Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Leichtes Erdbeben vor der US-Ostküste - keine Schäden

Washington.

Die US-Ostküste ist von einem leichten Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben der Behörden ereignete sich das Beben der Stärke 4,4 in acht Kilometern Tiefe vor der Küste des Bundesstaates Delaware. Zunächst war die Rede von einer Stärke von 5,1. Minimale Erschütterungen waren auch in der Hauptstadt Washington DC zu spüren, etwa 150 Kilometer entfernt. Es gab keine Berichte über Schäden. Erdbeben an der Ostküste der USA sind sehr selten. Das letzte ereignete sich im August 2011, damals in Virginia.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Ölpreise geben nach

Frankfurt. Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 64,77 US-Dollar. Das waren 48 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 61 Cent auf 61,18 Dollar. Am Markt wird der aktuelle Rückgang der Ölpreise unter anderem damit erklärt, dass mit einem erneuten Anstieg der amerikanischen Ölreserven gerechnet wird.mehr...

Schlaglichter

Nordkorea soll Treffen mit US-Vizepräsident abgesagt haben

Washington. Nordkorea hat nach Angaben des Büros von Mike Pence kurzfristig ein hochrangiges Treffen mit dem Vize von US-Präsident Donald Trump bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang abgesagt. Laut Medienberichten sollte sich Pence am 10. Februar unter anderem mit Kim Yo Jong treffen, der Schwester von Machthaber Kim Jong Un. Doch die Nordkoreaner hätten nur wenige Stunden vor dem Termin abgesagt. Grund sei unter andrem die Ankündigung des US-Vizepräsidenten von weiteren Sanktionen gegen Nordkorea gewesen.mehr...

Schlaglichter

Trump trifft nach Schulmassakern Schüler und Lehrer

Washington. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten will sich US-Präsident Donald Trump mit Schülern und Lehrern treffen. Seine Sprecherin Sarah Sanders sagte, an der Unterredung würden unter anderem Menschen aus Parkland teilnehmen. In diesem Ort in Florida hatte der 19-jährige Nikolas Cruz an der Marjorie Stoneman Douglas High School am vergangenen Mittwoch mit einer halbautomatischen Waffe vierzehn Schüler und drei Erwachsene getötet. Nach dem Massaker entbrannte die Debatte um eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA neu. Es kam zu Protesten.mehr...

Schlaglichter

US-Richter lehnt VW-Antrag auf Prozesspause ab

Fairfax. VW ist im Abgas-Skandal mit einem Antrag auf Prozessverschiebung in den USA gescheitert. Nun muss sich die US-Tochter des Konzerns bereits in wenigen Tagen erstmals einem Rechtsstreit mit einem Dieselbesitzer vor Gericht stellen. Richter Bruce D. White sah keinen Grund, der Forderung der VW-Anwälte nach einer sechsmonatigen Pause stattzugeben. VW hatte eine „Abkühlungsperiode“ gefordert, weil die Klägerseite das Unternehmen öffentlich mit „Hitler, dem Holocaust und anderem Horror“ in Verbindung gebracht habe.mehr...

Schlaglichter

Trump will „Bump Stocks“ verbieten lassen

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das Justizministerium zu einem Verbot spezieller Vorrichtungen aufgefordert, mit denen Waffen so schnell schießen wie Maschinengewehre. Seine Anordnung gelte für alle derartigen Gegenstände, sagte Trump. Einen „Bump Stock“ genannten Plastikaufsatz hatte im Oktober 2017 auch der Attentäter von Las Vegas benutzt. Er tötete 58 Menschen und sich selbst. Das Waffenrecht wird in den USA neu diskutiert, weil am Valentinstag ein 19-Jähriger in seiner Ex-Schule im Bundesstaat Florida 17 Menschen erschossen hat.mehr...

Schlaglichter

Abbas hält Rede im UN-Sicherheitsrat

New York. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hält heute eine Rede im UN-Sicherheitsrat. Beobachter erwarten, dass er dabei die Vollmitgliedschaft in der Weltorganisation und die Anerkennung eines eigenen Palästinenserstaats fordern wird. Die UN-Vollversammlung hatte Palästina 2012 gegen den Widerstand der USA als Beobachterstaat anerkannt - ein Status, den sonst nur der Vatikan hat. Abbas' voriger Versuch, bei den UN die Vollmitgliedschaft zu erreichen, scheiterte 2011 am Widerstand der USA und ihrer Partner.mehr...