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Alle Artikel zum Thema: Libanon

Libanon

Berlin. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt nach einem „Spiegel“-Bericht wegen gekaufter Visa an den deutschen Auslandsvertretungen in Teheran und Beirut. Im Iran sollen Ortskräfte der Botschaft bestochen worden sein, ein Mann habe dann gegen Beträge von 5000 bis 10 000 Euro Visa an iranische Staatsangehörige weiterverkauft, zitiert das Nachrichtenmagazin den Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Das Auswärtige Amt wollte sich mit Hinweis auf laufende Ermittlungen zunächst nicht dazu äußern.mehr...

Paris. Die internationale Gemeinschaft will für den krisengeschüttelten Libanon über elf Milliarden US-Dollar an Krediten und Spenden bereitstellen. Diesen Betrag nannte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zum Abschluss der Libanon-Konferenz in Paris - sein Umfeld machte deutlich, dass der Staatschef dabei die Dollar-Währung meinte. Er selbst sprach von „etwas mehr als elf Milliarden öffentlichen Verpflichtungen“. Frankreichs Beitrag belaufe sich dabei auf 550 Millionen Euro, sagte Macron. Dieses Geld solle für dringende Infrastrukturmaßnahmen fließen.mehr...

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der libanesische Regierungschef Saad Hariri werden heute bei einer Unterstützer-Konferenz für den Libanon in Paris erwartet.mehr...

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der libanesische Regierungschef Saad Hariri werden heute bei einer Unterstützer-Konferenz für den Libanon in Paris erwartet. Wie Diplomaten berichteten, hofft Beirut auf Darlehen von bis zu sieben Milliarden Dollar. Vertreten seien rund 40 Staaten und zehn internationale Organisationen. Frankreich unterhält als frühere Mandatsmacht besonders enge Beziehungen zu dem Nahostland, das unter den Auswirkungen des Bürgerkrieges im benachbarten Syrien leidet.mehr...

Beirut. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht heute in der libanesischen Hauptstadt Beirut die deutsche Korvette „Magdeburg“. Sie ist dort im Rahmen eines UN-Einsatzes stationiert. Etwa 150 deutsche Soldaten sind an der Blauhelm-Mission UNIFIL zur Sicherung der Seegrenze und zur Bekämpfung des Waffenschmuggels beteiligt. Bei politischen Gesprächen mit Regierungschef Saad Hariri und Parlamentspräsident Nabi Berri dürfte es erneut um die Spannungen in der Region und die Aufnahme syrischer Flüchtlinge gehen.mehr...

Schlaglichter

29.01.2018

Steinmeier im Libanon eingetroffen

Beirut dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist auf der zweiten Etappe seiner viertägigen Nahost-Reise im Libanon eingetroffen. Dort stand zunächst eine Begegnung mit Präsident Michel Aoun auf dem Programm. Im Mittelpunkt der Gespräche dürfte, wie zuvor schon in Jordanien, die Bewältigung der Fluchtbewegungen aus Syrien stehen. Im Libanon sind etwa eine Million Bürgerkriegs-Flüchtlinge aus dem Nachbarland untergekommen. Am Montagmorgen hatte Steinmeier in Jordanien ein Flüchtlingslager besucht. Danach besuchte Steinmeier deutsche Bundeswehr-Soldaten im Stützpunkt Al-Asrak.mehr...

Schlaglichter

29.01.2018

Steinmeier beendet Besuch in Jordanien

Amman dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Abschluss seiner Reise nach Jordanien ein Flüchtlingslager sowie deutsche Bundeswehr-Soldaten besucht. In dem Lager nordöstlich der Hauptstadt Amman sind etwa 30 000 Bürgerkriegs-Flüchtlinge aus Syrien untergebracht. Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender trafen eine syrische Familie in deren Unterkunft. Das Lager verfügt über fünf Schulen und mehrere Krankenhäuser. Gestern hatte Steinmeier Jordanien für die Aufnahme Hunderttausender Menschen aus Syrien gedankt und weitere deutsche Unterstützung zugesagt. mehr...

Amman/Beirut. Das Schicksal syrischer Flüchtlinge bestimmt auch den Besuch des Bundespräsidenten im Libanon. Dort wird über eine Rückkehr der Geflüchteten in ihre Heimat debattiert. Da zeigt sich Steinmeier skeptisch. Das Thema Familiennachzug wollte er nicht kommentieren.mehr...

Amman. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Jordanien für die Aufnahme Hunderttausender syrischer Flüchtlinge gedankt und dem Land weitere deutsche Unterstützung zugesichert. Deutschland sehe das Engagement Jordaniens mit „großem Respekt und Bewunderung“, sagte er im Gespräch mit König Abdullah in der Hauptstadt Amman. Ungeachtet der riesigen Belastung sei Jordanien weiterhin „ein Anker der Stabilität“ in der Region. In Jordanien leben nach offiziellen Angaben mehr als 600 000 Flüchtlinge aus Syrien. Noch einmal so viele sind nach Schätzungen unregistriert in dem Land.mehr...

Amman. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist in der jordanischen Hauptstadt Amman von König Abdullah mit militärischen Ehren begrüßt worden. Bei dem anschließenden Gespräch mit Abdullah und Königin Rania dürften der Krieg in Syrien und die dadurch ausgelöste Flüchtlingskrise, der Nahost-Konflikt sowie der Kampf gegen den islamistischen Terrorismus wichtige Themen sein. Zuvor hatten Steinmeier und seine Frau eine Schule in Amman besucht, in der auch syrische Flüchtlingskinder unterrichtet werden.mehr...

Damaskus. Israels Armee hat nach syrischen Militärangaben in der Nacht mehrfach Ziele in Syrien angegriffen. Kampfflugzeuge hätten unter anderem Raketen auf ein Gebiet nahe der Hauptstadt Damaskus abgefeuert, teilte die syrische Armeeführung mit. Augenzeugen berichteten, die Jets seien über dem Libanon zu hören gewesen. Syriens Armeeführung erklärte, von den von Israel besetzten Golanhöhen seien Bodenraketen abgeschossen worden. Israel hatte in den vergangenen Monaten mehrfach Ziele im benachbarten Bürgerkriegsland bombardiert.mehr...

Damaskus. Israels Armee hat nach syrischen Militärangaben in der Nacht mehrfach Ziele in Syrien angegriffen. Kampfflugzeuge hätten unter anderem Raketen auf ein Gebiet nahe der Hauptstadt Damaskus abgefeuert, teilte die syrische Armeeführung mit. Augenzeugen berichteten, die Jets seien über dem Libanon zu hören gewesen. Syriens Armeeführung erklärte, von den von Israel besetzten Golanhöhen seien Bodenraketen abgeschossen worden. Einige seien abgewehrt worden, andere hätten Sachschaden verursacht.mehr...

Berlin. Deutschland hat laut „Welt am Sonntag“ in den Ländern rund um Syrien in diesem Jahr etwa 20 000 Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlinge geschaffen. Insgesamt seien es damit rund 80 000 Stellen. Man wolle den Menschen Würde und ein Stück selbstbestimmtes Leben zurückgeben, indem sie ihren Lebensunterhalt wieder durch ihrer eigenen Hände Arbeit bestreiten können, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller der Zeitung. Niemand lebe auf Dauer gern von Almosen. 2016 hatte Müller das Projekt „Cash for Work“ ins Leben gerufen, das Flüchtlingen vor Ort Einkommensmöglichkeiten bieten soll.mehr...

Beirut. Beim größten je entdeckten Kokain-Schmuggel im Libanon ist eine 80-jährige Frau aufgeflogen. Die Venezolanerin habe versucht, 31 Kilogramm der Droge durch den Zoll des internationalen Flughafens von Beirut in das Land zu bringen, teilte Finanzminister Ali Hassan Khalil mit. Der Kokain-Fund in ihrem Gepäck sei der größte in der Geschichte des Landes. Die alte Frau war den Informationen zufolge von Venezuela über Frankreich in die Hauptstadt des Mittelmeerlandes gereist.mehr...

Jerusalem. Brennende Flaggen, Steinewerfer: Im Jerusalem-Streit lösen Bilder von Konfrontationen zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten im Heiligen Land Sorge in Deutschland aus. Doch Deutsche in Jerusalem sagen: alles halb so schlimm.mehr...

Beirut. Unweit der US-Botschaft in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist es zu Demonstrationen und vereinzelter Gewalt gekommen. Die Proteste richteten sich gegen US-Präsident Donald Trump, der in einem umstrittenen Alleingang Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte. Protestierende warfen Steine und verbrannten Müll, wie auf TV-Bildern zu erkennen war. Ernsthafte Zusammenstöße mit dem Großaufgebot der Polizei gab es Augenzeugen zufolge zunächst nicht.mehr...

Beirut. Mehrere Menschen sind bei einem Brand in einem Flüchtlingslager im Osten des Libanons umgekommen. „Unsere Teams haben bislang sechs Leichen geborgen“, sagte der Generalsekretär des libanesischen Roten Kreuzes, George Katteneh. Die Zahl der Opfer könne aber noch steigen, weil es zahlreiche Verletzte mit schweren Brandwunden gebe. Den Angaben zufolge wurden mindestens 60 Zelte in dem Flüchtlingslager komplett zerstört. Die Brandursache ist noch unklar.mehr...

