Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Abwechslung muss sein

legden "Teller in der Mitte, Tasse rechts und die Gabel noch dazu" - fertig ist der gedeckte Kaffeetisch. Für viele Menschen ist das Eindecken eine alltägliche Tätigkeit, die häufig automatisch abläuft.

20.11.2007

Für Menschen, die an Altersdemenz leiden, werden diese ständig wiederkehrenden Handlungen zu einer Herausforderung. Sie "so wenig wie möglich, so viel wie nötig" zu unterstützen, das hat sich die Caritas zur Aufgabe gemacht. Ihr Konzept: das einmal wöchentlich statt findende "Demenzcafé". Durch das Treffen der älteren Frauen sollen die "vorhandenen Fertigkeiten und Fähigkeiten gefördert und erhalten werden", wie Maria Große Puppendahl weiß. Durch alltägliche Handlungsabläufe in lockerer Atmosphäre "sollen sie sehen, was sie noch alles können". Ebenso sollen die pflegenden Angehörigen für einen Nachmittag in der Woche entlastet werden. Und auch die Betroffenen haben dadurch Vorteile, sie kommen "einmal von zu Hause raus", betont Große Puppendahl.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt