf gegen Übergewicht und Diabetes kommt es auf ausgewogenes Essen an - nicht nur für Kinder. Doch wie gut sind „Zuckerbomben“ zu erkennen? Die Ministerin will Etiketten schärfer in den Blick nehmen.mehr...

Berlin. Bundesagrarministerin Julia Klöckner setzt auch auf klarere Lebensmittel-Kennzeichnungen, um eine gesündere Ernährung voranzubringen. „Schönrechnen und Schönreden darf nicht sein“, sagte Klöckner der Deutschen Presse-Agentur. Bei Klarheit und Wahrheit von Informationen auf den Packungen sei aber „noch Luft nach oben“ - etwa bei Nährwert-Angaben für bestimme Portionsgrößen. Zum Beispiel hätten Angaben, was eine Portion Cornflakes oder Müsli sein solle, „oft nicht viel mit einem realistischen Verzehrverhalten zu tun“.mehr...

Stuttgart. Freiland-Eier der Marke „Gutsglück“ werden wegen eines Salmonellen-Fundes zurückgerufen. Betroffen sind Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 29.04.2018, teilte der Hersteller Inter Ovo in Remseck am Neckar am Freitagabend mit. Die nun zurückgerufenen Eier wurden bei Norma in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern verkauft. Betroffene Produkte können in den Filialen zurückgegeben werden. Kunden bekommen den Kaufpreis auch ohne Kassenbon erstattet.mehr...

Schwerin. Die Firma Kräutergarten Pommerland ruft eine Charge seines „Elfentraum“-Tees wegen Salmonellen zurück. Betroffen seien Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.04.2019, teilte das Unternehmen aus Lassan in Mecklenburg-Vorpommern am Freitagabend mit. In der Kräuterteemischung namens „Elfentraum - Für verträumte Mußestunden Magisch und Entspannend“ seien Salmonellen nachgewiesen worden. Betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt verkauft, wie es auf dem Portal lebensmittelwarnung.de hieß.mehr...

Münster. Die Agrarminister bleiben uneins bei der Frage, wie künftig bei der Kastration von Ferkeln vorgegangen werden soll. Die Zeit drängt, denn vom kommenden Jahr an ist das Kastrieren von Ferkeln ohne Betäubung in Deutschland nicht mehr erlaubt. „Uns war klar, dass wir kein einstimmiges Ergebnis bekommen würden, deshalb haben wir das Thema wieder von der Tagesordnung genommen“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) zum Abschluss der Agarministerkonferenz am Freitag in Münster. Eine Arbeitsgruppe soll jetzt bis zur Sommerpause Lösungen erarbeiten.mehr...

Dissen/Bad Essen. Der Feinkosthersteller Homann aus dem Osnabrücker Land verzichtet auf seinen geplanten Umzug nach Sachsen. Die Homann-Produktion solle an allen bestehenden deutschen Standorten weitergeführt werden, teilte die Unternehmensgruppe Theo Müller am Freitag mit. Der Aufsichtsrat habe stattdessen beschlossen, rund 200 Millionen Euro in die Standorte Dissen, Bad Essen, Bottrop und den Standort Rogätz in Sachsen-Anhalt zu investieren.mehr...

Dissen/Bad Essen. Der Dissener Bürgermeister Hartmut Nümann freut sich über die Rücknahme der Umzugspläne des Feinkostherstellers Homann. „Die Vernunft hat gesiegt“, sagte der SPD-Politiker am Freitag der dpa. Der geplante Umzug sei nicht zu Ende gedacht gewesen. „Wir haben die besseren Karten hier“, sagte Nümann.mehr...

Sind Lebensmittel verunreinigt oder mangelhaft gekennzeichnet, nehmen Hersteller sie in der Regel aus dem Handel. Derzeit werden aus diesen Gründen ein Camembert aus der Normandie, bei Aldi angebotene Geflügelsalami und Puten-Hacksteaks von Heidemark zurückgerufen.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen ist ein Land der Würste: In NRW-Betrieben wurden 2017 Würste im Wert von 1,4 Milliarden Euro hergestellt. Das teilte das Statistische Landesamt IT.NRW am Donnerstag in Düsseldorf mit. Nach den Berechnungen der Statistiker würde diese Menge ausreichen, um jeden Einwohner des Landes täglich mit 50 Gramm Wurst zu versorgen. Im Vorjahresvergleich ging der Wert leicht um gut drei Prozent zurück.mehr...

Antananarivo. Mit rund 600 Euro pro Kilo ist Vanille eines der teuersten Gewürze der Welt. Trotzdem machen Experten gerade die hohen Preise für Qualitätsmängel verantwortlich. Für ein Ende der Krise will nun ein Forscher aus den Niederlanden sorgen.mehr...