Beirut. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri will sein Amt weiterführen, falls die Schiitenmiliz Hisbollah auf seine Forderungen eingeht. „Ich will als Premierminister bleiben“, sagte er dem französischen TV-Sender CNews. Er forderte, dass die an der libanesischen Einheitsregierung beteiligte Hisbollah sich nicht in andere arabische Länder einmischt: Er wolle die Neutralität des Libanon gegenüber allen Konflikten. Hariri hatte Anfang des Monats von Saudi-Arabien aus seinen Rücktritt angekündigt. Später vollzog er eine Kehrtwende und schob seinen Rücktritt auf.mehr...

Beirut. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat seinen Rücktritt nach eigenen Angaben zunächst aufgeschoben. Damit sei er einer Bitte des libanesischen Staatschefs Michel Aoun nachgekommen, erklärte Hariri in Beirut.mehr...

Beirut. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat seinen Rücktritt nach eigenen Angaben zunächst aufgeschoben. Damit sei er einer Bitte des libanesischen Staatschefs Michel Aoun nachgekommen, erklärte Hariri am Mittwoch in Beirut.mehr...

Beirut. Nach seiner Rückkehr in den Libanon hat sich der zurückgetretene Ministerpräsident Saad Hariri erstmals wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Der 47-Jährige gehörte in der Hauptstadt Beirut zu den Gästen einer Militärparade zum Unabhängigkeitstag des Landes. Dort saß er auf der Ehrentribüne neben dem libanesischen Präsidenten Michel Aoun. Hariri hatte Anfang des Monats von Saudi-Arabien aus unter ungeklärten Umständen seinen Rücktritt erklärt. Erst gestern kehrte er in sein Heimatland zurück.mehr...

Beirut. Libanons Ministerpräsident Saad Hariri ist nach seiner Rücktrittserklärung Anfang des Monats wieder in sein Heimatland zurückgekehrt. Er sei am späten Abend mit einer Maschine aus Kairo in Beirut gelandet, verlautete aus seinem Umfeld. Hariri will heute eine Militärparade zum Unabhängigkeitstag besuchen. Er hatte seinen Rücktritt von Saudi-Arabien aus erklärt. Danach war befürchtet worden, im Libanon könne ein Stellvertreterkonflikt zwischen den rivalisierenden Regionalmächten Saudi-Arabien und Iran entstehen.mehr...

Beirut. Anfang des Monats erklärte der libanesische Premier Saad Hariri von Saudi-Arabien aus seinen Rücktritt. Danach kamen Gerüchte auf, Riad halte ihn fest. Erst am Dienstag kehrte Hariri in den Libanon zurück.mehr...

Paris. Viel Klarheit über die Umstände der Rücktrittserklärung des libanesischen Premiers Hariri bringt sein Besuch in Paris zunächst nicht. Doch die Ausreise aus Saudi-Arabien öffnet eine Tür für eine Lösung der Krise - ein diplomatischer Erfolg für Macron.mehr...

Paris/Riad/Berlin. Ob es wirklich bei seinem Rücktritt bleibt, lässt der libanesische Ministerpräsident Hariri in Paris offen. Die Rückkehr in seine Heimat könnte die Krise beruhigen. Berlin liegt derweil mit Saudi-Arabien im Clinch.mehr...

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach der Ankunft des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri in Frankreich seine diplomatischen Bemühungen zur Lage im Mittleren Osten fortgesetzt. Er habe mit US-Präsident Donald Trump, dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi telefoniert, teilte der Élyséepalast mit. Es sei Macron um Mittel gegangen, die Region zu stabilisieren. Die überraschende Rücktrittsankündigung Hariris von Saudi-Arabien aus hatte den Libanon in eine innenpolitische Krise gestürzt.mehr...

Berlin. Zwei Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rücktrittserklärung hat der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri Saudi-Arabien verlassen und Frankreich besucht. Die Reise, die ihn in den kommenden Tagen zurück in seine Heimat führen soll, gilt als Voraussetzung für die Lösung der ausgelösten politischen Krise in Beirut. Er plane, in den nächsten Tagen nach Beirut zu reisen, sagte Hariri in Paris. Zwischen dem saudischen Königreich und Deutschland kam es indes zum Eklat wegen Kritik von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel. Riad rief seinen Botschafter aus Berlin zurück.mehr...

Berlin. Saudi-Arabien hat mit Verärgerung auf Äußerungen von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) über die Politik des Königreiches reagiert. Als Reaktion beorderte Riad seinen Botschafter aus Berlin zurück in die Heimat.mehr...

