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EM-Halbfinale

Löw schließt Veränderungen gegen Italien nicht aus

Danzig Joachim Löw plant offenbar für das EM-Halbfinale gegen Italien wieder mit einer veränderten Startformation. "Es ist durchaus denkbar, dass es die eine oder andere Veränderung gibt zum Griechenland-Spiel", sagte der Bundestrainer in Danzig.

Löw schließt Veränderungen gegen Italien nicht aus

Bundestrainer Joachim Löw lässt sich bei der Aufstellung nicht in die Karten schauen. Foto: Marcus Brandt

Der DFB-Chefcoach ließ seine Aufstellung offen. Im Fußball-Klassiker am Donnerstag in Warschau kann Löw mit allen 23 Akteuren seines Kaders planen. «Ich gehe davon aus, alle Spieler sind einsatzfähig, auch Bastian Schweinsteiger», sagte er bei der DFB-Pressekonferenz. Schweinsteiger hatte zuletzt Probleme am Sprunggelenk.

Gegen Griechenland (4:2) hatte Löw seine Offensive umgebaut und mit André Schürrle, Marco Reus und Miroslav Klose drei neue Akteure in der Startelf aufgeboten. Gegen Italien können sich auch die zunächst nicht berücksichtigten Lukas Podolski, Thomas Müller und Mario Gomez wieder Hoffnungen machen.

«Griechenland soll nicht der alleinige Maßstab sein für unser Spiel. Italien ist eine ganz andere Hausnummer», sagte der DFB-Chefcoach. «Ich glaube, dass wir nochmal einen draufsetzen müssen, um das Spiel zu gewinnen.»

Die Halbfinal-Niederlage gegen Italien bei der Heim-WM 2006 spielt für Löw keine Rolle mehr. «Im Fußball gibt es so etwas wie eine Revanche nicht. Die Niederlage 2006 können wir nicht mehr gutmachen. Wir haben heute eine andere Situation. Die Vergangenheit spielt überhaupt keine Rolle», sagte Löw.

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