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Brücke zwischen Generationen bauen

DRK-Zentrum

Ein Begegnungszentrum, das die Brücke zwischen den Generationen schlägt, will das Rote Kreuz schaffen an der neuen Adresse Spormeckerplatz. Am 30. Juni soll der Umzug beginnen in das frühere Verwaltungsgebäude des Bauvereins, das der DRK-Kreisverband Lünen gekauft hat.

LÜNEN

von Von Peter Fiedler

, 06.06.2012

Jugendliche erklären Senioren das Internet, Senioren betreuen Schüler bei Hausaufgaben: Das könnte eines von ganz vielen Angeboten sein im künftigen DRK-Zentrum Lünen.

Lebendiger Treffpunkt Diverse Umbaumaßnahmen haben schon stattgefunden und einige Angebote laufen bereits, wie etwa seit April ein Hip-Hop-Kurs für Kinder und Jugendliche. Nach dem Umzug will man richtig durchstarten und das DRK-Zentrum zum lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt machen.

DRK-Vorstand Dr. Wilfried Lange und Freiwilligen-Koordinatorin Karin Röttgers nennen Stichworte: Generationen-Café mit Mittagstisch, Freiwilligen-Zentrum, diverse Kurse von Tanz bis EDV, Sprachförderung, haushaltsnahe Dienstleistungen wie Kochen, Waschen, Bügeln, Putzen, Einkaufsservice, Begleitung zum Arzt oder Behörden, Hausnotrufdienst, Menüdienst.

Rettungswache bleibt Das DRK-Zentrum Spormeckerplatz bietet auf 900 Quadratmetern die Räumlichkeiten, um die Angebote durchführen oder aus dem Zentrum heraus zur organisieren.

Zudem beherbergt es Büros für die zwölf Beschäftigten der DRK-Verwaltung, die bislang noch in der Von-Wieck-Straße arbeiten. "Die Rettungswache an der Von-Wieck-Straße bleibt aber bestehen", erläutert Dr. Lange, die DRK-eigenen Büroräume mit einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern wolle man vermarkten. Bis auf die Rettungswache will das DRK alle seine Dienste möglichst unter einem Dach am Spormeckerplatz konzentrieren.

Verhandlung über Standort Moltkestraße Über den Standort Moltkestraße (Jugendrotkreuz) will Lange mit der Stadt sprechen. "Möglicherweise kommt er für einen Kindergarten in Frage, der ja für die Geist im Gespräch ist."

 

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