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Bebelstraße in Lünen wird bald wieder zweispurig

Großbaustelle

Es ist die derzeit größte Baumaßnahme in Lünen: Die Sanierung der Bebelstraße und der Bau des Nordtunnels. Die Arbeiten an der Riesen-Baustelle gehen momentan sichtbar voran. Besonders für Autofahrer bedeutet das gute Nachrichten. Wie es momentan an der Bebelstraße aussieht, sehen Sie in unserer Fotostrecke.

LÜNEN

, 13.10.2017
Bebelstraße in Lünen wird bald wieder zweispurig

Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.

An der Riesen-Baustelle im Süden an Bebelstraße und Nordtunnel geht es deutlich sichtbar voran: Die Kanalarbeiten auf der Bebelstraße sind bereits beendet, mittlerweile tragen die Arbeiter dort die Asphaltdecke auf.

Wie die Stadt auf Anfrage mitteilte, sind die Abschnitte vor und hinter dem neuen Kreisverkehr bereits fertig asphaltiert. Dort fahren die Autos auch schon nicht mehr über die Behelfsstrecke am Rand – sondern über die frisch asphaltierte Straße.

Kein Umweg mehr in Richtung Lünen

Die gute Nachricht: Bis Ende 2017 sollen die Arbeiten so weit sein, dass dann die im Vorfeld von Anliegern hart erkämpfte Einbahnstraßen-Regelung aufgehoben werden kann. Seit Monaten müssen Autofahrer in Richtung Lünen den Umweg über Lutherstraße und Jägerstraße nehmen. Eine Strecke, die gerade im Berufsverkehr deutlich Verzögerung bedeutet. Damit ist – bewahrheiten sich die Prognosen der Stadt – im neuen Jahr endlich Schluss. Ursprünglich hatte die Stadt sogar mit einer Vollsperrung geplant, dann aber Gegenwind aus Politik und Bürgerschaft bekommen.

Parallel zu den Asphalt-Arbeiten wird momentan der Kreisverkehr an der Bebelstraße ausgeschachtet, „danach gehen die Arbeiten an der Preußenstraße weiter“, wie es von der Stadt heißt.

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Das tut sich auf der Baustelle an der Bebelstraße

Die Bauarbeiten an der Bebelstraße in Lünen sind in vollem Gange. An der größten Baustelle der Stadt tut sich sowohl bei den Arbeiten an der Straße als auch am Nordtunnel einiges. Wie es im Moment an der Bebelstraße aussieht, sehen Sie in unserer Fotostrecke.
12.10.2017
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Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Bei den Bauarbeiten für den Nordtunnel am Preußenbahnhof geht es deutlich sichtbar voran.© Foto: Günther Goldstein
Schlagworte Lünen

Auch an der Verbindung zum Nordtunnel und den künftigen Kreisverkehren wird momentan gearbeitet. Auf der Westseite werden große Mengen Boden bewegt, mehrere große Bagger sind damit beschäftigt, das Erdreich abzutragen. Für den Abtransport der vielen Tonnen Erde sind zur Zeit zehn Sattelschlepper im Einsatz, in der kommenden Woche werden es doppelt so viele sein.

Im Umfeld der Brückenkonstruktion, die die Bahn im Frühjahr unter die Gleise geschoben hatte, sind umfangreiche Betonarbeiten für die Fahrbahn und den Fußweg im Gange. Die Arbeiten am Tunnel sollen laut Stadt noch etwa ein halbes Jahr dauern.

Fertigstellung bis Ende 2018

Dann ist der Abschluss des gesamten Projektes allerdings noch ziemlich weit weg: Die Stadt rechnet mit einer Fertigstellung Ende 2018. Das gesamte Projekt kostet rund 8,9 Millionen Euro – die Bezirksregierung übernimmt in einer Fördermaßnahme 65 Prozent der Gesamtkosten.

Einen Namen für die neue Straße zwischen den beiden Kreisverkehren gibt es übrigens noch nicht. „Derzeit wird die Verbindung noch ,Nordtunnel‘ genannt“, berichtet die Stadt. „Zu gegebener Zeit“ werde der Verwaltungsvorstand jedoch gemeinsam mit der Politik über einen Namen beraten, heißt es weiter.

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