Gütersloh. Ein Fleischwarenhersteller aus Gütersloh hat wegen möglicher Salmonellenbelastung zwei Geflügelsalami-Produkte zurückgerufen. Betroffen seien Marten Salametti Geflügel-Minisalamis in 100-Gramm-Packungen, die in Filialen von Aldi Süd angeboten würden (Mindesthaltbarkeit 11.5.2018, 18.5.2018), hieß es auf der Website des Bundesamtes für Verbraucherschutz. Zurückgerufen wurden auch Wilhelm-Brandenburg-Geflügelsalami-Sticks mit Pflanzenfett, luftgetrocknet, mit Edelschimmel in 90-Gramm-Packung aus dem Angebot von Rewe (Mindesthaltbarkeit 5.6.2018).mehr...

Gütersloh. Ein Fleischwarenhersteller aus Gütersloh hat wegen möglicher Salmonellenbelastung zwei Geflügelsalami-Produkte zurückgerufen. Betroffen seien Marten Salametti Geflügel-Minisalamis in 100-Gramm-Packungen, die in Filialen von Aldi Süd angeboten würden (Mindesthaltbarkeit 11.5.2018, 18.5.2018), hieß es am Mittwoch auf der Website des Bundesamtes für Verbraucherschutz. Zurückgerufen wurden auch Wilhelm-Brandenburg-Geflügelsalami-Sticks mit Pflanzenfett, luftgetrocknet, mit Edelschimmel in 90-Gramm-Packung aus dem Angebot von Rewe (Mindesthaltbarkeit 5.6.2018).mehr...

Neuss. Die Falafel- und Humuswraps von Natsu werden in vielen Supermärkten als gesunder Snack für unterwegs angeboten. Doch derzeit verzichten Verbraucher besser auf den Verzehr. Wegen entdeckter Plastikteile nimmt der Hersteller bestimmte Produkte aus dem Handel.mehr...

Berlin. Die Einführung eines staatlichen Logos für Fleisch aus besserer Tierhaltung in den Supermärkten benötigt noch Vorlaufzeit. Bundesagrarministerin Julia Klöckner sagte im SWR, sie schätze, dass das „Tierwohllabel“ bis 2020/2021 in den Regalen sei. Die Grundlagen sollten wie im Koalitionsvertrag vereinbart bis zum kommenden Jahr geschaffen werden. Dann brauche unter anderem die Gesetzgebung noch einige Zeit. Das Logo, das Bauern freiwillig nutzen können, soll höhere Standards wie mehr Platz im Stall erkennbar machen.mehr...

Neuss. Der Neusser Lebensmittelhersteller Natsu ruft zum Schutz der Verbraucher bundesweit Wraps der Sorte „Falafel & Houmous“ zurück. „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall kleine, durchsichtige Plastikteile im Produkt befinden“, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Das Produkt ist in Rewe-Märkten unter der Marke „Rewe To Go“ zu finden. In allen anderen Supermärkten läuft der Wrap unter der Marke „Natsu“. Betroffen sind alle entsprechenden Artikel mit den Verbrauchsdaten 26. bis 29. April. „Die Kunden können die betroffenen Produkte gegen Erstattung des Kaufpreises im jeweiligen Markt zurückgeben“, hieß es.mehr...

Antananarivo/Wageningen. Mit rund 600 Euro pro Kilo ist Vanille eines der teuersten Gewürze der Welt. Trotzdem machen Experten gerade die hohen Preise für Qualitätsmängel verantwortlich. Für ein Ende der Krise will nun ein Forscher aus den Niederlanden sorgen.mehr...

Ausgerechnet der seit Jahren anhaltende Anstieg der Vanillepreise ist nach Ansicht von Experten für Qualitätsmängel bei dem begehrten Gewürz verantwortlich. Als Reaktion darauf und aus Angst vor Diebstählen werde Vanille oft viel zu früh geerntet, beklagte der Chef der Vanille-Exporteure aus Madagaskar. Während der Anteil an dem wertvollen Vanillin bei guter Qualität zwischen 1,8 und 2 Prozent liege, habe sich der Durchschnittswert in den vergangenen drei Jahren halbiert - auf nun nur noch 0,9 Prozent bis 1 Prozent.mehr...

Hannover. Bahlsen setzt auf Veränderung. Der Senior-Chef des Keksherstellers zieht sich aus dem Alltagsgeschäft zurück und überlässt Managern von außen das Ruder. Doch ganz schwindet der Einfluss der Familie nicht.mehr...

Hamburg. Die Deutschen bleiben beim Teetrinken den Klassikern treu. Mit fast 14 Prozent Marktanteil landete die Pfefferminze erneut auf dem ersten Platz, teilte die Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee in Hamburg mit. Erst mit leichtem Abstand folgt der Fenchel mit 10,9 Prozent, die Kamille belegte auch in diesem Jahr mit 10,3 Prozent den dritten Platz. Insgesamt tranken die Deutschen im vergangenen Jahr 16,4 Milliarden Tassen Kräuter- und Früchtetee. Damit bliebe der Verbrauch von 39 484 Tonnen trotz eines milden Winters weiterhin auf hohem Niveau.mehr...

Düsseldorf. Das Oberlandesgericht Düsseldorf beschäftigt sich ab dem 13. Juni mit dem sogenannten Bierkartell zu verbotenen Preisabsprachen mit Millionenschaden für die Verbraucher. Das Gericht habe bislang 20 Verhandlungstage angesetzt, sagte am Dienstag ein OLG-Sprecher der dpa.mehr...

