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Lokalarbeit wirkt weltweit

BOCHUM Die Bochum-Agenda 21 feiert ihr zehnjähriges Bestehen mit einem vielfältigen Jubiläumsprogramm. Die Organisation basiert auf einem Konzept der Vereinten Nationen. Sie arbeitet an der Verwirklichung nachhaltiger Ideen in verschiedenen Bereichen der Stadt.

von von Anne Schmidt

, 25.08.2008

Die Agenda 21 war das wichtigste Ergebnis einer UN-Konferenz von 1992, bei der die Mitgliedsstaaten über nachhaltige Lösungen weltweiter ökologischer und sozialer Probleme berieten. 1998 setzte der Rat der Stadt Bochum mit der "Bochum-Agenda 21" das auf dem Gipfel erarbeitete Konzept im lokalen Bereich um. "Die Agenda 21 ist als globales Ziel nur dann effektiv, wenn man sie auf die lokale Ebene runterbricht" erklärt Dr. Jürgen Löwer  von der Geschäftsstelle der Bochum-Agenda 21.

Kommunalverwaltung, lokale Organisationen, private Wirtschaft und viele Bürger erarbeiten bei der Lokalen Agenda gemeinsam Konzepte in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen. Seit 2000 wurden 250 Projektanträge bearbeitet.

Vom Montag, 1., bis Freitag, 12. September, präsentiert die Organisation ihre Erfolge und Ideen beim Jubiläumsprogramm.

1. September, 19 Uhr: Veranstaltung zum Thema fairer Handel. Eine Welt-Café an der Pauluskirche, Pariser Straße 6.

2. September, 10 Uhr: Informationen zum Handwerk bei der Kreishandwerkschaft, Springorumallee 10.

3. September, 10 Uhr: Vortrag über nachhaltige Stadtentwicklung, Jahrhunderthalle.

4. September, 19.30 Uhr: Energiesparen im Haushalt. Die Verbraucherzentrale, Große Beckstraße 15, informiert.

5. September, 16.30 Uhr: Im Kunstmuseum, Kortumstraße 147, geht es um die Wohnsituation im Alter.

7. September, 15.30 Uhr: Thema Klimaschutz im IUZ Sternwarte Bochum, Blankensteiner Straße 200a.

9. September, 19 Uhr: Thema: Verwertungsketten von Wohnungseinheiten. Christuskirche.

10. September, 18 Uhr: Öffentlichen Personennahverkehr. Betriebshof der BOGESTRA, Essener Straße 129.

12. September, 16.30 Uhr: Große Zukunftswerkstatt in der Christuskirche.