Beirut. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri soll mehr als zwei Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rücktrittserklärung am Mittwoch in seine Heimat zurückkehren. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA. Hariri hatte mit seiner Erklärung von Saudi-Arabien aus eine politische Krise im Libanon ausgelöst. Es gab Spekulationen, Saudi-Arabien habe seinen Rückzug erzwungen und Hariri festgehalten, um im Libanon Spannungen mit der Hisbollah zu erzeugen. Schutzmacht der Hisbollah ist der Iran, der mit Saudi-Arabien um Einfluss in der Region ringt.mehr...

Paris/Riad/Berlin. Während es zwischen Berlin und Saudi-Arabien seinetwegen zu diplomatischen Spannungen kommt, trifft der libanesische Premier Saad Hariri in Paris ein. Es könnte der Beginn zur Lösung der Krise in seinem Land sein. Steht sein Rücktritt wirklich fest?mehr...

Riad. Diplomatischer Eklat zwischen Deutschland und Saudi-Arabien: Das Königreich hat nach kritischen Äußerungen von Außenminister Sigmar Gabriel seinen Botschafter zurückgerufen. Gabriel hatte die Politik Riads als „Abenteurertum“ bezeichnet. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri traf derweil in Frankreich ein. Er hatte vor zwei Wochen mit einer völlig überraschenden Rücktrittserklärung von Saudi-Arabien aus eine politische Krise im Libanon ausgelöst. Es gab Spekulationen, Saudi-Arabien habe den Rückzug erzwungen, um dort Spannungen zu erzeugen.mehr...

Schlaglichter

18.11.2017

Riad ruft Botschafter aus Berlin zurück

Riad. Diplomatischer Eklat zwischen Deutschland und Saudi-Arabien: Nach kritischen Aussagen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel ruft das Königreich seinen Botschafter aus Berlin zurück. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA mitteilte, beorderte das Königreich seinen diplomatischen Vertreter für „Konsultationen“ nach Riad. Auch werde dem deutschen Botschafter in Saudi-Arabien eine Protestnote überreicht. Unterdessen verließ der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri übereinstimmenden Berichten zufolge Riad Richtung Frankreich.mehr...

Riad. Saudi-Arabien hat nach kritischen Aussagen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel der Nachrichtenagentur SPA zufolge seinen Botschafter aus Berlin zurückbeordert. Wie SPA mitteilte, rief das Königreich seinen diplomatischen Vertreter für „Konsultationen“ nach Riad zurück. Auch werde dem deutschen Botschafter in Saudi-Arabien eine Protestnote überreicht. Unter anderem angesichts der Spekulationen um das Schicksal des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri hatte Gabriel die Politik Riads in der Region zuvor als „Abenteurertum“ bezeichnet, das man nicht mehr sprachlos hinnehmen könnte.mehr...

Riad/Beirut. Nach zwei Wochen der Spekulationen über sein Schicksal soll der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri Saudi-Arabien Richtung Paris verlassen. Funktionäre seiner Partei „Zukunftsbewegung“ in Beirut sagten der dpa, sie erwarteten die Abreise innerhalb weniger Stunden. Hariris aufsehenerregende Rücktrittserklärung Anfang November von Riad aus hatte den Libanon in eine politische Krise gestürzt und Angst vor einer Eskalation im Land geschürt.mehr...

Düsseldorf. Fotokunst aus dem arabischen Raum ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Erstmals ist jetzt der Künstler Akram Zaatari mit einem sehr speziellen Projekt in Düsseldorf zu sehen.mehr...

Riad/Paris. Um die schwere politische Krise im Libanon zu lösen, braucht es Klarheit über die Hintergründe des Verschwindens von Premier Hariri. Riad bestreitet, ihn festzuhalten; Macron erwartet ihn am Samstag. Außenminister Gabriel kritisiert Riad scharf.mehr...

Paris. Eine Wende in der Libanon-Krise? Erst besucht Frankreichs Staatschef Macron den saudischen Kronprinzen. Dann gibt es für den libanesischen Regierungschef Hariri ein Angebot aus dem Élyséepalast.mehr...

Riad/Berlin. Im multikonfessionellen Libanon herrscht ein fragiles politisches Gleichgewicht. Die Erzrivalen Saudi-Arabien und Iran unterstützen dort unterschiedliche Parteien. Bricht dort ein neuer Konflikt aus?mehr...

Beirut. Nach dem überraschenden Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri droht dem instabilen arabischen Land erneut eine innenpolitsche Krise. Bislang ist unklar, wie das politische Vakuum in dem Land, in dem die Erzrivalen Iran und Saudi-Arabien um Einfluss ringen, gefüllt werden soll. Im Libanon herrschte aufgrund komplizierter ethnisch-religiöser Rivalitäten mehr als zwei Jahre politischer Stillstand, bevor der Sunnit Hariri Ende 2016 Premier wurde. Gestern hatte er von Saudi-Arabien aus völlig überraschend seinen Rücktritt verkündet.mehr...

