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Gartenträume wurden in Legden wahr

Offene Pforten

Traumgärten und Gärten zum Träumen – beides machten die Legdener Gartentage am Wochenende möglich. Neun Gärten rund um Legden boten alles, was das Gärtnerherz begehrte.

LEGDEN

von von Denise Perrevort-Elkemann

, 24.06.2012
Gartenträume wurden in Legden wahr

Eine Tischdekoration im Garten Familie Effkemann im Isingort.

Ob gradlinig und pflegeleicht wie bei Familie Gödde am Friedhof oder romantisch-verträumt wie bei Angelika Elsbernd und Theo Feldhaus am Deipenbrock, jeder Besucher konnte seinen persönliche Traumgarten entdecken. Und das Interesse war groß, ganze Fahrradgruppen säumten die Straßen und so manche Fachsimpelei und auch Begeisterungsäußerungen waren zu hören. „Klein und gemütlich“ befand eine Besucherin des Gartens der Familie Gödde und treffender hätte die Beschreibung nicht sein können. Auf einer Gartenfläche von rund 400 Quadratmeter bestach vor allem ein liebevoll angelegter Teich mit zahlreichen Kois, der sowohl von der Terrasse, als auch von den anderen Sitzmöglichkeiten gut einsehbar war.

Gradlinig zeigte sich auch der 1000 Quadratmeter große Garten der Familie Schiermann an der Heekerstraße. Hecken und Buchseinfassungen strukturieren die farblich verschiedenen Beete und der weiße Garten mit verschiedenen Rosensorten fand großen Anklang bei den Besuchern.

Doch nicht nur die privaten Gartenanlagen zeigten sich von ihrer schönsten Seite, auch der Grillplatz „Neue Mühle“ am Bleikenkamp war dank der tatkräftigen Initiative von Angelsportverein, Heimatverein und dem Kegelclub „Stuf drup“ herausgeputzt worden. Neben dem von Grund auf erneuertem Stauwerk des Mühlenbaches, der Reparatur des Wasserrades und den vielfältig gestalteten Rasen- und Blumenrabatten lud auch ein Grillstand zum Verweilen ein und dieses Angebot wurde gern angenommen. Ein ganz besonderes Fleckchen Erde fand sich bei der Familie Effkemann im Isingort. Träumen war hier angesichts der Vielzahl an Sitzplätzchen und romantisch angelegten Winkeln angesagt. Nicht nur Sitzmöglichkeiten, sondern ganz, in die Natur eingebette Schlafstätten mit Federbett und Kuschelkissen boten die ideale Rückzugsmöglichkeit zum Träumen und Entspannen.

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