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Arte flessibile improvisierte im Hansesaal

LÜNEN Lustig, gut aufgelegt und mit einer gehörigen Portion Ironie präsentierte sich Arte flessibile am Sonntagabend im Hansesaal. Improvisation war das Zauberwort des Abends.

von Von Dominik Wied

, 17.12.2007
Arte flessibile improvisierte im Hansesaal

Improvisation war Trumpf beim Auftritt von "Arte flessibile".

Denn "Arte flessibile" trat  in der vorweihnachtlichen Ausgabe von „Impro trifft“  auf. Geboten wurde eine zweistündige Show, bei der auch zwei Gaststars  auftraten.

Nur für dich

Der Abend verlief unter dem Motto „Nur für dich“, ein Thema, das Andreas Gilles, Jens Hoppe und Thomas Kreklau schon am Anfang umsetzten. In der ersten Szene spielten sie drei junge Knaben, die sich in lustiger Weise gegenseitig gestanden, dass sie „nur für dich“ 90 Kilo abgenommen oder sich extra für den anderen die Zähne geputzt haben.

Robert Doll begeistert am Keyboard

Musikalisch untermalt wurde die Szene, wie auch die anderen Szenen des Abends, von dem Dortmunder Keyboarder Robert Doll. Sehr beeindruckend, wie er alles komplett selber improvisierte. Einen besonderen Tag hatten zwei Besucher, die anlässlich ihres Geburtstags die Show besuchten. Sie wurden auf die Bühne geholt und sollten den drei Künstlern eine bestimmte Standposition vorgeben.

Geschenke  für Ideen

Diese mussten die drei in der folgenden Szene, in der sie eine Hasenjagd in der Sahara darstellten, wiederholen. Geschenke bekamen auch andere Besucher während der Show für lustige Denkanstöße für Szenen, unter anderem für das „Spülmaschinen ausräumen“ bei der Frage, welche Tätigkeit an Weihnachten besonders wichtig ist.

Tod der Gans in drei Versionen

Ihr Gesangstalent zeigte die Gruppe bei dem „World Vision Contest“, bei dem die drei sich einzeln mit lustigen Liedern über Brasilien, die globale Erwärmung und Lummerland präsentierten. Am Ende der Show besangen sie gemeinsam den „Tod der Gans“ und stellten den Inhalt davon in drei verschiedenen Filmgenres dar.

Sehr gelungen war der musikalische Auftritt des jungen Gesangsquintetts „A-Cappellica“, dessen Mitglieder aus Werne, Herbern und Stockum kommen. Die fünf sangen vier Lieder, unter anderem „Küssen verboten“, und bekamen viel Applaus.

Evil Flames mit Leuchtstäben

Interessant war der Auftritt des Gastes „Evil Flames“. Die Gruppe präsentierte zweimal eine Darbietung mit Leuchtstäben, Leuchtkugeln und Feuerbällen, was besonders gut im Dunkeln wirkte. Dazu erklang beruhigende und stimmungsvolle irische Musik. 

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