Beirut. Der wegen Attentatsbedenken zurückgetretene libanesische Ministerpräsident Saad Hariri will nach Angaben aus seinem Umfeld vorerst nicht in sein Heimatland zurückkehren. „Die Sicherheitslage ist einer der Hauptgründe, die den Premier bis auf Weiteres vom Libanon fernhalten werden“, sagte eine dem Ex-Premier nahestehende Quelle der dpa. Hariri werde nun erst einmal in andere arabische Länder reisen, um dort die Situation im Libanon zu besprechen. Der 47-Jährige hatte im saudi-arabischen Riad überraschend seinen Rücktritt verkündet. mehr...

Beirut. Sein Vater starb bei einem der schwersten Bombenanschläge im Libanon. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri fürchtet offenbar das gleiche Schicksal - und tritt nun zurück. Der Ort seiner TV-Ansprache wirft dabei Fragen auf.mehr...

Beirut. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri ist aus Angst um sein Leben überraschend zurückgetreten. In einer TV-Ansprache kritisierte er die einflussreiche Schiitenmiliz Hisbollah sowie deren Schutzmacht Iran. Er fürchte, Opfer eines Anschlages zu werden, fügte Hariri hinzu. Der arabische Fersensehsender Al-Arabija berichtete, dass der Regierungschef in den vergangenen Tagen bereits einem Anschlag in Beirut entgangen sei. Hariri gilt als einer der einflussreichsten Sunniten im gespaltenen Libanon und scharfer Gegner der Hisbollah.mehr...

Beirut. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri ist zurückgetreten. In einer TV-Ansprache warf Hariri der Schiitenmiliz Hisbollah sowie deren Schutzmacht Iran vor, Unruhen in der Region zu schüren. Der 47-Jährige war seit Ende vergangenen Jahres Regierungschef einer breiten Koalition in dem Land am Mittelmeer. Hariri gilt als einer der einflussreichsten Sunniten im Libanon und als scharfer Gegner der schiitischen Hisbollah, die unter anderem aufseiten von Präsident Baschar al-Assad im Nachbarland Syrien kämpft.mehr...

Beirut. Paralympicssieger Sebastian Dietz hat in dieser Woche Flüchtlingscamps in Libanon besucht. „Die Eindrücke dort haben mein Weltbild total verändert“, sagte der 32-Jährige aus Bad Oeynhausen, der seit einem Autounfall im Jahre 2004 inkomplett querschnittsgelähmt ist. „Ich habe schlimme, krasse Zustände gesehen. Eingepferchte Menschen in zerstörten Häusern. Ich möchte die Projekte gerne weiter begleiten.“mehr...

Beirut. Beim Filmfestival in Venedig erhält sein Film eine Auszeichnung. Als er zur Premiere in den Libanon reist, wird der Regisseur jedoch am Flughafen festgehalten. Es geht um einen früheren Film.mehr...

Tel Aviv/Beirut (dpa) Nach dem Angriff auf ein israelisches Militärfahrzeug und anschließenden Gefechten ist an der israelisch-libanesischen Grenze wieder Ruhe eingekehrt. Israels Führung tendiere dazu, vorerst keine Angriffe auf den Libanon zu unternehmen, berichtete der israelische Rundfunk.mehr...

Tel Aviv/Beirut (dpa) Nach dem Angriff auf ein israelisches Militärfahrzeug und anschließenden Gefechten ist an der israelisch-libanesischen Grenze wieder Ruhe eingekehrt. Israels Führung tendiere dazu, vorerst keine Angriffe auf den Libanon zu unternehmen, berichtete der israelische Rundfunk.mehr...

Jerusalem/Beirut (dpa) Bei den schwersten Gefechten an Israels Grenze zum Libanon seit fast einem Jahrzehnt sind drei Menschen getötet worden. Ein spanischer Blauhelm-Soldat starb bei israelischen Angriffen auf den Südlibanon.mehr...

Jerusalem/Beirut (dpa) Bei den schwersten Gefechten an Israels Grenze zum Libanon seit fast einem Jahrzehnt sind drei Menschen getötet worden. Ein spanischer Blauhelm-Soldat starb bei israelischen Angriffen auf den Südlibanon.mehr...

Tel Aviv (dpa) Israel hat die Tötung eines iranischen Generals auf den Golanhöhen nicht bestätigt - und wappnet sich dennoch vor möglichen Folgen. Denn der Iran droht mit Vergeltung.mehr...

