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Canale Grande der guten Laune

LÜNEN „Freude und Freunde am Kanal“, unter diesem Motto stand das 33. Kanalfest zwischen Bebel- und Blücherstraße. Hunderte Besucher erlebten unterhaltsame Stunden.

von Von Volker Beuckelmann

, 03.08.2008
Canale Grande der guten Laune

Gute Laune hatten die zahlreichen Besucher, die sich vor der Bühne versammelten. Sie schunkelten und tanzten fröhlich, als die Bands spielten.

„Es ist doch so schön hier“, sagte Helene Dietrich. Seit 1993 lebt sie in der Kanalsiedlung. Am Samstag ließ sie sich die Eröffnung und den Fassanstich durch Bürgermeister und Schirmherr Hans Wilhelm Stodollick nicht entgehen. Auch ihre Bekannte Rosa Kruska, die im Geistviertel wohnt, war begeistert und sagte: „Jung und Alt gesellt sich gern. Die Unterhaltung und die Stimmung sind schön.“

Gegen 15 Uhr strahlte nicht nur die Sonne, sondern auch viele Gäste, die mit Freibier auf ihre Kosten kamen. Einen der ersten Humpen bekam Karl Walter, der 1975 das Kanalfest mit seinen Mitstreitern aus der Siedlung am Kanal ins Leben gerufen hat. „Sogar aus Neuss kommen die Leute hierher“, freute er sich. Astrid Beckmann kam sogar aus Wales mit ihrem Mann und Sohn Moritz. „Wir sind heute das erste Mal hier: Super!“, so ihr Fazit. Die Kinder vergnügten sich auf der Hüpfburg, beim Torwand-Schießen oder beim Ballon-Weitflug-Wettbewerb. „Ich werde ein Sternenkind“, sagte Sarah, die am Schminkstand verzaubert wurde.

Merlin, Leonie, Bubble und Bino standen als Ponys für kleine Reitausflüge zur Verfügung. Lilli und Lea Klose, die mit ihren Eltern und der Oma aus Dortmund-Scharnhorst kamen, waren begeistert. Die Freiwillige Feuerwehr Lünen-Mitte, Löschzug 1 präsentierte u.a. den Messwagen für Radioaktivität. Auf der Bühne sorgte abends die Lüner Band „Radio Power Station“ mit Stücken von Rolling Stones oder Pink Floyd für gute Laune. Auch die heimischen „South Park Brothers“, sie hatten Premiere, erfreuten die Gäste mit Blues und Rock`n`´ Roll. Zünftig war der Sonntags-Frühschoppen mit dem Schützen-Musikcorps Brambauer und Erbsensuppe. Später bekamen die „Pfefferkörnkes“ und die „Radio Power Station“ auf der Bühne viel Beifall. 

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