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Flohmarkt bessert die Kassen auf

Brigidenschule Legden

Ein voller Erfolg für alle Beteiligten war der Flohmarkt des Fördervereins der Brigidenschule in Legden. „Normalerweise machen wir den Flohmarkt zu den Anmeldungen. Terminprobleme haben in diesem Jahr zu einer Verlegung geführt“, erläuterte Agnès Laloy, seit zwei Jahren engagierte Vorsitzende des Fördervereins der Brigidenschule Legden/Asbeck.

LEGDEN

von Von Elvira Meisel-Kemper

, 19.06.2012

Bisher bevölkerten 30 bis 40 Kinder mit ihren Ständen den Flohmarkt. In diesem Jahr reduzierte sich deshalb die Zahl der Kinder um die Hälfte, die ihre gebrauchten Spielwaren und Bücher anboten. Die Einnahmen aus der reich bestückten Kuchentheke und der Tombola fließen in die Kasse des Fördervereins. „Wir verteilen das direkt an alle Kinder an beiden Standorten der Schule in Legden und Asbeck. Wir finanzieren daraus Zirkusprojekte, Tanz-AGs und vieles mehr, damit die Eltern der Schüler weniger Kosten haben“, betonte Laloy den eigentlichen Zweck des Flohmarkts.

Trotz der reduzierten Zahl der Stände herrschte reger Betrieb. Die Lose der Tombola waren schon zur Halbzeit vergriffen. Zwei Drittel der Fahrräder, die ebenfalls zum Verkauf standen, fanden ebenfalls rasend schnell neue Benutzer. Greta (5) ist mit ihrem Vater Michael van Wüllen das erste Mal auf einem Flohmarkt. „Ich habe schon ganz viele Puzzles verkauft, ein Trampolin und einen Puppen-Einkaufswagen“, freute sich Greta über ihre Einnahmen. Barbara Heidbrink war als potenzielle Käuferin gekommen. „Ich habe etwas für mein erstes Mädchen, das ich als Tageskind betreue, gefunden. Für die anderen Tageskinder habe ich ebenfalls etwas ergattert“, freute sich die Tagesmutter, die fünf Kinder im Alter von sieben Monaten bis fünf Jahren betreut. Florian Terhörst (11.) kehrte mit seinem Stand in seine frühere Grundschule zurück. „Viele haben sich für die kleinen Kuscheltiere interessiert. Die brauche ich jetzt nicht mehr“, erklärte Florian seinen persönlichen Verkaufserfolg.

Neu war der Rosenstand von Gerburg Terdues. Die Idee dazu hatte ihre Tochter Greta, welche die Klasse 2a besucht: „Die Jungen haben die Tafel bei uns in der Klasse total kaputt gemacht“, erzählte Greta. Zusammen mit den Mädchen der Klasse konnte sie dann ihre Mutter überreden, durch den preiswerten Verkauf der Rosen eine neue Tafel mitzufinanzieren. Eine schöne Idee, die viele Besucher durch den Kauf eines bunten Rosenstraußes unterstützten.

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