Tel Aviv (dpa) Israel hat die Tötung eines iranischen Generals auf den Golanhöhen nicht bestätigt - und wappnet sich dennoch vor möglichen Folgen. Denn der Iran droht mit Vergeltung.mehr...

Dair as-Saur (dpa) Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat am Samstag einen Sturmangriff auf den strategisch wichtigen Militärflughafen Dair as-Saur im Osten Syriens begonnen.mehr...

Dair as-Saur (dpa) Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat am Samstag einen Sturmangriff auf den strategisch wichtigen Militärflughafen Dair as-Saur im Osten Syriens begonnen.mehr...

Beirut (dpa) Die libanesische Armee hat eine Frau und einen Sohn des IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi festgenommen. Beide seien bereits in den vergangenen Tagen bei der Einreise aus Syrien aufgegriffen worden, sagte ein Mitglied der Sicherheitsbehörden der dpa am Dienstag.mehr...

Beirut (dpa) Die libanesische Armee hat eine Frau und einen Sohn des IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi festgenommen. Beide seien bereits in den vergangenen Tagen bei der Einreise aus Syrien aufgegriffen worden, sagte ein Mitglied der Sicherheitsbehörden der dpa am Dienstag.mehr...

Politik

25.10.2014

Kurden drängen IS wieder ab

Erbil/Kobane (dpa) Die seit Wochen andauernden Luftschläge der internationalen Koalition bringen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in der syrischen Kurdenenklave Kobane allmählich in Bedrängnis. Kurdische Kämpfer nahmen den Dschihadisten am Samstag weitere Gebiete ab.mehr...

Politik

25.10.2014

Kurden drängen IS wieder ab

Erbil/Kobane (dpa) Die seit Wochen andauernden Luftschläge der internationalen Koalition bringen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in der syrischen Kurdenenklave Kobane allmählich in Bedrängnis. Kurdische Kämpfer nahmen den Dschihadisten am Samstag weitere Gebiete ab.mehr...

Beirut Bei einem Autobombenanschlag in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind nach offiziellen Angaben mindestens zwölf Menschen verletzt worden. Wie die Polize mitteilte, detonierte der Sprengsatz kurz nach Mitternacht im Süden der Stadt.mehr...

Beirut (dpa) Bei einem Autobombenanschlag in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind nach offiziellen Angaben mindestens zwölf Menschen verletzt worden. Wie die Polize mitteilte, detonierte der Sprengsatz kurz nach Mitternacht im Süden der Stadt.mehr...

Berlin (dpa) Bund und Länder wollen mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen - wohl in einer Größenordnung von weiteren 10 000 Menschen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) warb beim Besuch eines Flüchtlingslagers im Libanon für eine großzügige Regelung und baldige Einigung zwischen Bund und Ländern.mehr...

Außenminister Steinmeier

29.05.2014

Deutschland nimmt weitere Syrien-Flüchtlinge auf

Beirut Steinmeier zu Besuch im Libanon, der unter dem Bürgerkrieg in Syrien schwer zu leiden hat. Wichtigstes Thema: die Lage der Flüchtlinge. Auch Deutschland will noch mehr aufnehmen. Um die Zahlen gibt es allerdings Verwirrung.mehr...

Beirut (dpa) Steinmeier zu Besuch im Libanon, der unter dem Bürgerkrieg in Syrien schwer zu leiden hat. Wichtigstes Thema: die Lage der Flüchtlinge. Auch Deutschland will noch mehr aufnehmen. Um die Zahlen gibt es allerdings Verwirrung.mehr...

Berlin Das Bundeskabinett hat die Verlängerung der Bundeswehreinsätze im Kosovo, vor der libanesischen Küste und in Mali um jeweils ein Jahr beschlossen. Der Bundestag muss aber noch zustimmen.mehr...

Berlin (dpa) Die Bundeswehr soll ein weiteres Jahr im Kosovo, Libanon und im westafrikanischen Mali bleiben. Das Kabinett beschloss die Verlängerung der drei Einsätze, der Bundestag muss aber noch zustimmen.mehr...

Verteidigungsministerin

23.04.2014

Von der Leyen besucht Marine in Afrika und im Libanon

Berlin Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist am Dienstagabend zu einem Besuch der deutschen Marine-Soldaten am Horn von Afrika und im Libanon aufgebrochen. Es ist ihre vierte Reise in Einsatzgebiete der Bundeswehr nach Besuchen in Afghanistan, Mali und in der Türkei.mehr...

