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Linke kritisiert GroKo und fordert „Aufbruch von links“

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch sieht das SPD-Mitgliedervotum für eine Neuauflage der großen Koalition kritisch. „Union und SPD lassen die brennenden sozialen Fragen in unserem Land unbeantwortet“, twitterte er nach Bekanntgabe des Ergebnisses.

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Berlin

, 04.03.2018
Linke kritisiert GroKo und fordert „Aufbruch von links“

Nach Ansicht von Dietmar Bartsch braucht Deutschland einen „Aufbruch von links.“ Foto: Wolfgang Kumm

„Wie die SPD den Spagat zwischen Koalitionstreue und angekündigter Erneuerung schaffen will, bleibt ihr Geheimnis. Eines ist klar: Wir brauchen einen Aufbruch von links.“

Auch die Parteivorsitzende Katja Kipping kritisierte das Votum. Ein Drittel Nein-Stimmen zeigten, dass die SPD-Mitglieder „Merkel satt“ hätten. „Von sozialdemokratischer Aufbruchstimmung und Euphorie keine Spur“, schrieb Kipping auf Twitter.

Beim SPD-Mitgliederentscheid hatte die Basis mit rund 66 Prozent dem mit CDU und CSU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt.

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