Geld und Recht

24.04.2018

Lebensmittel werden immer teurer

Düsseldorf. Die Preiskämpfe im deutschen Lebensmittelhandel haben nachgelassen. Verbraucher müssen immer tiefer für ihre Einkäufe in die Tasche greifen. Und bessere Zeiten sind für sie erst einmal nicht in Sicht.mehr...

Heiligenroth. Rund 100 Kilogramm vergammeltes Fleisch hat die Polizei in einem Kleinbus entdeckt. Es lag auf einer blutverschmierten Plane und war bereits von Maden befallen, wie die Behörde in Koblenz mitteilte. Das Ekelfleisch wurde sichergestellt, dem Bus die Weiterfahrt verboten. Bei der Verkehrskontrolle auf der Autobahn 3 bei Heiligenroth in Rheinland-Pfalz stellten die Beamten zudem fest, dass der Fahrer bereits 23 Stunden ohne Pause hinter dem Steuer saß. Außerdem waren die Bremsen des Fahrzeugs kaputt und es fehlte der vorgeschriebene Fahrtenschreiber.mehr...

Berlin. Im harten Konkurrenzkampf stecken die deutschen Lebensmittelhändler viel Geld in die Werbung. Vor allem die Discounter hätten 2017 deutlich mehr ausgegeben als im Jahr zuvor, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Analyse der Media- und Marketingberatung Ebiquity. Demnach steckte Lidl 2017 fast 273 Millionen Euro in Werbung – ein Rekordwert mit einer Steigerung um fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aldi Nord und Aldi Süd investierten zusammen zwar mit 192 Millionen Euro nicht so viel, aber die Steigerungsrate ist mit 85 Prozent deutlich höher.mehr...

Essen. Die Rheinischen Bauern stehen einem Verbraucherlabel für Fleisch aufgeschlossen gegenüber. „Wir sind offen für eine Haltungskennzeichnung und unterstützen die Bemühungen, damit Licht in den Labeldschungel zu bringen“, sagte der Rheinische Bauernpräsident Bernhard Conzen der „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ (Dienstag).mehr...

Schlaglichter

16.04.2018

Koalition einig beim Glyphosat-Ausstieg

Berlin. Die Bundesregierung will beim Ausstieg aus dem umstrittenen Unkrautgifts Glyphosat an einem Strang ziehen und hält Zulassungsbeschränkungen für glyphosathaltige Mittel für möglich. Agrarministerin Julia Klöckner zeigte sich skeptisch mit Blick auf ein nationales Verbot des Wirkstoffs, kündigte aber einen raschen Vorstoß zur Reduzierung des Glyphosat-Einsatzes an. Sie werde in den nächsten Tagen einen Vorschlag machen, wie die Anwendung eingeschränkt werden könne, sagte Klöckner in Berlin.mehr...

Berlin. Monatelang haben sich Umwelt- und Agrarministerium um Glyphosat gezofft. Jetzt wollen die neuen Ministerinnen beim Ausstieg demonstrativ an einem Strang ziehen. Klappt das ohne ein Verbot? Es könnte einen Umweg geben.mehr...

Stuttgart. Das zu üppige Frühstücksbüfett, die nicht verkauften Brezeln, der abgelaufene Joghurt: All das und mehr landet in Deutschland im Müll. Einen Ansatz, den Lebensmittelberg zu verkleinern, verfolgt die Hotelkette Maritim - indem sie ihre Speisereste rigoros wiegt.mehr...

Rheda-Wiedenbrück. Der US-Handelsstreit zwischen den USA und China mit erhöhten Zöllen drückt weltweit die Schweinepreise. „Wer gedacht hätte, dass sich die Strafzölle positiv auf die Preise in Deutschland auswirken, hat sich getäuscht“, sagt Clemens Tönnies am Montag bei der Vorstellung der Bilanz 2017 für Deutschlands größtes Fleischunternehmen Tönnies. Das Fleisch aus den USA würde jetzt statt nach China zu gehen weltweit auf die Märkte kommen.mehr...

Berlin. Agrarministerin Julia Klöckner hat sich skeptisch über ein Glyphosat-Verbot geäußert, und zugleich einen raschen Vorstoß zur Reduzierung des Unkrautvernichters angekündigt. Sie werde in den nächsten Tagen einen Vorschlag machen, wie die Anwendung eingeschränkt werden könne, sagte Klöckner. Dieser solle Personengruppen betreffen, aber auch die Oberflächenanwendung. Konkreter äußerte sie sich zunächst nicht. Umweltministerin Svenja Schulze hatte einen schnellen und kompromisslosen Ausstieg bis 2021 gefordert.mehr...

Riedstadt. Wegen des Auftretens von Salmonellen hat der Großmarkt Cash & Carry ein Kurkuma-Pulver aus dem Sortiment genommen. Vor allem für Babys und Senioren ist der Verzehr besonders gefährlich.mehr...