Düsseldorf (dpa/tmn) Der durchschnittliche mitteleuropäische Verbraucher verbindet den Nahen Osten vermutlich eher selten mit Wein. Doch da versäumt er etwas: Im Libanon hat der Weinbau eine lange Geschichte und nach Ansicht von Experten noch viel Potenzial.mehr...

Damaskus/Beirut (dpa) Drei Jahre nach dem Beginn ihrer Revolution sieht es für die syrischen Regimegegner finster aus. Schiitische Milizionäre drängen die Rebellen zurück. Die Chancen für eine von Russland und den USA vorbereitete politische Lösung sind nach Meinung der Opposition derzeit wegen der Krim-Krise gering.mehr...

Damaskus/Beirut (dpa) Drei Jahre nach dem Beginn ihrer Revolution sieht es für die syrischen Regimegegner finster aus. Schiitische Milizionäre drängen die Rebellen zurück. Die Chancen für eine von Russland und den USA vorbereitete politische Lösung sind nach Meinung der Opposition derzeit wegen der Krim-Krise gering.mehr...

Beirut (dpa) Nach monatelangen Querelen hat der Libanon wieder eine Regierung. Ministerpräsident Tammam Salam stellte in Beirut sein Kabinett der nationalen Einheit vor. Ihm gehören Minister aller Parteien mit Ausnahme der Gruppe des früheren christlichen Milizenchefs Samir Geagea an.mehr...

Beirut/Den Haag (dpa) Fast neun Jahre lang wurde im Hariri-Mordfall ermittelt, jetzt hat der Prozess begonnen. Doch die Chancen sind sehr gering, dass dieses Verfahren dem Bombenterror im Libanon ein Ende setzt. Zeitgleich mit dem Prozessbeginn explodierte in der Bekaa-Ebene eine Autobombe.mehr...

Beirut/Den Haag (dpa) Fast neun Jahre lang wurde im Hariri-Mordfall ermittelt, jetzt hat der Prozess begonnen. Doch die Chancen sind sehr gering, dass dieses Verfahren dem Bombenterror im Libanon ein Ende setzt. Zeitgleich mit dem Prozessbeginn explodierte in der Bekaa-Ebene eine Autobombe.mehr...

Beirut (dpa) Einen Tag nach dem Bombenanschlag mit sechs Toten haben Regierungstruppen und Milizen der schiitischen Hisbollah-Bewegung die Sicherheitsmaßnahmen im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut deutlich verstärkt.mehr...

Beirut (dpa) Einen Tag nach dem Bombenanschlag mit sechs Toten haben Regierungstruppen und Milizen der schiitischen Hisbollah-Bewegung die Sicherheitsmaßnahmen im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut deutlich verstärkt.mehr...

Tel Aviv/Beirut (dpa) Israel hat am Sonntag auf Raketenangriffe aus dem Libanon mit massivem Artilleriefeuer reagiert. Es seien Dutzende Granaten auf den libanesischen Abschussort abgefeuert worden, bestätigte eine Armeesprecherin in Tel Aviv.mehr...

Tel Aviv/Beirut (dpa) Israel hat am Sonntag auf Raketenangriffe aus dem Libanon mit massivem Artilleriefeuer reagiert. Es seien Dutzende Granaten auf den libanesischen Abschussort abgefeuert worden, bestätigte eine Armeesprecherin in Tel Aviv.mehr...

Attentat auf Politiker

28.12.2013

Anschlag im Libanon weltweit verurteilt

BEIRUT/NEW YORK Der tödliche Bombenanschlag auf den Oppositionspolitiker Mohammed Schattah in Beirut ist international scharf verurteilt worden.US-Außenminister John Kerry nannte das Attentat, bei dem sieben Menschen starben, einen "verabscheuungswürdigen terroristischen Angriff"mehr...

Beirut (dpa) Bei einem Bombenanschlag auf die libanesische Opposition sind am Freitag in der Hauptstadt Beirut mindestens sechs Menschen getötet worden. Rund 70 Menschen erlitten nach Angaben von Rettungsdiensten Verletzungen.mehr...

Beirut (dpa) Bei einem Bombenanschlag auf die libanesische Opposition sind am Freitag in der Hauptstadt Beirut mindestens sechs Menschen getötet worden. Rund 70 Menschen erlitten nach Angaben von Rettungsdiensten Verletzungen.mehr...

Beirut (dpa) Zwei Selbstmordattentäter haben am Dienstag vor der iranischen Botschaft im Libanon mindestens 24 Menschen getötet. Das libanesische Gesundheitsministerium zählte nach dem Anschlag in dem südlichen Vorort Al-Dschanah von Beirut zudem 146 Verletzte.mehr...

Beirut Bei einem Selbstmordanschlag vor der iranischen Botschaft im Libanon sind am Dienstag 24 Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium zählte nach dem Doppelanschlag, an dem zwei Attentäter beteiligt gewesen sein sollen, zudem 146 Verletzte.mehr...

Berlin Materielle Not und Armut zwingen nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» immer mehr syrische Flüchtlinge im Libanon dazu, eine Niere oder andere Körperteile an Organhändler zu verkaufen.mehr...

Flüchtlingslager im Libanon

10.11.2013

Handel mit Organen syrischer Flüchtlinge floriert

Berlin Materielle Not und Armut zwingen nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" immer mehr syrische Flüchtlinge im Libanon dazu, eine Niere oder andere Körperteile an Organhändler zu verkaufen.mehr...

BEIRUT Die UN-Militärbeobachtermission im Libanon hat die israelische Armee kritisiert, weil ihre Soldaten vor drei Wochen auf libanesisches Staatsgebiet vorgedrungen waren. Gleichzeitig verurteilte sie einen Raketenangriff auf Israel in der vergangenen Woche.mehr...

Beirut (dpa) Die UN-Militärbeobachtermission im Libanon hat die israelische Armee kritisiert, weil ihre Soldaten vor drei Wochen auf libanesisches Staatsgebiet vorgedrungen waren. Gleichzeitig verurteilte sie einen Raketenangriff auf Israel in der vergangenen Woche.mehr...

New York/Brüssel (dpa) Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, die USA und die Europäische Union (EU) haben den Bombenanschlag in der libanesischen Stadt Tripoli mit mehr als 40 Toten scharf verurteilt.mehr...

New York/Brüssel (dpa) Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, die USA und die Europäische Union (EU) haben den Bombenanschlag in der libanesischen Stadt Tripoli mit mehr als 40 Toten scharf verurteilt.mehr...

Beirut/Tel Aviv Israelische Kampfflugzeuge haben einen Stützpunkt einer radikalen Palästinensergruppe südlich von Beirut angegriffen. Das meldete die Polizei in der libanesischen Hauptstadt.mehr...

Beirut/Tel Aviv (dpa) Israelische Kampfflugzeuge haben einen Stützpunkt einer radikalen Palästinensergruppe südlich von Beirut angegriffen. Das meldete die Polizei in der libanesischen Hauptstadt.mehr...

Beirut (dpa) Bei einem Bombenanschlag in einem Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut sind am Donnerstag nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministers Ali Hassan Chalil 18 Menschen getötet und 291 verletzt worden.mehr...

Beirut (dpa) Nach dem verheerenden Bombenanschlag in einem Vorort von Beirut ist die Zahl der Toten bis zum Freitag auf 22 gestiegen. Nach Angaben von Innenminister Marwan Charbel wurden bei der Detonation in der Hochburg der Schiiten-Bewegung Hisbollah am Donnerstag zudem 290 Menschen verletzt.mehr...

Beirut (dpa) Bei einem Bombenanschlag in einem Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut sind am Donnerstag nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 17 Menschen getötet und 120 weitere verletzt worden.mehr...

Berlin Die Bundesregierung baut nach Informationen des «Spiegels» ihre Unterstützung für den Kampf gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad aus. Die Freie Syrische Armee (FSA) solle dafür mehrere hundert schusssichere Westen und Sanitätsmaterial bekommen, meldet das Magazin.mehr...

Istanbul/Beirut (dpa) Der Bürgerkrieg in Syrien wird für die Nachbarländer zunehmend zum Problem. Am Wochenende schlugen bei schweren Gefechten zwischen syrischen Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition erneut mindestens drei Granaten im Libanon ein.mehr...

Regierung der Nationalen Einheit

07.04.2013

Neue Regierung soll Libanon retten

Istanbul/Beirut Mit einer Regierung der Nationalen Einheit wollen die rivalisierenden politischen Gruppen im Libanon die Krise in ihrem Land beenden.mehr...

Furcht vor Eskalation

23.03.2013

Pro-syrische Regierung des Libanon tritt zurück

Istanbul/Beirut Nach monatelanger Krise hat die pro-syrische libanesische Regierung ihren Rückzug angekündigt. Das Land ist gespalten in Unterstützer und Gegner des syrischen Assad-Regimes. Die Furcht vor einer Eskalation wächst.mehr...

rnAbnahmeflug des neuen Airbus A350 der Lufthansa

Mit der „Dortmund“ auf 43.000 Fuß

Abfahrt an der B1 am Wochenende gesperrt

Asphalt an der Abfahrt vom Rheinlanddamm wird erneuert

Apotheke in Bork schließt

Aus dem Leben eines Apothekers

Werner Polizeichefin zieht Bilanz

Alkoholverbot ist für Wachleiterin wichtiges Thema